Nier: Automata im Test

(Artikel)
Rian Voß, 04. April 2017

Nier: Automata im Test

Eine ungeahnte Leidenschaft

Ich hatte nicht an Nier: Automata geglaubt. Als gefühlt mein ganzer Freundeskreis bei der Ankündigung von Platinum Games' neuem Titel außer Rand und Band war, dachte ich mir nur: "Oh nein. Das will doch keiner." Auch wenn mir nicht jeder beipflichtet, ist Nier für mich in vielerlei Hinsicht eine perfekt abgeschlossene Geschichte gewesen. Eine Fortsetzung konnte da nur fehl am Platz sein. Mir war klar, was hier geschieht: Platinum schlachtet die Brieftaschen der vielen Kult-Fans aus und übrig bleibt ein solides, aber insgesamt hohles Kampfspiel, das die Erinnerung an eins der schönsten JRPGs besudelt. Bis zum Eintrudeln des Testmusters habe ich mich null für das Spiel interessiert. Ich wusste gar nichts. Ich dachte mir: Wenn ich die Erwartungen niedrig halte, dann wird es vielleicht gar nicht so schlimm.

Ich glaube, ich habe mich noch nie in meinem Leben so sehr in einem Spiel getäuscht.

Was für ein Anfang!
Nier: Automata benötigte eine Stunde, um mich vollkommen in seinen Bann zu schlagen. Ich bin mir sicher, dass die Tutorialmission für lange Zeit als eine der besten in die Geschichte der Videospiele eingehen wird. Bereits in den ersten Sekunden musste ich grinsen: Statt mit den erwarteten, geballten Actionkämpfen zu starten und 2Bs Unterhöschen aus allen Richtungen zu zeigen, beginnt man an Bord eines Einpersonen-Jägers und schießt nach Shoot-'em-Up-Manier kleine Gegner aus der Luft. Wenig später sterben all unsere Kameraden, unser Flieger geht in'n Dutt, aber wir überleben. Unsere Mission: Wir, also die von Menschen gebauten Androiden, müssen eine riesige, von einfallenden Aliens entworfene Maschine vernichten.

Das ist die Rahmenhandlung von Nier: Automata. Vor hunderten von Jahren kamen Aliens zur Erde, nutzten Maschinen als Soldaten und haben damit fast die ganze Erdbevölkerung ausgelöscht. Einige tausend Überlebende flüchteten auf den Mond, um von dort aus den Gegenangriff zu koordinieren. Die Erde ist seitdem ein Schlachtfeld für den nie enden wollenden Krieg.

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Das angesprochene Unterhöschen kommt übrigens noch mehr als genug zum Einsatz. Die Menge an Fanservice in diesem Spiel, von den Maid-Uniformen bis zum Voyeurs-Achievement, ist mir insgesamt doch etwas unangenehm gewesen. Hier ist es auch noch weniger berechtigt als bei Niers Kainé.
Im Missionsverlauf lernen wir den Scanner-Androiden 9S kennen, der uns weiterhin immer unterstützend zur Seite steht. Mit unseren zwei Schwertern und 9S im Gepäck schnetzeln wir uns in hoher Platinum-Games-Prügelqualität durch die niedlichen Knopfaugen-Roboter hindurch. Leichter Angriff, schwerer Angriff, das ganze in Kombination und Ausweichen - hervorragend umgesetzte Standardkost eigentlich, die aber durch Niers ziemlich einzigartiges Bullet-Hell-Kampfsystem immer frisch bleibt. Viele Gegner ballern nämlich langsame Projektile, die wir entweder zerschießen oder ihnen ausweichen müssen. So wechselt das sinnvoll zuerst platzierte Shmup vom Anfang fließend in die Dritte Person über. Zurückschießen können wir natürlich auch. So haben wir stets die Wahl, uns zu überlegen, ob jetzt Nahangriffe effektiver sind oder man doch lieber mal auf Abstand gehen sollte. Und immer wieder wechselt die Kamera zwischen verschiedenen Ansichten, zwingt uns in einen 2D-Plattformer oder in die Draufsicht eines Twin-Stick-Shooters. Die Übergänge sind fließend und absolut natürlich.

Das Tutorial findet sein Ende in einem gigantischen Bossfight, den sich andere Spiele wahrscheinlich für den Mittelteil oder sogar das Ende aufsparen würden. Das tapfere Duo gelangt in eine ausweglose Situation, beide werden verletzt, 9S verliert sogar seinen Arm. Es gibt nur einen Ausweg: die Selbstzerstörung.

Damit endet das Spiel aber nicht - es beginnt. Denn natürlich können Androiden ihr Bewusstsein in immer neue Körper downloaden.

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Tief, wo es zählt
Ab hier öffnet sich die Welt. 2B und 9S landen in Stadtruinen, um dort den Widerstand zu unterstützen, auf welche Weise auch immer. Vor uns liegt eine Stadt, die von der Natur zurückerobert wurde. Große Ranken schlängeln sich um leerstehende Gebäude, Elche und Wildschweine durchpirschen die Landschaft. Musik und Darstellung sind so friedlich, dass man fast vergisst, dass ein Krieg um die Existenz der Menschheit tobt. Viele Gebiete grenzen an den Kartenkern an. Darunter eine endlos wirkende Wüste, eine verlassene Fabrik, die geflutete Stadt und sogar ein Vergnügungspark. Alle Gegenden werden von Maschinen patroulliert. Das Merkwürdige: Einige scheinen gar nicht kämpfen zu wollen. Sollten wir sie trotzdem abschlachten? Hmm...

Neben den Hauptquests, die meist mit einem "Hier passiert etwas Komisches, geht mal hin und untersucht das" beginnen, gibt es auch Dutzende Nebenaufgaben diverser NPCs. Viele der Quests sind eigentlich banale Geh-nach-A-töte-B-hole-C-Aufgaben. Der Unterschied zu anderen Spielen ist die Präsentation: Jede Nebenaufgabe ist eine kleine, meist in sich abgeschlossene Geschichte, die Fragen und Mysterien aufwirft. Einmal musste ich dem Mörder eines Androiden nur aufgrund von verwaschenen Fotos nachstellen. Ein anderes Mal ein Maschinenmädchen aus der Wüste retten, das von ihrer großen Schwester weggelaufen ist. Im Zusammenspiel der hervorragenden Synchronisation, den exzellenten Texten und dem unglaublich guten und ausladenden Soundtrack trifft Nier: Automata immer die richtige Note, damit ich mich in die Sidequests involvieren und mehr herausfinden möchte. Denn jede Aufgabe ist wiederum ein Stück des großen Puzzles dieser Welt.

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Belohnungen für Quests gibt es häufig in Form von Geld, Materialien und Chips. Chips sind ein integraler Bestandteil von Automatas Kampfsystem, und der Grund, warum man es ohne Weiteres "Best of Platinum" nennen kann. 2B hat bis zu 128 Steckplätze für solche Chips. Die können simple Auswirkungen haben, wie etwa mehr Angriffskraft, höhere Verteidigung oder mehr Lebensenergie. Chips können aber auch neue Fähigkeiten verleihen. Einer zeigt etwa Schätze auf der Karte an. Ein anderer gibt jedem Angriff eine Schockwelle. Es gibt sogar die Witch Time aus Bayonetta in Chipform: Wenn ihr einem Angriff perfekt ausweicht, verlangsamt sich die Zeit.

So müsst ihr bestimmen, was für ein Kampfspiel ihr spielen wollt. Und ein genialer Zusatz: Alle Bedienelemente sind auch als Chips eingesockelt. Ihr braucht noch ein oder zwei Plätze für das nächste Kampfmodul? Nun, dann baut doch einfach die EXP-Anzeige aus. Oder wenn ihr ohnehin wisst, wo alle Speicherpunkte sind, müssen die ja auch nicht mehr angezeigt werden. Nur das Betriebssystem solltet ihr nicht ausbauen.

Und da ihr das ganze Spiel über neue Feinde und durchaus anspruchsvolle, aber nicht zu schwierige Bossgegner vorgestellt bekommt, wird die Kombo aus Mix-and-Match-Vorbereitung, Shoot 'em Up und flüssigem Standardkampfsystem wirklich nie langweilig.

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Einsam, verloren, verlassen... glücklich?
Ich gebe der Musik und dem Sounddesign selten einen eigenen Absatz. Musik ist ohnehin Geschmackssache und Sound funktioniert entweder - oder er funktioniert nicht. Nier: Automata hat aber nicht nur gute Musik, das Spiel hat Musik mit Verstand. Nier hatte seinerzeit einen sehr völkischen und stämmischen Soundtrack. Oft ist es so, als würde man am Lagerfeuer sitzen und einfachen beim Musizieren zuhören.

Nier: Automata schlägt eine andere Richtung ein. Es bedient sich weiterhin an großartigen Sängern (und vor allem Sängerinnen), die Texte in unbekannten und doch vertraut klingenden Sprachen zum Besten geben. Hier nehmen aber kindliche Themen den dominanten Platz ein. Xylophone und Glocken klimpern unschuldig in einer Welt des Mords und des Totschlags. Die Klänge verhallen einsam und verloren in den weiten, menschenleeren Arealen, in denen die Natur mehr zu sagen hat als Maschine. Es ist alles irgendwie... bedrückend. Man fühlt sich allein gelassen. Aber auch... friedlich. Und vor allem ist die Musik jederzeit im Vordergrund. Man kann sie eigentlich nicht ignorieren.

Abgesehen vom einzigen Thema, das komplett den Androiden zugeschrieben ist. Komischer Zufall?

Das einzige, was mich an der musikalischen Gestaltung gestört hat, ist, dass die Musik in dramatischen Situationen etwas zu häufig auf bekannte Lieder des Vorgängers zurückgreift. Ihr könnt mir glauben, dass ich beim ersten Einsatz von "Grandma" laut gejauchzt habe, aber spätere Kämpfe verlassen sich ein wenig zu sehr auf den Nostalgiefaktor.


The game that keeps on giving
Euch sagt wahrscheinlich New Game+ etwas. Viele Spiele bieten das inzwischen: Ihr könnt einen neuen Durchgang starten, behaltet aber euren Level und einen Großteil der Ausrüstung. Das ist die faule Variante. Nier hatte 2010 den Anspruch, den Spielern beim Neustart mehr zu liefern: mehr Geschichte, mehr Hintergründe, mehr Texte. Da hat das erneute Durchspielen gleich doppelt Spaß gemacht.

Nier: Automata dreht in der Hinsicht vollkommen durch. Gerade, als ich gedacht hatte, das Spiel wäre durch und ich kann mich auf ein paar nette Zusätze freuen, da tritt Platinum Games meine Tür ein, legt eine zweite Disk ins Laufwerk (ohne die erste rauszunehmen) und sagt: "Hier ist das zweite Spiel, das du gekauft hast, viel Spaß!"

Nier: Automata wird bis zum Ende-Ende, also dem richtigen Ende, quasi dem Ende aller Enden, niemals müde, neue Elemente einzuführen. Nach 15 Stunden ändert sich etwa das Kampfsystem grundlegend. Nach 30 Stunden ändert sich die Story komplett. Und glaubt ihr, ihr rusht da dann einfach durch, denn ihr habt ja schon alles gesehen? Von wegen! Hier, Dutzende neue Sidequests, Bitch! Neue Upgrade-Chips, Bitch! Neue Musik, Bitch! Außerdem gomen, wir wollten dich nicht Bitch nennen, das tut uns sehr leid.

Ich fange noch mal einen neuen Absatz an, um dem Ganzen weiteres Gewicht zu verleihen: Nier: Automata gibt und gibt und gibt. Dadurch wird es schnell ein eigener Antrieb für den Spieler oder die Spielerin, diese kitzelnde Frage: "Was habt ihr noch für mich in petto?" Die Antwort: eine Menge. Oh Mann. Eine ganze Menge.

nier-automata-hackingOh, hey, das ist neu!

Was ich nicht erwartet habe
Ich hoffe, das alles, was ich euch bis jetzt erzählt habe, fantastisch klang. Denn das ist es auch. Vom Konzept her, von der Umsetzung her, von der Mechanik und der Präsentation her ist Nier: Automata so rund, dass eine Billardkugel neidisch wird. Es spielt sich so glatt, dass ein zugefrorener Bergsee daneben wie Sandpapier ausschaut. Und es klingt so schön, dass sich Models aller Welt reihenweise ins Messer fallen lassen.

Aber für mich war das nicht das, was mich erstaunt hat.

Was mich in meinem gammeligen Drehstuhl jubeln, meine Augen weinen und mich vor meinem Porträt von Emil auf die Knie fallen ließ, ist Platinum Games selbst. Diese Menschen um Nier- und Drakengard-Schöpfer Yoko Taro sind nicht nur vertraut mit dem Spiel, sie haben es nicht nur verstanden – sie haben das Wesen von Nier durchdrungen.

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Nier ist das einzige Spiel, das ich kenne, das einen nahezu (wenn nicht makellosen) Grad der Immersion erreicht. Jedes Element des Spiels ist ein Puzzlestück des narrativen Kerns. Alles hat einen Sinn. Es gibt nichts, was sich in Nier nicht irgendwie um Yonah, die Tochter des Protagonisten, dreht – vom Ladebildschirm bis zum Ende, von der kleinsten Nebenmission bis zum epischten Hauptquest, von der größten Hoffnung bis zur erschütterndsten Verzweiflung. Dieser Umstand ergibt sich nicht nur aus Kalkül, sondern auch mit Herz. Für mich war es so, als würde ich einem fehlerfreien Uhrwerk dabei zusehen, wie die Zahnräder ineinander greifen, während mich eine Liebe erfüllt und wärmt.

Das ist etwas, was ein Mensch nur einmal in seinem Leben erschaffen können sollte. Yoko Taro tat es nun schon zum zweiten Mal.

Alles in Nier: Automata lässt sich logisch erklären, greift mechanisch ineinander und ist felsenfest in der Welt verankert. Sowohl das Menütutorial als auch das Chip-System machen mehr als deutlich, dass wir eine Maschine spielen. Und unsere Gegner sind abermals Maschinen, die eigentlich zu niedlich aussehen, um sie zu verprügeln. Das hat Methode. Die einsame, oftmals kindlich anmutende Musik? Methode. Dass 2B untypischerweise auch mal dem Feind hilft? Methode.

nier-automata-emilDas mit dem Emil-Porträt war kein Spaß.

Nebenmissionen ergeben im richtigen Kontext immer Sinn und sind nicht Mittel zum Zweck. Zeitgleich arbeitet jedes Element darauf hin, dass ihr euch für die Welt und die Figuren, die in ihr Leben, erwärmt. Dass ihr auch Dinge hinterfragt. Dass ihr euch sogar beim Spielen richtig unwohl fühlt. An vielen Stellen lässt euch das Spiel die Wahl, moralische Entscheidungen zu treffen, die einfach nur das sind. Es gibt keine Belohnung dafür, wenn man "richtig" wählt. Außer, dass man sich manchmal richtig scheiße fühlt. Und das ist etwas Fantastisches, denn wann ist man in den NPC mit dem metaphorischen Ausrufezeichen über dem Kopf schon mal so involviert, dass man nur das Beste für ihn will?

Im Gegensatz zu Yonahs Schicksal zielt alles in Nier: Automata auf die Antwort auf eine einzige Frage ab. Diese Frage ist kein Geheimnis - 2B stellt sie ganz unverblümt in den ersten zehn Spielsekunden. Sie lautet: "Was hat das alles für einen Sinn?"

So direkt stellt diese Frage keiner mehr im weiteren Spielverlauf. Keiner, abgesehen vom Spieler, der mit all den vermischten Signalen aus Hoffnung, Verzweiflung, Kampf und Frieden, Freude und Trauer zurecht kommen muss und in deren Kreuzfeuer immer wieder eine Frage erscheint: Warum?

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Denn obwohl wir doch recht nah an einigen Figuren dran sind und die Frage durch ihre Augen als Echo aufnehmen, ist Nier: Automata mehr an Sammelsurium existenzieller Gedanken, die das Spiel dem Spieler oder der Spielerin subtil ins Hirn schießt. Es gab Momente, an denen ich dann doch einfach mal den Controller aus der Hand legen musste, um nachzudenken. Einfach so. Für mich.

Im Gegenzug bedeutet das aber, dass die Geschichte abstrakter ist und ihr ein kleiner, mikroskopischer Touch Nähe fehlt. Nicht zuletzt wegen der Protagonisten, die trotz ihrer deutlichen Unterschiede alle eine ähnliche Vergangenheit teilen und dadurch natürlich auch in gewisser Hinsicht gleichgeschaltet sind. Es mag eine Vorliebe von mir sein, aber mir ging das Schicksal des jungen Mädchens und ihres Vaters näher ans Herz, und die Dialoge zwischen dem Protagonisten, Weiss und Kainé waren einfach nur göttlich bunt. Insofern schrammt Nier: Automata nah dran vorbei, dem Immersionskönig die Krone zu stehlen. Umso erstaunlicher ist es eigentlich, dass ein Spiel mit einer ganz anderen Geschichte einen sehr ähnlichen Effekt erzeugen kann. Hut ab.

Die leidige Technik
Kommen wir zu dem einen Punkt, der Nier: Automata wohl universell Kritik einbringt: Bugs und technische Mängel. Sowohl die PS4-Version als auch die PC-Variante laufen nur in 900p-Auflösung (am PC wird für 1080p einfach hochskaliert). Auf mittlere Distanz ploppen Umgebungsobjekte in den Sichtbereich und alle cinematischen Zwischensequenzen ruckeln. Das ist nicht schön und vor allem vermeidbar, wie ein Fanpatch, der alle Probleme behebt, bewiesen hat.

Jetzt ist es nicht so, dass diese Fehler das Spiel kaputt machen. Mit 900p kann ich (gerade so) leben und das Spiel läuft am PC absolut flüssig, wenn es darauf ankommt. Aber ein bisschen ärgerlich ist es schon. Vor allem, weil die Grafik trotz schöner Vistas und tollem Einsatz von Licht und Schatten nicht sehr hardwarefordernd wirkt. Hier hat das Technik-Team einfach in der B-Note geschlampt.

Nachtrag vom 17.4.2017: Aktuell scheinen viele PC-Nutzer unter einer nicht tragbaren Anzahl von Spieleabstürzen zu leiden.

Fazit
Ich habe mich keine Minute in Nier: Automata gelangweilt. Nicht eine einzige. 60 Stunden habe ich mit 2B, 9S und A2 verbracht. Ich habe gelacht, geweint und am Ende sogar beides gleichzeitig. Und jetzt ist es vorbei. Ich danke Square-Enix, Platinum Games und Yoko Taro für viele schöne Erinnerungen und für den Mut, nicht nur Nier eine neue Chance zu geben, sondern die Zeit, die Liebe und die Mühe aufzuwenden, um daraus ein nahezu makelloses Stück Spielegeschichte zu machen, das jeder einmal genossen haben sollte.

Nier: Automata wurde auf der PS4 getestet. Ein Testmuster wurde uns von Square-Enix zur Verfügung gestellt.

Nier: Automata

(Ranking)
S
RANK
Herausragend. S-Spiele erweitern Horizonte. Sie bieten intensive Erlebnisse oder halten den Spieler noch lange am Bildschirm gefesselt. Selbst wenn man sie nicht jedem empfehlen kann, will man doch mit jedem über sie reden.

Kommentare

Ralleee
Gast
05. April 2017 um 15:25 Uhr (#1)
"Wenn ich Nier: Automata beschreiben müsste, würde ich behaupten, es sei wie eine 60 Stunden lange Philosophie-Vorlesung in welcher regelmäßig Szenen aus Stirb Langsam 1-4 reingeschnitten werden und Enya auf voller Lautstärke im Hintergrund läuft." ~ Goethe
Rian
05. April 2017 um 15:44 Uhr (#2)
Der Goethe war schon ein schlauer Italiener.
Ralleee
Gast
05. April 2017 um 16:17 Uhr (#3)
Ja, die Italiener sind schon ein wertvolles Volk. Ohne sie gäbe es heute keine Döner, Perpetuum Mobiles und Karamell.

Aber davon abgesehen freut es mich, dass du Automata mindestens genauso feierst wie ich - war schon ein sehr außergewöhnliches Erlebnis.

Am beeindruckendsten empfand ich ja das erste Betreten des Vergnügungsparks. Da wusst ich überhaupt nicht mehr, was ich denken soll.
Und NG++ war auch ziemlich supriseWTFOMG.
Blöd, dass es keine Spoiler-Tags gibt. :P
Adrian
05. April 2017 um 17:16 Uhr (#4)
Ich könnte mir das Emil-Porträt nicht an die Wand hängen. Ich hätte viel zu viel Angst, dass es eines Nachts plötzlich neben meinem Bett schwebt und mich aufessen möchte D:
Rian
05. April 2017 um 17:41 Uhr (#5)
Emil neben meinem Bett ist ja eher ein Wunschtraum von mir.
Rian
17. April 2017 um 10:11 Uhr (#6)
Habe einen kurzen Nachtrag hineineditiert. Geht darum, dass viele PC-Spieler derzeit von Abstürzen berichten.
Heiler
30. April 2017 um 01:11 Uhr (#7)
Ich bin hoch erfreut und äußerst nackt, kaum zu glauben das Taro es ein zweites mal gelungen ist.
Gast
30. April 2017 um 09:11 Uhr
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