Tipps: Nier: Automata

(Artikel)
Rian Voß, 30. März 2017

Tipps: Nier: Automata

Kein Einsteigergedöhns. RICHTIGE Tipps.

Nier: Automata hat sechzig meiner Lebensstunden gefressen. Ich habe alles gesehen und alles freigespielt. Davon war bei bestem Willen nicht alles offensichtlich. Darum sind hier unsere besten, spoilerfreien Tipps:

1. Spielt Nier
Es ist nicht notwendig, das erste Nier für Xbox 360 und PS3 zu spielen. Die Referenzen sind nicht häufig. Allerdings sind sie intensiv genug, besonders zum Ende des Spiels hin, dass ich sagen muss: Nier zu spielen hat einen deutlichen Mehrwert für die Geschichte Nier: Automata.

2. Ihr könnt nichts verpassen!
Am Ende des Spiels schaltet ihr eine sehr ausführliche Kapitelauswahl frei, die sich auch den Fortschritt eurer Sidequests, das Inventar und alle sonstigen Unlockables merkt. Ihr könnt also ganz beruhigt so spielen, wie ihr lustig seid und müsst nicht darum fürchten, dass irgendeine Chance nur einmal auftaucht. Eurem Achievementwahn könnt ihr also jederzeit fröhnen. Es gibt nur eine Ausnahme: Wenn ihr den optionalen Super-Endboss in der Wüste besiegt habt, dann lasst ihn mit seinem letzten Schlag gewinnen. Sobald ihr ihn besiegt und speichert, kommt ihr an das Bad Ending sonst nicht mehr ran. Außerdem werden Quests, die ihr beim Kapitelwechsel nicht ganz abgeschlossen habt, wieder vollständig zurückgesetzt. Gebt lange Quests also ab, bevor ihr euch durch Raum und Zeit teleportiert.

3. Kein 100% notwendig
Ihr könnt unheimlich viel auf 100% bringen: Die Fisch-Enzyklopädie, das Gegnerkompendium, das Informationenarchiv, die Quest-Komplettierung... Keins davon müsst ihr für die Achievements vollständig erreicht haben. Bei den Fischen reicht 50%, für die Gegner-Quest 95%, bei Info-Archiv genügt ein vollständiges Kapitel zur "Alten Welt" und das Quest-Achievement gibt es bei 80%. Es gibt nur zwei Ausnahmen: Für das Waffen-Achievement müsst ihr jeden Prügel auf Stufe 4 upgraden, und das Pod-Achievement benötigt ebenfalls die höchste Stufe aller schwebenden Helferlein.

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4. Wo sind die Pods?
Ihr startet natürlich mit Pod 042. Das Pod mit Zielsuchraketen findet ihr im großen Bereich der Wüste, grob in Richtung schräglinks vom Eingang in einer Düne (ist auf Entfernung zu erkennen). Das mächtige Laserpod könnt ihr dagegen in der Überschwemmten Stadt angeln.

5. Welches Pod sollte ich zuerst upgraden?
Alle Pods bekommen Zusatzfunktionen, sobald man sie auflevelt. Das Gatling-Pod schießt Bomben, das Missile-Pod lässt Schrapnelle in Spielernähe fallen. Mein Favorit ist das Laserpod: Nicht nur schießt das Hauptfeuer durch Gegner hindurch, sondern wenn man nach wenigen Sekunden die Schusstaste loslässt, spuckt das Pod einen riesigen Streuschuss aus, der in leerer Luft mehrfach hin und her springt. Damit könnt ihr viele kleine (und auch große!) Gegner ratzfatz ausschalten.

6. Wo levele ich am besten?
Wer auf Normal spielt und ordentlich Nebenquests erledigt, muss sich mit Grinden wohl kaum befassen - die meisten Gegner der Story sind dann nämlich immer eine kleine Spur schwächer als man selbst. Optionale Inhalte, besonders im Endgame, können den Schwierigkeitsgrad aber schon deutlich anziehen - und mehr Charakterlevel helfen da sehr. Wenn ihr jenseits Level 65 seit (etwa mein Level, als ich die Story durch hatte), könnt ihr im Freizeitpark den Bunnyhack anwenden. Dazu hackt ihr euch mit der entsprechenden, freigeschalteten Fähigkeit (gibt es im Storyverlauf) in irgendeinen Roboter bei der Hasenstatue am Eingang. Nun tötet ihr alle anderen Roboter. Irgendwann werdet ihr bemerken, dass ihr die Statue anvisieren könnt - und dann hackt ihr sie solange, bis sie umkippt. Dann speichert ihr, ladet das Spiel und wiederholt das Ganze. Für jeden Durchgang erhaltet ihr zwei bis drei Level, am Anfang sogar noch deutlich mehr. Level 99 erreicht ihr so in etwa zwanzig Minuten.

Falls euch das zu billig ist, könnt ihr in der Copied City nach dem dortigen Bosskampf auch unendliche Wellen von Level-60-Gegnern prügeln.

7. Wie überlebe ich besser?
Einige Plugin-Chips erleichtern euch das Leben. Ganz vorneweg: Auto-use Item. Sobald eure Lebensenergie in den kritischen Bereich rückt, benutzt der Chip das niedrigste Heilitem im Inventar. Je besser der Chip, desto mehr Bonusheilung kommt oben drauf. Bei vielen kleinen Gegnern kann auch Deadly Heal (jeder getötete Gegner bringt Energie) lohnen. Ich hatte außerdem immer Autoheal eingeschaltet (regeneriert nach ein paar Sekunden die Lebensenergie um X Prozent pro Sekunde). Wer Probleme beim Ausweichen von Kugeln hat, sollte natürlich auf Ranged Defense setzen.

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8. Wie kriege ich am besten Geld?
Bleibt sparsam, bis ihr die Kapitelauswahl habt. Anschließend könnt ihr in der Gasse nahe des Speicherpunkts im Freizeitpark Dicke Wörterbücher für 6.000G kaufen, wenn ihr Maschinenwaffen für den Rabatt ausgerüstet habt. Geht zurück, speichert, und wechselt zum Freizeitpark im späteren Spielverlauf. Jetzt könnt ihr demselben Händler alle Bücher wieder für 11.500G verkaufen. Macht das solange, bis ihr eine Million G habt und ihr solltet für den Rest des Spiels keine Geldprobleme mehr haben.

Ein gutes Grundkapital bekommt ihr mit Fischen (könnt ihr für 500 bis 6.000G verkaufen) und dem Fleisch von weißen Wildschweinen, die man manchmal in den Stadtruinen beim Speicherpunkt nahe der Fabrik findet (bringt 22.500G). Alle Items, die mit "Lässt sich gegen Geld eintauschen" gekennzeichnet sind, könnt ihr verkaufen. Diese werden für keine Mission benötigt - abgesehen von einer trivialen Ausnahme, für die ihr ein Stück Elchfleisch braucht.

9. Unendliche reiten
Ihr könnt Elche und Wildschweine reiten, um schneller durch die oft etwas zu großen Gebiete zu kommen. Am Anfang benötigt ihr dafür ein Satchet, das es für 100G im Widerstandslager gibt. Außerdem benötigt ihr Animal Bait. Wenn ihr in der Nähe eines Tiers ein Bait benutzt, kommt es angelaufen und ihr könnt es reiten, bis ihr absteigt. Das lohnt nicht wirklich. Im Waldbereich könnt ihr später für 1.000G ein Quality Satchet kaufen - damit spart ihr euch das Bait. Wenn ihr die Quest Half-Wit Inventor abgeschlossen habt, könnt ihr bei dem NPC auf dem Weg zu Pascals Dorf ein Choice Satchet für 40.000G kaufen. Dann kommen Tiere zu euch gelaufen und an jedem Speicherpunkt wartet ein Elch auf euch.

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10. Wo gibt es Material X?
Für Pod- und Waffenupgrades benötigt ihr viele Materialien. Die meisten könnt ihr bei Händlern kaufen. Drei prominente Ausnahmen sind Pure Water, Elaborate Gadgets und Powerup Parts. Pure Water bekommt ihr ausschließlich in der Überschwemmten Stadt und dem angrenzenden Abwasserkanal. Das könnt ihr leicht abgrinden, wenn ihr das Choice Satchet (siehe vorherigen Tipp) habt. Steigt auf den Elch beim Checkpoint, reitet durch die Stadt, lauft dann durch die Kanalisation und sobald ihr den normalen Stadtbereich erreicht habt (die Minimap schaltet um), macht ihr eine 180-Grad-Wende und reitet zurück. So respawnen die Objekte in der Überfluteten Stadt. Elaborate Gadgets bekommt ihr dagegen durch die Erfüllung von Nebenmissionen. Einen dicken Batzen bekommt ihr noch mal, wenn ihr die Gegner-Analyse-Mission im Waldschloss abschließt (benötigt 95% Gegner-Intel). Powerup Parts findet ihr dagegen auf der Welt in Kisten verteilt. Eine Ausnahme: Das Powerup Part L lässt sich vom Freizeitpark-Hasen grinden (Tipp 6)

11. Keine Items mehr verpassen
Im späteren Spielverlauf könnt ihr im Widerstandslager den Chip "Item Scanner" kaufen. Der belegt sechs Slots und zeigt alle Objekte auf der Minimap inklusive Truhen an - eine unschätzbare Hilfe. Kauft ihn.

12. Wo ist Truhe X? Ich habe doch alles abgesucht!
Einige Missionsitems spawnen erst in der Welt, sobald ihr die entsprechende Quest angenommen habt. Das gilt insbesondere für den New-Game+-Quest in Pascals Dorf, für den ihr Informationen zur alten Welt finden sollt. Ein sehr wichtiges Stück Info spawnt dann zum Beispiel in den Stadtruinen in einem Gebäude zwischen dem Eingang zur Wüste und dem Speicherpunkt "Nahe dem Turm". Mit dem Item Scanner findet ihr die Kiste aber dann sehr schnell.

13. Besondere Shops
Überall, wo sich viele NPCs tummeln, gibt es einen Shop. Den richtig guten Stuff gibt es aber fast nur bei besonderen Händlern. Hier eine Liste der etwas abgelegeneren Geschäfte:

  • Scientist Machine (Meteoriten, Meteorite shards, Choice Satchet)
  • Canyon Machine (verkauft viele Chips von +1 bis +5)
  • Amusement Park Machine (ungewöhnliche Materialien, zum Beispiel Golderz)
  • Neuer Shop in Pascal's Village kurz vorm Ende von New Game++ (Waffen, Maschinenteile)
  • Neuer Shop im Resitance Camp in New Game++ (Waffen, Verbrauchsobjekte)
  • Fahrender Händler im späteren Spielverlauf, der die Stadtruinen umfährt (verkauft entweder Chips oder gewöhnliche bis seltene Materialien)


14. Der fahrende Händler
Der fahrende Händler kennt zwei Routen: Eine in der Nähe des Eingangs zur Wüste und eine nahe des Widerstandslagers. Auf der Wüstentour verkauft er eher gewöhnlichen Kram. Beim Widerstandslager dagegen entweder +6-Chips oder die seltensten Upgradematerialien im Spiel. Seine Position könnt ihr jederzeit auf der Hauptkarte prüfen. Damit er seine Route wechselt, könnt ihr zwei Dinge versuchen: Entweder ihr ladet das Spiel immer wieder, bis er dort fährt, wo er fahren soll. In meiner Erfahrung etwas verlässlicher und schneller ist es dagegen, mit einem Elch in die Wüste zu reiten, dann umzudrehen, sobald man den Wüstenbereich mit den Robotern erreicht hat, ein paar Meter zurückzureiten und auf die Karte zu gucken. Nach zwei oder drei Versuchen hat der Händler meist seine Position gewechselt. Dann müsst ihr nur noch hinreiten und beten, dass er auch die richtigen Sachen anbietet.

15. Kostüme
Die meisten Kostüme bekommt ihr durch Nebenquests oder indem ihr das Spiel abschließt. Es gibt zwei Ausnahmen. Eine ist eine Brille. Die findet ihr im New Game++ auf dem Dach der Stadtruinen, das ihr nach der Tutorialmission zuerst betreten habt. Die andere ist das Dress Module vom fahrenden Händler, mit dem ihr euch bis auf die Unterhose ausziehen könnt.

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16. Spezielle Kampftechniken, länger gleiten
Trotz vieler kleiner Tutorials erzählt euch Nier: Automata nicht alle Gameplay-Techniken. Hier die Liste aller Tastenkombinationen, von denen ihr vielleicht nicht wusstet:

  • Leichte Charge Attack: Das Spiel erzählt euch von der Charge Attack mit dem schweren Angriff. Ihr könnt aber auch den leichten Schlag aufladen.
  • alternative leichte Kombo: Wenn ihr nach dem ersten leichten Schlag eine Pause macht und dann wieder angreift, führt ihr eine alternative Kombo aus.
  • Uppercut: Drückt ihr in kurzer Folge Sprung und den leichten Angriff, schlagt ihr Gegner in die Luft und folgt ihnen nach.
  • Selbstzerstörung: Wenn ihr beide Stickbuttons drückt, explodiert ihr innerhalb von zwei Sekunden. Das lässt euch mit minimaler Lebensenergie zurück. Außerdem sprengt 2B ihren Rock ab.
  • Drop Kick: Drückt ihr in kurzer Folge die Schießen-Taste und den leichten Angriff, schwingt ihr euch am Pod gewaltsam nach vorne und verpasst eurem Gegner einen mächtigen Tritt.
  • länger gleiten: Wenn ihr bei gehaltener Sprungtaste am Pod gleitet, könnt ihr mit dem leichten Angriff einen Wirbeltritt ausführen, der eure Gleitdistanz leicht verlängert. Wenn ihr danach in der Luft dasht und wieder die Sprungtaste haltet, könnt ihr das noch einmal wiederholen. Danach fallt ihr aber wie ein Stein zu Boden. Dieser Trick ist notwendig, um zwei Kisten in der Überschwemmten Stadt zu erreichen.


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17. Was bringen Androidenleichen?
Wenn ihr die Netzwerkfunktionen einschaltet, könnt ihr Leichen verstorbener Spieler absorbieren oder euch einen temporären CPU-Kompagnon zur Seite stellen. Durch das Absorbieren bekommt ihr Erfahrungspunkte, Gold und Zusatzeffekte. Diese Effekte stapeln aber nicht: Wenn ihr die nächste Leiche absorbiert, ersetzen deren Fähigkeiten die alten.

18. Wo ist der Level-4-Waffenschmied?
Nur Muramasa im Waldschloss kann Waffen auf Level 4 bringen - für 10.000 Gold pro Waffe und seltene Upgrade-Materialien. Muramasa findet ihr, wenn ihr vom Speicherpunkt Royal Chamber nach rechts geht und dann links zum Vorsprung unterhalb der kaputten Brücke gleitet. Ganz links müsst ihr dann eine Kiste wegschieben. Dahinter ist der legendäre Schmied. Und nein, die Kiste bleibt nicht weggeschoben, die müsst ihr jedes Mal vom Eingang weghieven.

19. Sofort upgraden!
Auch wenn die Kiste nervt: Sobald ihr eine Waffe auf Level 4 upgraden könnt, solltet ihr es tun. Es gibt einige Missionen, die seltene Materialien als Questitems verwenden. Üblicherweise werden dann garantierte Drops auf der Karte markiert. Habt ihr die Materialien aber schon, ist die Mission sofort beendet, ihr verliert die Materialien und dürft sie dann später wieder in quälender Einzelarbeit zusammensuchen.

20. Chips-Fusion - Ja oder nein?
Im Widerstandslager könnt ihr doppelte Chips des gleichen Typs und Levels zu einem Chip des nächsthöheren Levels fusionieren. Das lohnt aber meist nur, wenn beides gute Chips waren. Gute Chips sind solche mit besonders wenig Slotverbrauch. Wenn ihr einen effizienten Chip mit einem ineffizienten mischt, wird der resultierende Chip auch eher einen hohen Verbrauch haben. Das Fusionieren lohnt sich auch eher selten. Im Spielverlauf werdet ihr jeden Chiptyp bis +6 kaufen können.

21. Drei mysteriöse Türen
In versteckten Ecken der Spielwelt sind drei Bunkertüren verborgen, die von sehr reuevollen Maschinen bewacht werden. Bislang ist nicht bekannt, wofür die Türen dienen - wahrscheinlich handelt es sich um Zugänge für spätere DLC-Erweiterungen.

22. 26 Enden
Nier: Automata hat eine ganze Menge Endings. Die meisten davon sind schlecht. Um ungewöhnliche Endings zu bekommen, tut einfach etwas, was der Story widerspricht. Verlasst ein Missionsgebiet, lasst euch von besonders cinematischen Attacken töten oder bringt Charaktere um, die für die Story wichtig sind.

23. Schönere PC-Version per Fan Patch
Die PC-Version läuft aktuell auch bei angegebener Full-HD-Auflösung nur bei skalierten 900p, Objekte ploppen ins Bild und während Zwischensequenzen ruckelt es stark. Ein Fan-Patch behebt diese Probleme. Eventuell wird Platinum Games aber auch demnächst einen offiziellen Patch nachschieben.

Nachtrag vom 17.4.2017: Außerdem scheinen viele PC-Besitzer aktuell unter einer nicht tragbaren Anzahl von Spieleabstürzen zu leiden.

Kommentare

Ralleee
Gast
31. März 2017 um 09:32 Uhr (#1)
Sehr schöne Zusammenfassung von den wichtigsten Dingen in Nier:Automata.
Zum Thema Geld lonht es sich noch, die Machine Cores zu verkaufen, die unter anderem der goldene Hase im Vergnügungspark oder andere goldene Mobs droppen. Da bringt eins beim Verkauf im New Game++ 22.500G, und sie werden auch für nichts anderes als den Verkauf benötigt.
Den Item Finder konnte ich btw schon ganz am Anfang im Spiel in der Kabine von 2B erwerben.
Für Leute, die die Vorgänger (Drakengard, Nier) nicht gespielt haben, lohnt es sich zudem, ne Zusammenfassung der Lore auf youtube anzuschauen, wenn man keine Lust hat, die Vorgänger zu spielen (was grade bei den alten Drakengards durchaus verständlich ist).
Und ganz wichtig ist es natürlich, 2B so oft wie möglich unter den Rock zu schauen. Ach was sag ich da, das macht man natürlich nicht... :B
Bin schon gespannt auf dein Review zu Automata, nachdem du Nier ja damals als bestes Spiel überhaupt abgefeiert hast (und mich zugleich auf den Geschmack gebracht hast.)
Rian
31. März 2017 um 15:53 Uhr (#2)
Hey, für Voyeurismus gibt's eine geheime Trophäe :D

Das mit den Machine Cores stimmt, aber zu dem Zeitpunkt, wo man die vom Hasen farmen kann, ist man in der Regel kurz davor, den Kapitelselektor freizuschalten. Ich hatte zu dem Zeitpunkt ungefähr 500.000G zusammen ohne wirklich auf die Kohle zu achten. Gegen Ende fallen sehr viele Cores aus Gegnern raus.

Und bist du sicher mit dem Item Scanner? Ich kann mich nicht dran erinnern, den am Anfang im Bunkershop gesehen zu haben.

Review kommt vermutlich Sonntag oder Montag :)
Ralleee
Gast
03. April 2017 um 20:20 Uhr (#3)
Yo, bin 100% sicher mit dem Item Scanner. War das Erste, was ich mir gleich zu Beginn des Spiels gekauft hab. Umso ärgerlicher war es dann, als ich dann zweimal hintereinander dumm gestorben bin, ohne meinen alten Körper mit genau diesem Plug-In zu retten, weil es des Teil danach nicht mehr im Shop gab. Meine Theorie ist, dass es den Item Scanner bloß Pre-Patch im Bunkershop gibt, da ich bei meiner ersten Session zu ungeduldig war, zu warten, bis der Day-One-Patch runtergeladen war. :)
Rian
03. April 2017 um 21:50 Uhr (#4)
Oooh, das kann sein. Ja, wie gesagt, ich habe den da definitiv nicht gesehen und finde online auch keine Hinweise mehr darauf, dass es den dort geben würde.
Rian
17. April 2017 um 10:11 Uhr (#5)
Habe einen kurzen Nachtrag hineineditiert. Geht darum, dass viele PC-Spieler derzeit von Abstürzen berichten.
Gast
26. Mai 2017 um 11:17 Uhr
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