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This is a tale of souls and swords...
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Es gab mal eine Zeit, da hatte man noch keine Xbox 360, PS3 oder Wii. Damals hießen die Konsolen noch Xbox, PS2 und GameCube. Zu dieser Zeit, in der die drei Konsolen noch einigermaßen auf einem Level waren - nicht so wie heute -, ergab es sich, dass ein Spiel namens Soul Calibur 2 für eben jene drei Konsolen herauskam. Damals war ich kein großer Fan von 2D-Kampfspielen, spielte aber gerne mal 3D-Prügler. Soul Calibur 2 gehörte neben beliebigen Teilen von Bloody Roar zu meinen Lieblingsprüglern. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag, aber wahrscheinlich an den knappen Outfits und dem simplen Kampfsystem, das einen durch Buttonmashen viele Siege ermöglichte. Als Soul Calibur 3 dann herauskam, war dieses leider Gottes scheiße. Soul Calibur 4 war solide. Und nun steht Soul Calibur 5 vor der Tür und möchte ein bisschen frischen sowie alten Wind in die Serie bringen.
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WHAT THE FU-BOOOOOOOOOOM!
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Burnout 3: Takedown war eigentlich immer mein Lieblingsspiel der Burnout-Serie. Fette Crashs, ultraspannend und im Kampf gegen Freunde gibt es nichts Schöneres, als diesen Stinker auf der Couch neben mir gegen die Wand zu klatschen. BAM! HAH! Aber leider ist nun mal jedes Auge eine Diva und irgendwann konnte ich selbst die schmucke Version für die originale Xbox nicht mehr vertragen und Burnout Paradise für die aktuelle Generation lag mir irgendwie nicht so. Gut, dass Ubisoft sich nie zu schade ist, durch Remakes noch mal ein paar Euro extra zu verdienen, weswegen ich mir vor kurzem das Grafikupdate des Takedown sehr ähnlichen Folgetitels, Burnout Revenge, für die Xbox 360 geholt habe!
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Zwanzig Jahre lang blau
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Mario hat's leicht - der olle Klempner durchforstet seit 28 Jahren gemütlich 2D- und später auch 3D-Welten, lernt ab und an ein paar Tricks dazu und die Kundenschaft sowie die Kritiker fressen Shigeru Miyamoto nur so aus der Hand. Da müsste man meinen, dass das Maskottchen von Nintendos damaligem Erzkonkurrenten Sega, der superschnelle Igel Sonic, doch eigentlich einen ganz ähnlichen Werdegang bestritten hätte. Leider hat sich mein blauer Kindheitsheld nach dem tragischen Untergang des Dreamcasts an Katastrophen wie Sonic the Hedgehog (2006), Shadow the Hedgehog und Sonic Heroes ziemlich stark die Beine gebrochen. Umso erstaunlicher, dass das Sonic Team nach den vielen Blamagen mit Back-to-the-Basic-Ansätzen wie dem unterschätzten Sonic Unleashed und dem vielgelobten Sonic Colors ihren Rhythmus wiedergefunden haben. Mit Sonic Generations, einem wilden Ritt auf der Nostalgiewelle, will diese Formel noch weiter optimiert werden, bevor man sich wieder an neue Konzepte wagt.
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Become the goddamn Batman
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Ich weiß, was ihr denkt. Ihr fragt euch: Kann man Arkham Asylum noch besser machen? Wer den Vorgänger von Batman: Arkham City gespielt hat, der weiß, es muss schwer sein. Die Superheldenversoftung von 2009 war mit Abstand der größte Überraschungshit der letzten Jahre. Aber auch die ganz Großen machen nicht alles richtig. Da war diese tolle Grafik, aber man hat sie kaum genossen, da man sich per stilisierter, übernützlicher Detective Vision lieber Zusatz-Infos einholte. Und dann waren überall diese Gargoyles - ich meine: in Innenräumen! Wer baut Gargoyles in... es machte nicht so recht Sinn.
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Orbs = Crack, also Orbsdown
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Hah, ich wünschte mir, ich hätte seinerzeit einen Artikel zu Crackdown geschrieben, dann müsste ich nämlich zu Crackdown 2 jetzt nicht mehr viel sagen außer: es ist dasselbe. Naja, so ganz stimmt das nicht, aber es stimmt genug, um es ohne große Proteste behaupten zu können. Daher will ich kurz ein paar Sätze zum ersten Crackdown sagen und dann zu den Unterschieden des Nachfolgers übergehen.
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Der Herzog reitet heim
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Das kann doch nicht wahr sein! Da hat der Duke schon im Alleingang die ganze Horde an Alieninvasoren zurückgeschlagen und nach 14 Jahren sind sie zurück - und sie stehlen unsere Frauen! Natürlich nur die heißen Geräte, die Fuglies und die Nerd Chicks bleiben zurück. Das stinkt nach einer Vendetta, die allein auf Duke Nukem abzielt. Das muss ein Ende haben! Also spucken wir mal ganz schnell das Kaugummi aus, ziehen uns die Stahlkappenstiefel an und treten in die Ärsche. Endlich mal eine Egoshooter-Story, die man auch nachvollziehen kann! Aber macht das wohl gehypteste Spiel der Geschichte auch Spaß?
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Es kann nur einen geben
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Wieso fristen eigentlich so Spiele wie die Bemani-Serie oder die DDR-Reihe ein Nischendasein? Jeder, der sich mal daran gewagt hat, dürfte doch die Eingängigkeit und den hohen Kurzweilfaktor belegen können. Wenn man sich anschaut, was die zwei derzeit wohl größten Musikspielserien hinlegen, wird diese Frage jedoch schnell beantwortet: Wer seine Spiele bis zum Geht-Nicht-Mehr milkt, der hat am Ende nur noch eine Hardcore-Fanbasis übrig, die bereit ist jährlich -- oder teilweise sogar pro Quartal -- den Preis für einen neuen Teil der Serie zu zahlen. Der Markt schrumpft und irgendwann fehlt einfach die Kundschaft, um beide Spieleserien in relevanter Anzahl zu verkaufen. So wie es zur Zeit aussieht, dürfte Guitar Hero, vertreten durch den neuesten Teil mit dem Untertitel Warriors of Rock, dabei den Kürzeren gegen Rock Band ziehen.
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