Tales of Zestiria im Test

(Artikel)
Haris Odobašic, 28. Oktober 2015

Tales of Zestiria im Test

Der Hirte kommt auf den Computer

Der Computer entwickelt sich immer mehr zu einer richtig guten Plattform für JRPGs. Gerade im Nischenbereich hat man die Qual der Wahl, mit Spielen wie Hyperdimension Neptunia oder Legend of Heroes: Trails in the Sky. Aber auch die Großen haben sich an Steam getraut, wie man am letztjährigen Release von Final Fantasy XIII sah. Da ist es wenig verwunderlich, dass sich nun auch ein anderer großer Name den Sprung wagt. Nachdem Tales of Zestiria ursprünglich für die PS3 zum immerhin zwanzigjährigen Jubiläum der Tales-of-Reihe erschienen war, dürfen wir uns für die lokalisierte Fassung nicht nur auf eine PS4-Variante freuen, sondern auch auf den quasi zeitgleichen Release auf Steam.

In Tales of Zestiria geht es um Sorey, unscheinbarer Menschenjunge, der aber schon seit frühester Kindheit in einem Dorf der Seraphim lebt. Die Seraphim, magische Wesen, die für die meisten Menschen unsichtbar sind, leben isoliert und so wächst Sorey zu einem jungen Burschen heran ohne jemals Kontakt mit einem anderen Menschen zu haben. Stattdessen erforscht er am liebsten Ruinen mit seinem besten Freund Mikleo auf der Suche nach Hinweisen auf den Hirten, eine legendäre Figur, die die Macht haben soll, die Welt vom Bösen zu befreien. Allerdings ändert sich für beide alles, als sie bei einer ihrer Forschungstouren auf ein Menschenmädchen stoßen und in eine Situation hineingezogen werden, die sie zwingt, die Isolation aufzugeben und in die weite Welt hinauszureisen.

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Was nach einem typischen JRPG-Plot klingt, offenbart auch im späteren Spielverlauf keine großen Überraschungen. Es geht um Auserwählte, die als einzige die Macht haben, die Welt vor einer dunklen Bedrohungen zu retten und auch ein paar kleinere Plottwists ändern nicht viel daran, dass hier Standardkost geboten wird. Interessanter sind da schon eher die Charaktere, die zwar niemals aus ihren Klischee ausbrechen, aber doch untereinander schöne Interaktionen zeigen und einem irgendwie ans Herz wachsen. Die Bromance zwischen Sorey und Mikleo – ihre tiefe Freundschaft ist insbesondere dadurch geprägt, dass sie grundverschieden sind – ist ganz putzig, aber auch die Figuren, die man im späteren Spielverlauf für die eigene Party gewinnt, wissen zu überzeugen. Tales-of-typisch gibt es viele kleine Nebenevents, Skits genannt, die man sich anschauen kann. Dort werden einem die Charaktere in meist alltäglichen Gesprächen etwas näher gebracht.

Doch auch wenn die Figuren grundsympatisch sind, kann man auch hier den Vorwurf erheben, dass etwas zu oberflächlich mit ihnen umgegangen wird. So eine richtige, dramatische Entwicklung macht niemand durch und auch die Motivationen werden nie wirklich transparent gemacht. Da habe ich schon besseres von den Entwicklern gesehen.

Bis zum 19. November gibt es einen Story-DLC, der sich um die Figur Alisha dreht, gratis.
Als JRPG-Titel der alten Schule setzt Tales of Zestiria auf den typischen Mix aus Städten und Dungeons. Die wechseln sich meist ab und sorgen dafür, dass eure Reise niemals eintönig wird und ihr oft die Möglichkeit habt, zu verschnaufen oder auch mal die Welt im Plausch mit NPCs besser kennenzulernen. Was heraussticht, sind gerade die Areale, die diese zwei Elemente miteinander verbinden, denn dort gilt es große Steppen und Wälder zu durchforsten. Manchmal fragt man sich, ob die Entwickler hier mit dem Gedanken kokettiert haben, ein Open-World-RPG zu gestalten, so weitläufig sind die Gebiete manchmal.

tales-of-zestiria-welt

Natürlich macht auch das charakteristische Linear-Motion-Battle-Kampfsystem ein Comeback. Erblickt ihr einen Feind im Feld und berührt ihn, wird in den Kampfmodus gewechselt, wo ihr in Echtzeit auf die Feinde kloppt. Ihr habt dabei einerseits zwar viele verschiedene Aktionen zur Verfügung – von standardmäßigen Schlagkombos bis hin zu Spezialattacken, die man erst aufladen muss – müsst aber immer auf den Seelenkettenmeter achten. Jede Aktion verbraucht etwas davon und ist es leer, könnt ihr nicht mehr agieren und müsst warten, bis es regeneriert. Der Clou: Verteidigungsaktionen, wie das Blocken von Angriffen oder gut getimte Ausweichschritte, geben einen Bonus auf die Leiste, so dass sich ein ausgewogener Kampfstil bezahlt macht.

Was Zestiria im Kampf stark von den bisherigen Titeln unterscheidet, ist dabei das Armatisierungs-System. Im Normalfall sind in eurer Party nämlich Menschen und Seraphime immer gepaart. Aktiviert ihr nun die Armatisierung, gibt der Seraphim dem Menschen seine Macht. Ihr habt dann die kombinierten Fertigkeitswerte der beiden Figuren sowie einige Spezialattacken, kämpft aber auch mit einem größeren Risiko: sinken die HP auf null, sind gleich beide Charaktere tot. Das System wirkt dabei durchaus von Fairy Fencer F inspiriert, fügt dem Kampfsystem aber noch eine zusätzliche Spur an Komplexität zu und macht sich gerade in Bosskämpfen bezahlt.

Tales-of-Zestiria-Skit

Insgesamt schafft das Kampfsystem von Tales of Zestiria einsteigerfreundlich zu sein – viele Kämpfe gewinnt man durch Button Mashing, nur bei den Bossen ist etwas mehr Köpfchen angesagt –, bietet aber genug Tiefgang, dass auch anspruchsvollere Spieler zufrieden sein werden. So finden sich herausfordernde Bonusgegner und manch ein weitläufiges Areal, das man als Einsteiger höchstens nach intensivstem Leveling angehen sollte, kann ein Könner früher meistern und entsprechend vorzeitige Belohnungen einfahren.

Das Kampfsystem wird untermauert von mehreren Skill- und Craftingsystemen. So könnt ihr zum Beispiel Items gleicher Art kombinieren, um nicht nur die Werte aufzubessern, sondern dem Gegenstand gleich ganz neue Fertigkeiten zu verpassen. Das wiederum kann sehr wichtig sein, schalten nämlich bestimmte Fertigkeitskombinationen in eurer Ausrüstung gleich weitere Kräfte frei. Und überhaupt scheint bei Tales of Zestiria irgendwie an jedem Gameplaysystem auch noch das ein oder andere Subsystem zu hängen. Ausrüstungsgegenstände haben ihr eigenes Progressions-System, eure Figuren können sich in gewissen Nebentätigkeiten, wie dem Erspähen von Geheimnissen oder dem Zubereiten von Heilitems, spezialisieren und selbst die Möglichkeit, seiner Figur einen Titel zu geben, hat einen Rattenschwanz, da unterschiedliche Titel eben unterschiedliche Aspekte eures Charakters verbessern.

Das sorgt dafür, dass in seiner Gesamtmenge das Spiel zu den komplexeren JRPGs zählt, die ich gespielt habe. Darum ist es besonders schade, dass man ordentliche Erklärungen für sehr vieles buchstäblich suchen muss: Überall sind Monolithe verstreut, die euch Erklärungstexte offenbaren. Allerdings sind diese manchmal nur schwer zu finden, so dass es durchaus sein kann, dass man eine wichtige Erklärung verpasst und so eher auf Trial-&-Error-Basis operieren muss, um hinter einige der etwas aufwändigeren Mechaniken zu blicken.

tales-of-zestiria-kampf

Aus technischer Sicht ist Tales of Zestiria ein grundsolider Port, auch wenn sich der ein oder andere PC-Afficiando daran stören wird, dass die Optimierung auf den Computer nicht komplett ist, beispielsweise dadurch - etwa ist die Framerate auf 30 FPS limitiert. Auch grafisch wird hier keine Höchstleistung abgeliefert. Der Animestil ist gut umgesetzt und gerade die Charaktermodelle sind detailliert, aber die PS3-Wurzeln lassen sich nicht verleugnen, beispielsweise bei den oftmals sehr matschigen Texturen.
Im Bereich der Lokalisierung sticht Tales of Zestiria aus der Masse hervor. Ihr habt nicht nur die Wahl zwischen englischer und japanischer Sprachausgabe - für viele ein netter Bonus -, sondern könnt euch auch über deutsche Bildschirmtexte freuen. Die Übersetzung ist dabei von ordentlicher Qualität und fängt die Stimmung des Spiels gut ein. Einziger Wermutstropfen: manche Zwischensequenzen kommen ohne Untertitel aus.

Ich habe gehört, dass viele Tales-of-Fans nicht ganz glücklich mit Zestiria waren. Da ist es für mich schon fast ein Segen, dass mein letzter Berührungspunkt mit der Reihe Tales of the Abyss für 3DS vor ein paar Jahren war, denn ohne eine gewisse Vorbelastung war es mir möglich, Tales of Zestiria voll und ganz zu genießen. Natürlich tischt einem die Geschichte nicht viel mehr auf als Standardkost, wenn auch gut zubereitet, aber ein überzeugendes Charakter-Ensemble und komplexe Spielmechaniken sorgen dafür, dass das Menü in Gesamtheit eben doch schmeckt. Die ein oder andere Macke hat Zestiria zwar – der Port auf den PC ist gut, aber nicht perfekt; ein paar tiefergehende Erklärungstexte hätten dem Spiel nicht geschadet –, aber insbesondere die Leute, die nur einen PC haben und die Reihe deswegen nicht spielen konnten, dürfen hier bedenkenlos zuschlagen. Und wer auf den Geschmack kommt: im nächsten Jahr geht es gleich weiter mit dem HD-Remake von Tales of Symphonia, das gemeinhin eines der besten Teile der Reihe gilt. Haris

Tales of Zestiria wurde auf dem PC (Windows 10 64-bit, Intel i7-3610QM, 8 GB Ram, Geforce GTX 660M) getestet. Ein Testmuster wurde uns von Bandai Namco zur Verfügung gestellt.

Tales of Zestiria

(Ranking)
B
RANK
Anständig. Stärken und Schwächen halten sich die Waage. Positive Überraschungen sind genauso selten wie negative. Unterm Strich muss man seine Spielzeit keinesfalls bereuen.

Kommentare

ff-freak
Gast
29. Oktober 2015 um 12:36 Uhr (#1)
Oh wie schön, ein Zestiria-Artikel. Finde es gut, das der Artikel hier möglichst objektiv gehalten wird. Als Tales-Fan kann ich die Aussage "nicht ganz glücklich" bestätigen und sogar durch „enttäuscht“ ersetzen.

Gerade der Anfang des Spieles wirkte auf mich unheimlich stumpf. Man wird mit einer Menge Information zugeschüttet. Gut, nicht unüblich für Tales-Spiele. Aber diesmal hatte ich das Gefühl der Bogen wird da ein wenig überspannt. Sofort, wenn man sich bewegt, kann man das Menu aufrufen. Ich erkunde immer gerne alle Buttons und Dinge, auf die man anfangs zugreifen kann, und das war einfach zu viel. Zu jedem Itemreiter eine Erklärung, sehr viele Erklärungen, insbesondere auch zu dem Rüstungssystem und so. Natürlich kann man das später nachlesen, aber als Neuling, der das nicht weiß, wäre ich unheimlich abgeschreckt gewesen. Und das war nur das Menu. Hätte ich das Tales-KS nicht schon gefühlte 20mal verspeist, wären das noch mehr Infos gewesen. Und die sogenannten mystischen Tafeln in alter Schrift bieten nicht mehr, als weitere Tutorials... die sich sogar wiederholen...

Ferner wirkten die Charaktere anfangs auf mich überhaupt nicht aufeinander abgestimmt, ich fühlte mich einfach zu sehr in ein ereignisloses Geschehen hinein geworfen. Gerade wenn man Tales of Graces f gespielt hat, weiß man, wie viel mehr Mühe in eine Vorgeschichte reingesteckt werden kann. Da ist es mir auch egal, wenn Klischees bedient werden, solange die Charaktere in schön verpackten Häppchen dem Spieler gekonnt vorgestellt werden. Das hat sich erst mit dem Auftritt von Edna geändert, und auch erst ab dem Moment begann das Spiel mich für sich zu begeistern, hauptsächlich mit seinen Charakteren und den Skits; ab ziemlich genau diesem Zeitpunkt. Ebenso macht es Spass, nachdem man denn erstmal paar Artes zusammen hat, auf die Schwächen der Gegner einzukloppen und eventuell zu amatisieren.

Für Newcomer können die vielen unterschiedlichen Subsysteme einerseits eine komplexere Herausforderung darstellen, andererseits auch zu komplexe. Ferner finde ich es dabei nicht sehr lobenswert, dass unheimlich viele Feautures aus alten Tales-Teilen zusammengebastelt wirken. Für mich persönlich war da einfach sehr wenig Neues, das neueste war wohl das Armatus-KS und das meiner Meinung nach unübersichtlich und dem Spieler schlecht beigeführte Fusions- vor allem aber Rüstungsskillsystem. Man kommt in die Dinge rein mit der Zeit, weil man muss und weil einem auch einige Skits dabei helfen, das nochmal durchzukauen. Aber Lust hat mir das Spiel darauf nicht gemacht.
Und das die auch noch irgendwie das großartige Titelsystem aus Graces mit reinkloppen mussten (bzw einen Versuch der Imitierung unternommen haben), fand ich absolut unnötig. Nachdem Motto: ups, nun passiert ja gar nichts, wenn man level steigt, ausser das die stats unmerklich steigen. Na gut! Titel waren doch toll in Graces! Haben wir noch nicht! Rein damit! Ich bekomme von denen so gut wie gar nichts mit. Hatte auf ein cooles Levelsystem gehofft. Stattdessen muss ich stundenlang Waffen fusen und darauf achten mir meine Rüstungsskill nicht zu vermiesen. Bin mit dem Spiel schon ziemlich weit, und die Rüstungen ändere ich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr, da ich es nicht brauche. Hab ich ja toll hinbekommen, aber wozu die neuen Rüstungen und Waffen? Könnte sie ja anziehen, aber dann sind alle Boni weg und ich muss die Rüstungen nochmal skillieren. Darauf hab ich während der Story keine Lust.
Und wer sich an Xilia erinnert, dem ist das AP-System auch nicht neu. Waffen leveln erinnerte mich an Vesperia, das Fusen an Dualizing aus Graces, aber ich denke da hat man genügend so abgeändert, bis es wie ein komplett neues System wirkt... Achja, und die Discoveries, bekannt aus Graces, die Gott verdammt nochmal sogar denselben Sound beim „entdecken“ von sich geben!

Und ja, einige Areale sind sehr groß, eine ganz andere Seite, die ich da von einem Tales sehe. Es gab zwar schon immer größere Flächen, aber in diesem Tales wirkt das auch gerade durch die Kameraführung nochmal gigantisch, macht Spass sich durch die Welt zu bewegen. Und die Dungeons wirken auf mich endlich mal übersichtlicher. Wahrscheinlich dank vieler hübsch gebauten Ruinen, die häufig Symmetrien aufweisen.

Das Grade-System gibt es auch wieder (wie ich es nicht mag...). Ist aber gut benutzt worden, einerseits, weil es nicht möglich ist negatives Grade zu bekommen. In Anbetracht der Tatsache, dass man regionenweise seinen Grade ausgeben kann, um in den Gebieten Auto-Boni zu freizuschalten, auch sehr hilfreich. Wie sinnvoll die Boni sind, sei dahingestellt, in anderen Tales waren einige von ihnen von Anfang an da. Andere Boni widerum sind sehr spezifisch, werde ich aber erst freischalten könne, wenn ich meinen Fokus explizit darauf lege viel Grade zu sammeln.

Ich hoffe, dass das Spiel die ganzen Fragen, die es aufwirft auch noch klärt. Dem Artikel nach zu urteilen klingt es leider so, als wenn dem nicht so sein wird. Was sehr schade wäre, weil Tales das sonst eigentlich immer sehr gut hinbekommen hat. Und geradlinig ist die Story wohl, auch wenn die großen Areale dem Forscherdrang immer wieder freien Lauf lassen. Und so gut ich die Charaktere und Skits mittlerweile finde, ein bisschen mehr Tiefgang bei den Charakteren fehlt mir schon und ich habe schon jetzt die Befürchtung, dass das Ganze wieder auf bereits hundertfach durchgekaute Sachen zuläuft, wenn überhaupt. Eigentlich kein Problem, aber ich finde es nicht gut umgesetzt, allen voran den Charakter Sorey. Momentan weiß ich nicht, wie dieser Charakter mich noch begeistern soll... aber naja, es gibt ja genügend andere Charkatere, Edna rules.

So, nu ist mein Frust an diesem Spiel entladen. Und natürlich ist davon vieles sehr subjektiver Natur. Und ich scheine zu sehr geprägt zu sein durch die anderen Tales-Spiele, auch wenn viele andere Fans ebenfalls unbegeistert domf. Wenn ich hier und da meine persönliche Kritik mal aussen vor lasse und versuche ein wenig objektiver zu sein, sehe ich aber durchaus ein, dass das Spiel gelungen ist, auf jeden Fall ein B verdient, und von Neulingen vielleicht viel besser ins Herz gefasst werden kann. Sicherlich gibt es auch noch den ein oder anderen Punkt, den ich positiv finde, der in Anbetracht meiner allgemeinen Unzufriedenheit jedoch gerade nicht Beachtung gefunden hat, nur um schnell was zu finden: es gibt einen Boni, der die Kisten wieder schließt und dadurch nochmal (andere!) Items erhalten werden können. Es gibt unendlich viel leicht zu findende Herbs! Und 49 süße kleine Frätzchen, die es zu finden gilt, was eine ziemliche Herausforderung bei der Größe der Maps und der Kameraführung sein kann. Und wahrscheinlich merkt ihr dabei, was für ein Sammelfreak ich doch bin.

Wünsche allen Gamern noch viel Spass mit dem Game und lieben Gruß ans DPAD!

ff-freak
blackmaniac
29. Oktober 2015 um 20:03 Uhr (#2)
Einziges Tales Spiel, das ich jemals gezockt habe ist Tales of Symphonia, da ich nie ne Playsi hatte.
Rian
29. Oktober 2015 um 22:15 Uhr (#3)
Tales of Phantasia gab's auf SNES, du hast also keine Entschuldigung!
Gast
04. August 2020 um 19:08 Uhr
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20. Oktober 2015
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PC
Plattform - PC-Spiele haben mit die älteste Tradition. Heutzutage laufen die meisten Games unter dem Microsoft Windows.
Playstation 3
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Playstation 4
Plattform - Die Playstation 4 (PS4) von Sony ist eine Spielkonsole der 8. Generation. Sie erschien am 29. November 2013 europaweit als Nachfolger der Playstation 3.

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