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 Le What's Next de Focus Home - Line-Up 2015 und Gewinnspiel! T-Shirt! Pulli! Carrier Bag! | Dailydpad.de

Le What's Next de Focus Home

(Artikel)
Paul Rubah, 10. Februar 2015

Le What's Next de Focus Home

Line-Up 2015 und Gewinnspiel! T-Shirt! Pulli! Carrier Bag!

Der Titel "Le What's Next de Focus" könnte glatt von 9gag stammen. Dahinter verbirgt sich allerdings das Münchener Event vom 10. Februar 2015, in dem Deep Silver das aktuelle Line-Up des französischen Publishers vorstellte. Wir zeigen euch, was le next kommt und verlosen außerdem unseren Goodie Bag voll mit coolem Krams.

mordheim-screen

Mordheim: City of the Damned
Fans von Valkyria Chronicles aufgepasst! Rogue Factors Mordheim befindet sich seit November 2014 im Steam Early Access und ist bislang unter unserem Radar geflogen. Das Spiel basiert auf dem gleichnamigen Tabletop, in dem sich vier Warbands um die Herrschaft der Stadt der Verdammten kloppen. Dabei spricht das Spiel in erster Linie den micromanagenden Hardcoretaktiker an: Es gibt unheimlich viele Statistiken und vor allem die Platzierung der unterschiedlichen Einheiten kann ein Spiel bestimmen. Aber auch wenn man seine geheimen Aufträge optimal ausführt und sich mit den Scharfschützen alle Balkonplätze sichert, ist immer noch eine Glückskomponente im Spiel. So kann Magie ordentlich nach hinten losgehen, Einheiten können Verletzungen davon tragen oder man versemmelt einfach einen nahezu garantierten Treffer. Eine einzige Lücke in den Verteidigungslinien kann dazu führen, dass das mutierte Riesenmonster bis zu den fragilen Zauberern vordringt und dort ein Blutbad anrichtet. In Freundschaftsspielen ist das nicht so wild, aber in den noch kommenden Ranked Matches bleibt eine tote Einheit tot.

Fakten:
  • Dark-Fantasy-Taktik
  • Viele, viele Statistiken, darunter Moral, zwei Bewegungswerte, Bewegungsreichweite, Sichtfelder, Buffs und Debuffs
  • Vertikales Leveldesign mit Häuserkämpfen – man kann Feuerbälle frei zielen, so dass sie Gegner auf zwei Ebenen treffen
  • Zufällig generierte Maps
  • Vier Fraktionen, sieben Einheitentypen pro Fraktion, maximal zehn Einheiten pro Team in der Schlacht
  • Man kann gefallene Einheiten in Ranked Matches beklauen
  • Permanente Wunden und Tode
  • Warbands aus Kampagne auch im Multiplayer benutzbar
  • Bis zum Release kommen noch vier Singleplayerkampagnen, Charakterentwicklung, Charaktereditoren und ein Marktsystem.
  • Release für PC 2015, eventuell auch für Xbox One und Playstation 4


Eindruck
Ich bin ein totaler Fan von Valkyria Chronicles und die Welt kann nicht genug von dem Spielformat haben. Allerdings irritiert es mich, dass Magie ein ziemlich hohes Backfire-Potenzial hat. Das kann für Ärgernisse sorgen – besonders wo Einheiten den Permatod sterben können. Trotzdem definitiv einen Blick wert und nun auf meiner Liste der äußerst interessanten Spiele 2015.

BloodbowlScreen

Blood Bowl 2
Blood Bowl 2 wurde uns bereits letztes Jahr vorgestellt. Inzwischen hat sich das Interface des blutigen Football-Taktik-Spiels im Warhammer-Universum ein bisschen verbessert und die Animationen sind schöner geworden. Bei der Präsentation sind ein paar Spielfiguren permanent gestorben, andere konnten sich immerhin mit ein paar Brüchen auf den Seitenstreifen retten. Insgesamt wirkt das Spiel ganz ähnlich wie Mordheim, nur farbenfroher und die permanent toten Figuren sind schneller ersetzt, da man von anderen Spielern neue Charaktere kaufen kann. Die behalten dann auch ihre Spielgeschichte, so dass man einsehen kann, wo der Spitzenstürmer denn bisher so gekickt hat.

Fakten:
  • Lustige Fantasy-Taktik
  • Singleplayer-Kampagne mit 30 Stunden Spielzeit
  • Fünf Stadien mit Modifikationsoptionen (harter Granit statt weichem Rasen, blutrünstiges Publikum)
  • Jede Spielfigur hat ein eigenes Gesicht (zugewiesen aus Presets) und einen eigenen Namen
  • Spielfiguren-Marktplatz
  • Acht Rassen mit verschiedenen Fähigkeiten
  • Absichtliche Fouls und bestochene Schiris gehören zum Tagesgeschäft
  • Zufällige Events bei jedem Kickoff (Kamerahelikopter stürzt ab oder ein random guy verprügelt ein paar Spieler)
  • Release im Mai/Juni 2015 angepeilt


Eindruck
Wie gesagt: Das Spiel ist Mordheim sehr ähnlich, welches mich allerdings ein wenig mehr ansprach. Das soll nicht heißen, dass Blood Bowl 2 nicht Potenzial für taktische Schlauköpfe hat, aber für mich wirkte es wegen des hohen Zufallsanteils dann doch so ein bisschen wie Mario Kart Tactics.

technomancer

The Technomancer
Pre-Alpha! Quasi so frisch wie geht! The Technomancer ist das neue Sci-Fi-Rollenspiel von Spiders, baut auf den Mechaniken von Bound By Flame auf und entleiht sich das Szenario von Mars: War Logs. Marsianische Kolonisten sind von der Erde abgeschnitten. Auf dem roten Planeten fängt man an, von der Erde als Paradies zu träumen und den alten Heimatplaneten in Wort und Bild zu vergöttern. Der Eskapismus ist auch nötig, denn neben einem Haufen von Mutationen und Wasserknappheit hat sich eine quasi-sowjetische Regierung etabliert, die versucht, die Technomancer – eine der letzten freien Organisationen – zu zerstören. Wir spielen als Zachariah Mancer, der gerade seine Technomancer-Ausbildung abgeschlossen hat und im Auftrag seines Rebellenbundes die Probleme der eingezäunten und stets überdachten Marsstadt löst. Dabei kann man Leute belabern, Kämpfe kämpfen, Schlösser knacken, schleichen, craften, nicht-lineare Storyentscheidungen treffen und sonst noch alles tun, wonach einem das Bioware- und Bethesda-verwöhnte Herz begehrt.

Fakten:
  • Science-Fiction-Rollenspiel
  • Entwickler wollen mehr Übersicht schaffen, zu welchen Konsequenzen die Entscheidungen führen
  • Alle paar Level gibt es gratis ein Nicht-Kampf-Talent für Charisma, Schlösserknacken, Wissenschaft...
  • Sechs Fraktionen, auf die man Einfluss üben und für die man arbeiten kann
  • Equipment upgraden und craften
  • Angelegte Rüstung am Charakter sichtbar (und es gibt vieeeele Rüstungsteile!)
  • Bis zu zwei Gefährten, die eigenständig aufleveln. Aber man kann ihren Equip customizen
  • Vier Skilltrees
  • Drei Kampfmodi: Stab, Einhandnahkampf + Schild, Einhandnahkampf + Pistole
  • Drei Kampfwerte: Stamina, elektrische Energie, Leben
  • Stamina reguliert Nahkampfgespamme, Energie die maximal aktiven Zauber (analog zu Dragon Age 2)
  • Schleichen und One-Hit-Kills möglich
  • Gadgets (z. B. Granaten) vorhanden
  • Tag-Nacht-Wechsel hat Einfluss auf Missionen
  • Zeit verstreicht
  • Man kann jederzeit vorige Areale und Kapitel besuchen, um alte Nebenquests zu erledigen
  • Hub-basierte Spielwelt
  • Release 2016 für PC, Gespräche mit Sony und Microsoft für Konsolenportierung laufen


Eindruck
Bound by Flame ist wahrscheinlich das okayste Spiel, das wir je im Test hatten. Das Setting auf dem Mars ist vielversprechend und man kann nur hoffen, dass das Studio Spiders noch über sich hinaus wächst. Jedenfalls nehmen sie sich viel vor und es sieht schon mal nicht übel aus. Da die gezeigte Version aber eine Pre-Alpha war, will ich mich nicht weiter aus dem Fenster lehnen.

screenshot

Battlefleet Gothic: Armada
Es geht in Warhammer 40k nicht nur um Space Marines, sondern im Weltall ballern sich gigantische Schiffe auch mal die eine oder andere Salve um die Ohren. Battlefleet Gothic: Armada könnte der Traum eines Micromanagement-Weltraumadmirals sein. Es lässt sich jedes Manöver der Raumschiffe vorausplanen und automatisieren – das geht von der angepeilten Kampfdistanz über Kollisionsmanöver und der Art der Bewaffnung bis zur Einstellung, wann sich eine Einheit aus dem Kampf zurück ziehen soll. Die Schiffsmodelle sind enorm detailliert und wirken sehr hübsch. Insbesondere ein Kreuzer der Imperiellen sah aus wie eine leuchtende, gothische Kathedrale... im Weltraum. Darüber hinaus haben Kapitäne ein eigenes Temperament und können auch mal Befehle verweigern. Lässt man die das durchgehen, spricht es sich in der Flotte rum und irgendwann hört keiner mehr auf den Admiral. Da hilft nur eins: Den Aufrührer hinrichten. Aber da nicht nur Schiffe, sondern auch Captains mit der Zeit wachsen, muss man gut abwägen, ob man an seinem besten Offizier ein Exempel statuiert.

Fakten:
  • RTS-Weltraumschlachten auf einer zweidimensionalen Ebene
  • Vier Fraktionen
  • Dynamische Kampagne
  • Verhaltenskombinationen aus sechszehn Optionen pro Einheit möglich
  • Bis zu 15 Einheiten pro Team
  • Multiplayer: maximal 4 vs 4
  • Kapitäne mit Charakter
  • Permanente Tode für Kapitäne, Schiffe und ganze Planeten
  • Wenn das Chaos zu sehr auf einer Welt wuchert, wird der Planet eingedampft
  • Schadensmodelle an den Schiffen
  • Umgebungsobjekte (Gasnebel, Asteroiden, vorbeiziehende Sterne) mischen das Schlachtfeld auf
  • Unreal Engine 4
  • Release 2016 für PC, Ports nicht unmöglich


Eindruck
Ich bin kein reinblütiger Echtzeit-Strategiespieler, aber selbst als Hobby-RTSler sah Battlefleet Gothic: Armada zumindest nett aus. Insbesondere die Sache mit den störrischen Kapitänen gefällt mir. Da Lizenzinhaber Game Workshop allerdings zum Präsentationszeitpunkt noch so gut wie nichts abgesegnet hat, kann sich vom Interface über die Regeln bis zum Design noch alles ändern.

Header: Act of Aggression - RTS-Spaß wie vor 10 Jahren

Act of Aggression
Das Echtzeit-Strategiespiel sah schon zur Gamescom im August recht poliert aus – und seitdem hat sich nicht schrecklich viel getan. Es ist immer noch ein RTS der alten Schule, stark inspiriert von der Command-&-Conquer-Serie mit ein paar Spritzern Company of Heroes. Das bedeutet: Es gibt Bauphasen und auf dem Schlachtfeld können sich eine Menge Einheiten nach dem Stein-Schere-Papier-Prinzip die Schädel einschlagen. Tatsächlich soll es kein Einheitenlimit geben. Neu scheint auch die Drohnen-Perspektive zu sein. In dieser Totalen seht ihr das gesamte Schlachtfeld, mit sichtbaren Einheiten blau (freundlich) oder rot (feindlich) markiert. Außerdem kann man feindliche Soldaten gefangen nehmen, um sie als dauerhafte Geldquelle zu missbrauchen.

Fakten:
  • Echtzeit-Strategie nach alter Schule mit Basenbau
  • Drei Fraktionen
  • Multiplayer: 20 vs 20
  • Riesige Karten
  • Komplett zerstörbare Umgebung
  • 70 Einheiten mit über 100 Upgrades
  • Stein-Schere-Papier-Prinzip
  • Release angepeilt für März auf PC


Eindruck
Die alten Command & Conquers und Company of Heroes sind so ziemlich die einzigen Echtzeit-Strategiespiele, mit denen ich jemals warm geworden bin – da findet Act of Aggression schnell einen Platz in meinem Herzen. Allerdings gibt es nicht wirklich etwas Neues zu berichten.

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Space Hulk: Deathwing
Unglaublich: Nachdem Space Hulk letztes Jahr nicht viel mehr als eine Grafikdemo für das Oculus Rift war, gab es 2015 sogar echtes Gameplay zu sehen! Der Spieler übernimmt die Rolle eines Marines in voller Terminator-Rüstung – die ist ultratödlich. Dann kommandiert man Soldaten aus der Egoperspektive herum und entledigt sich Monster und weiteren Biestern. Die KI soll dabei das Hauptmerkmal des Spiels sein: Ähnlich wie bei Left 4 Dead passen sich die Gegner an das eigene Verhalten an, gönnen einem überlasteten Spieler ab und an mal eine Pause, rushen ihn tot oder weichen immer gleichen Angriffen irgendwann gekonnt aus. Es gibt ein sehr breites Waffenarsenal, das von einer wuchtigen halbautomatischen Wumme bis zum Schild mit Streithammer reicht. Außerdem kann man sich mit bis zu drei anderen Spielern zusammenrotten – die dürfen dann aber nur Spezialisten-Marines spielen.

Fakten:
  • "Taktik"-Egoshooter im Warhammer-40k-Universum
  • Erinnert stark an Left 4 Dead
  • Kaum gescriptete KI
  • Teammitglieder kommandieren
  • Teammitglieder haben Rollen (z. B. Sanitäter)
  • Unreal Engine 4
  • Düstere, beklemmende Atmosphäre
  • Waffen während der Kampagne freischalten
  • Gutes Dutzend Waffen, darunter Plasmakanonen, Flammenwerfer, mehrere Maschinengewehre sowie Hammer und Schild
  • Man kann Nahkampfangriffe zielen
  • Release Ende 2015 für PC, Xbox One und Playstation 4


Eindruck
Ich bin hin und her gerissen. Einerseits sehen die Umgebungen von Space Hulk: Deathwing fabelhaft aus und ein teambasierter Shooter, bei dem man mit einem Flammenwerfer Gänge absperren kann, ist nie verkehrt. Allerdings wirkte das Gameplay ein wenig eintönig. Eventuell war das Präsentationsareal schlecht gewählt oder es passiert nicht viel – abgesehen davon, dass man Wellen um Wellen von Monstern abknallt. Was ja nichts Schlechtes ist.

gewinnspiel-focus

Das Gewinnspiel
Wir verlosen folgenden Kram:
  • Carrier Bag aus Lederimitat: Le What's Next de Focus?
  • Pullover: Act of Aggression (L, fällt klein aus)
  • T-Shirt: Call of Cthulhu The Videogame (L, fällt klein aus)
  • Power Bank (mobiler Akku für Micro-USB-Geräte)
  • Flaschenöffner: Blood Bowl 2
  • Aufblasbarer Football: Blood Bowl 2
  • Drei Ansteckpins


Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, teilt ihr einfach diesen Facebook-Beitrag und setzt einen Like für unsere Facebook-Seite. Gewinnen könnt ihr nur, wenn ihr in Deutschland wohnt und euch bei uns mit eurer Adresse meldet, wenn wir euch gezogen haben. Das Gewinnspiel geht bis zum 17. Februar 2015, 18 Uhr. Viel Glück!

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Plattform - Die Playstation 4 (PS4) von Sony ist eine Spielkonsole der 8. Generation. Sie erschien am 29. November 2013 europaweit als Nachfolger der Playstation 3.
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