Final Fantasy X HD Remaster

(Artikel)
Haris Odobaši?, 26. März 2014

Final Fantasy X HD Remaster

Noch immer gut

Final Fantasy X war der Anfang vom Ende, ein Titel genau zwischen den Stühlen, welcher einerseits die moderne Ära des Franchise einläuten sollte, gleichzeitig aber seine Wurzeln nicht verkannte. Einige Schritte waren für eine neue Konsolengeneration vonnöten, darunter der Wechsel zu kompletter 3D-Grafik. Andere Elemente sollten sich als Vorbote für die Zukunft herausstellen, wie die linearere Spielstruktur und die Einführung des Sphärobretts. Dennoch war die klassische Handschrift von Serienvater Hironobu Sakaguchi im gesamten Spiel ein letztes Mal klar zu erkennen. Nach FFX verließ er die Firma, um Mistwalker zu gründen. Nun, 13 Jahre nach Release, hat Square-Enix beschlossen, ein HD-Remake dieses in der Serie doch sehr bedeutenden Spiels herauszubringen.

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Ihr schlüpft in die Rolle von Tidus, einem Bewohner von Zanarkand und einem der größten Stars im Blitzball-Sport. Trotz Sportlerego muss der Knabe stets mit Vaterkomplexen kämpfen, denn sein alter Herr hat ihn nie gut behandelt und anschließend einfach sitzen gelassen. Beim Angriff einer unbekannten Macht namens Sin findet er sich seiner Welt entrissen und 1000 Jahre in die Zukunft teleportiert, wo die Technologie starke Rückschritte gemacht hat, aber Sin noch immer die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt. Tidus versucht nun an der Seite der Beschwörerin Yuna, die auserkoren wurde, Sin zu bekämpfen, herauszufinden, wie er zurück in seine Zeit kommt, während er auch die mysteriöse Verbindung seines Vaters zu Sin untersucht.
Alleine die Beziehung zwischen Tidus und Yuna ist, trotz des gelegentlich etwas zu hohen Kitschfaktors, ganz großes Zocken und die beste Liebesgeschichte in einem Final Fantasy, während die Story als Gesamtpaket qualitativ nicht weit hinter dem Besten ansiedelt, was das Genre hergibt.

Auf Tidus' Reise fallen eigentlich direkt mehrere große Änderung im Vergleich zu den traditionellen Final-Fantasy-Spielen auf. So gibt es nun keine begehbare Weltkarte mehr, stattdessen ist jedes Gebiet und jede Verbindung zwischen zwei Orten ein eigenes Level, in dem ihr aber sonst Genreübliches antrefft: Zufallskämpfe und Loot-Kisten. Grafisch ist das natürlich durchaus nachvollziehbar, dass es schöner ist, einen Wald zu sehen, statt nur über eine matschige Waldtextur zu laufen, wie in den Vorgängern. Diese Änderung hat aber zur Folge, dass gerade der Spielstart sich als sehr linear darstellt – fast Final Fantasy XIII-linear – und es dauert ungefähr zwanzig Spielstunden, bis sich euch Final Fantasy X öffnet und ihr auch die Möglichkeit habt Nebenaufgaben nachzugehen oder euch in Minispielen auszutoben. Zum Glückist die Story schon in ihrer Anfangsphase sehr interessant, so dass der Mangel einer Verschnaufpause nicht weiter ins Gewicht fällt.

FFX-HD-Remaster-Vita-PS3

Auch das Kampfsystem ist, in Hinblick auf frühere Einträge, stark verändert worden. Der ATB-Balken fehlt komplett, stattdessen ist das Kampfsystem pur rundenbasierend und bietet euch sogar die Möglichkeit, ausführlichst zu planen, weil man die genaue Zugreihenfolge von eigenen Charakteren und Gegner einsehen kann. Das lässt die Kämpfe taktischer gestalten, insbesondere auch durch einen weiteren Kniff: Ihr könnt jederzeit Charaktere in eurer 3er-Party ohne Zugverlust ein- oder auswechseln. So könnt ihr immer auf Gegebenheiten im Kampf reagieren, wie zum Beispiel Schwächen und Immunitäten der Gegner. Außerdem führt das dazu, dass man auch wirklich alle Charaktere einsetzt und trainiert, anders als zum Beispiel in früheren Teilen, wo sich auch gerne mal ein paar Lieblingsfiguren herauskristallisiert haben und der Rest vernachlässigt werden konnte.

Überhaupt habt ihr nun mehr Freiheit bei der Entwicklung eurer Charaktere, bedingt durch das Sphärobrett. Auf diesem könnt ihr - mit genügend Erfahrungspunkten - von Feld zu Feld ziehen und schaltet Fähigkeiten und Status-Boni frei. Der Clou ist, dass jedes Feld theoretisch jedem Charakter freisteht und deswegen ist es durchaus möglich, jeder Figur jeden Zauberspruch beizubringen. Die Figuren haben zwar ihre Grundneigungen, Yuna wird nie eine mächtige Kriegerin werden, egal wie sehr ihr sie auf Stärke trainiert, können aber mit geschickter Planung des Weges über das Sphärobrett stark auf euren Spielstil zugeschnitten werden. Wer beispielsweise merkt, dass die HP einer Figur nicht ausreichen, um bestimmte Attacken zu überleben, kann einfach das nächstbeste Feld mit HP-Boost ansteuern.

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Ein charakteristisches Element der Final-Fantasy-Reihe darf aber natürlich nicht fehlen: beschwörbare Kreaturen. Yuna ist die einzige Figur, die mit dieser Fähigkeit ausgestattet ist, und wenn ihr eine Beschwörung durchführt, um neue Kreaturen genauso wie altbekannte Veteranen (Ifrit lässt Grüßen) zur Hilfe zu rufen, verschwinden eure restlichen Charaktere aus dem Kampf, und das Resultat eurer Beschwörung tritt an ihre Stelle. So wird das beschworene Monster zu einer spielbaren Figur, inklusive eigener Attacken und Fähigkeiten und sogar einem Overdrive. Das ist die Möglichkeit eine besonders harte Spezialattacke loszulassen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden - etwa dass ihr viel Schaden kassiert. Der Einsatz der richtigen Kreatur kann kampfentscheidend sein, außerdem sind die Beschwörungsanimationen gewohnt hochwertig und machen auch noch dreizehn Jahre später sehr viel Spaß beim Zuschauen.

Besonders hervorzuheben ist außerdem Blitzball. Denn der populärste Sport auf Spira, ein Mix aus Handball und Fußball, der aber komplett Unterwasser gespielt wird, ist auch gleichzeitig Minispiel erster Güte. Square-Enix hat hier echt eine kleine Sportsimulation in das Hauptspiel integriert, in der ihr ein Team rekrutiert, es trainiert und dann damit gegen andere antretet, um euch in einem spiraweiten Turnier zu beweisen. Diese Matches könnt ihr dann auch selbst in einem Mix aus Echtzeit-Sportspiel und rundenbasiertem Taktik-RPG spielen: Solange ihr den Ball habt, bewegt ihr euch frei umher, aber kommt ihr einem Gegenspieler zu Nahe, pausiert das Spiel und ihr könnt aus verschiedenen Aktionen, wie Pässen, Schüssen oder Spezialaktionen auswählen, um am Ende hoffentlich dem gegnerischen Team viele Tore einzuschenken.
Das größte Lob, was man Blitzball wohl aussprechen kann, ist, dass man die Spielkomponenten genauso gut in einem eigenständigen Spiel hätte unterbringen können und es wäre trotzdem ein kaufenswertes Produkt bei rausgekommen. Triple Triad ist zwar noch immer ein winzig kleines Stückchen unterhaltsamer, aber Blitzball bietet Potenzial, eure Spielzeit um eine zweistellige Stundenzahl zu verlängern.

Was Final Fantasy X HD Remastered nun die letzten paar Namensbestandteile spendiert, sieht man im Hauptspiel vor allem im Detail. Texturen sind höher aufgelöst, die Charaktermodelle, insbesondere für wichtige Figuren, haben um einiges mehr Polygone spendiert bekommen und das Spiel wurde vom 4:3-Format in das heute übliche 16:9-Verhältnis übertragen. Es sorgt für ein runderes visuelles Erlebnis, kann aber die Wurzeln in der frühen PS2-Zeit nicht ganz kaschieren. Hören kann man den Unterschied dann schon deutlicher: der Soundtrack wurde komplett remastered und einige Stücke sogar neu aufgenommen. Abgerundet wird das Paket durch Eternal Calm, einen 15-minütigen Film, welcher als Bindeglied zwischen FFX und FFX-2 dienen soll und vorher in Europa nur als Beilage zum PS2-Spiel "Unlimited Saga" erhältlich war.
Unterschiede zwischen Vita- und PS3-Version hingegen sind nicht der Rede wert: die PS3 hat eine Option für japanische Sprachausgabe -- dieses Feature wurde auf dem Handheld wegen Speichermangels gestrichen. Schade ist nur, dass Cross Buy nicht unterstützt wird. Es gibt zwar plattformübergreifende Spielstände, die über die Cloud synchronisiert werden, aber nutzen kann die nur, wer doppelt zahlt.

Am Ende von Final Fantasy X war ich unschlüssig, ob ich nun weinen oder lachen sollte. Einerseits ist Final Fantay X HD Remaster nämlich noch immer ein sehr guter Eintrag der Final-Fantasy-Reihe, den man auch ohne Nostalgie-Bonus voll und ganz genießen kann. Andererseits ist auch genau das das Problem: Final Fantasy X macht gerade deswegen einen so guten Eindruck, weil man die Nostalgie-Brille nicht braucht, denn in den 13 Jahren seit Release ist die Anzahl an traditionellen JRPGs, die folgten und mithalten können, oder sogar besser sind, an einer Hand abzuzählen. Durch den zeitnahen Release mit Lightning Returns: Final Fantasy XIII, ist der Unterschied noch prägnanter, wenn man bedenkt, was aus dem einstigen Genre-Primus geworden ist. Der zehnte Teil ist ein Relikt aus einer Zeit, als die Welt noch den Atem anhielt, wenn ein neues Final Fantasy anstand, während die Serie ihren Status nun fast vollkommen verloren hat. Daher sollte ihr euch das Remake nicht nur nicht entgehen lassen, weil es noch immer ein Top-Spiel ist, welches sehr gut neu aufgelegt wurde, sondern weil es auch eine historische Signifikanz hat, als bisher letzter Höhepunkt in der normalen Final-Fantasy-Reihe.Haris

Final Fantasy X HD Remaster

(Ranking)
A
RANK
Reife Leistung. A-Spiele machen alles richtig oder sind nah dran. Kleine Schwächen werden durch Stärken mehr als wett gemacht. Das ist Spieldesign auf hohem Niveau.

Kommentare

Heiler
27. März 2014 um 14:59 Uhr (#1)
Hervorragend geschriebener Test, dein Herzblut zur damaligen Reihe trieft gerade zu aus diesen Zeilen.

Das bemerkenswerteste für mich ist allerdings, das es dir gelungen ist mich, wenn auch nur für einen Moment wieder daran zu erinnern, wie sehr ich Final Fantasy einst liebte und wie besessen ich davon war.
Wenn ich damals feierte und einen über den Durst trank, schwadronierte ich im Laufe des Abends immer über die einzelnen Final Fantasy Ableger. Ich sabbelte Leute damit voll, die ich gar nicht kannte und von denen ich nicht mal wusste ob sie überhaupt zocken. So hab ich einige sehr peinliche Abende verlebt, aber hatte auch einige großartige Begegnungen mit Menschen die ich bis heute Freund/in nennen darf.

Im Laufe des Erscheinens von 10-2, 11 und 12 sank meine Zuneigung zur Final Fantasy Reihe mehr und mehr, aber ich erinnerte mich immernoch an dieses Gefühl, das man erlebt, wenn man das erste mal Flare zaubert, das erste mal Bahamut sieht oder das erste mal auf einem Chocobo reitet und an diese Magie die es in einem auslöste. Final Fantasy 13 löschte dieses Gefühl restlos aus und ich fühlte nur noch Abscheu wenn ich in einer News Final Fantasy las.

Lange Jahre gab es kein Spiel das mich noch wirklich packte, nicht so wie es Final Fantasy konnte und ich wurde mir mehr und mehr bewusst, dass ich in meinem Hobby zu spielen nicht mehr das Selbe sah wie einst, ich merkte das ich Spiele immer seltener mehrfach durchspielte, mich seltener mit den Welten beschäftigte, nur noch durch rannte um es schnell abzuschließen, dass ich ein faules Konsumschwein geworden war, welches nur noch Spiele möglichst gierig in sich reinfraß, nichts aus ihnen für sich mitnahm und schnell zum nächsten wechselte und dann... nun dann kam Demon´s Souls und alles änderte sich.

Ich wollte es in mich hineinfressen um es möglichst schnell wieder hervorwürgen zu können... aber jeder der Demon´s Souls kennt weiß, das das genau das ist, was das Spiel mit dir tut. Während es also so auf mir herumkaute und ich wütete wurde mir bewusst das ich ich hier kein Schwein vor mir habe, das ich einfach verschlingen kann, vor mir stand eine rasende Bestie, die mich in Stücke reißen wird, wenn ich mich nicht vorsehe und mir wurde bewusst was ich nach Final Fantasy 13 verloren habe, ich verlor den Respekt der Titel die ich spielte und der Welten in die ich eintauchte.

Ein japanisches Rollenspiel nahm mir diesen Respekt, es bedurfte ein anderes japanisches Rollenspiel um mich diesen Respekt wieder zu lehren.

Und nun nach 14 Jahren ist kein Final Fantasy Teil mehr an der Spitze meiner liebsten Spielerfahrungen, sondern der neuste Teil der Souls Reihe und ich Spiele wieder jedes Spiel wie vor vielen Jahren, hingebungsvoll, respektvoll und liebevoll.
Haris
28. März 2014 um 10:40 Uhr (#2)
Das ist eine schöne Geschichte und ich kann voll und ganz nachvollziehen, wie der rapide Abstieg der Final-Fantasy-Reihe diese Gefühle in dir geweckt hat.

Aber am wichtigsten ist, dass du nun wieder eine Möglichkeit gefunden hast, deine Spiele voll und ganz zu genießen. Als Redakteur hat man ja leider nicht immer die Möglichkeit...
Ben
28. März 2014 um 10:52 Uhr (#3)
Es sei denn man genießt auch das Hasse, so wie der Rian, dann kann man schon ziemlich viel "genießen" :D
Heiler
28. März 2014 um 11:56 Uhr (#4)
Hast du dich schon an die Souls Reihe gewagt Haris?
Haris
28. März 2014 um 14:05 Uhr (#5)
Ich habe Dark Souls so ca. zur Hälfte durch ... aber dann kamen mir viele andere Spiele dazwischen und es ist gerade schwer, den Wiedereinstieg zu schaffen ;____;. Dabei war ich echt begeistert, aber leider kann ich nicht immer bestimmen, was ich spielen will.
Ich überlege, ob ich Dark Souls einfach zugunsten von DS2 vorerst beiseite schiebe... (und Demon's Souls ist auch noch auf der "To be played"-Liste)
Heiler
28. März 2014 um 15:05 Uhr (#6)
Ich führe grad meinen Besten Kumpel und meine Freundin an die Reihe heran und gebe dir die selbe Empfehlung wie ihnen. Beginne mit Dark Souls 2, hier hast du den angenehmsten Einstieg, es ist alles in allem das rundeste Erlebnis und es bietet die wenigsten Frustmomente. Es ist auch das vielfältigste Erlebnis, anhand seines großen Spektrums an Gegenden, Bossen (viele sind optional, gerade die richtigen Bestien, die einen zu Weißglut bringen) und Waffen und "Magien". Selbst wenn du hier an einer Stelle verzweifeln solltest, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das es optional ist oder du noch zu mindestens 3 anderen Orten kannst, um wiederzukommen wenn du gewappneter bist. Dark Souls 1 kannst du danach in Angriff nehmen, Demon´s Souls hat das Potenzial das größte Arschloch zu sein, gerade wegen des Mangels an Keilsteinen (Checkpoints), dem nicht vorhanden sein von Balance (jeder noch so schwache Angriff bringt dich ins Taumeln) und am schlimmsten, tief schwarze Welttendenz. (ums verrecken willst du nicht darin gefangen sein, gerade wenn du im ersten Durchlauf hängst hast du hiermit keine Freude)
Dark Souls 2 wird dich für den Einstieg sehr gut vorbereiten, ohne das es dich allzu hart vergewaltigt.
Rian
29. März 2014 um 22:18 Uhr (#7)
Da das Review noch kommt, will ich natürlich nicht zu viel vorweg nehmen - nur so viel, dass ich schon eine schöne Liste mit Punkten habe, auf die ich eingehen werde.
Heiler
31. März 2014 um 15:19 Uhr (#8)
Da freu ich mich schon ziemlich drauf (dein Review), ich bin in manchen Gebieten in NG++++++, es ist großartig das es in Dark Souls 2 diesesmal eine Relevanz hat so weit zu gehen, wie z.B. das Aufstocken der Auslage von Händlern oder das Auftauchen von extrem seltenen schwarzen Phantomen, welche einzigartige Ausrüstung dropen können.

Dark Souls 2 kann man wirklich Jahre spielen und dennoch neues entdecken. Ich verfolge massiv die Videos von "A German Spy" und "Epic Name Bro", beide arbeiteten am offiziellen Guide des Spiels mit und selbst ich habe in meiner "kurzen" Spielzeit einige Dinge herausgefunden, die sie trotz ihren Zugangs zu Entwicklerinformationen nicht wussten.

Das Spiel ist so vollgeballert mit Geheimnissen und Möglichkeiten, es wirft ein ganz schlechtes Licht auf fast alle anderen Spiele, die ich in den letzten 20 Jahren gezockt habe.

Mich persöhnlich nerven aber auch ein paar Rückschritte von Teil "3", allem voran das Ausbleiben von Schwertscheiden, selbst in Demon´s Souls hatte ein Großteil der Waffen eine Scheide in die man die Klinge sie stecken konnte, wenn man z.B. den Bogen in der Linken ausrüstete.

Die Balance ist noch zu unscheinbar, zu leicht wird man ins Taumeln gebracht, selbst mit nem dicken Balancewert.

Das Spiel musste grafisch ein paar Federn lassen, aber wenn man ehrlich ist, bestand die Souls Klientel noch nie aus Grafikgourmets, das Artdesign ist dafür abermals absolut herausragend und meine Framerate war durchgehend stabil, ich kann mich im Grunde kaum beschweren...nun vielleicht ein bisschen noch. Es ist schade das die Gestensteuerung mit dem Sixaxis Controller nicht mehr funktioniert, das habe ich massiv genutzt, schade das es nicht mehr geht.

Ist vermutlich wie mit den Schwertscheiden, außer mich hat es wohl niemanden interessiert, also weg damit. *lacht*
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25. August 2019 um 22:16 Uhr
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21. März 2014
PLATTFORM
Playstation 3
Plattform
PS Vita
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