Call of Duty: Black Ops 2 (Wii U)

(Artikel)
Torsten Ingendoh, 21. Juli 2013

Call of Duty: Black Ops 2 (Wii U)

Die Pflicht ruft mal wieder

Seit Kurzem ist Gewissheit: Call of Duty: Ghosts wird die neue Konsolengeneration einläuten. Doch Moment mal: wir haben doch bereits ein Call of Duty auf einer Next-Gen-Konsole, oder? Black Ops 2, der aktuelle Ableger der Reihe, hat unter anderem seinen Weg auch auf die Wii U, gebahnt. Grund genug, sich das mal genauer anzuschauen.

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Die Story von Black Ops 2 führt den Spieler durch zwei Epochen: Den Kalten Krieg, wie schon im Vorgänger, und die nahe Zukunft. Schon alleine damit schlägt Black Ops 2 etwas neuere Pfade ein als frühere Call-of-Duty-Spiele.
Die erste Mission führt uns ins Afrika vor dem Mauerfall. Alex Mason, Protagonist des ersten Black Ops, möchte Frank Woods, seinen Kameraden aus dem Vorgänger, retten, benötigt aber Hilfe. Also wird erst mal zwangsweise für einen Warlord eine Schlacht geschlagen, da dieser weiß, wo Woods zu finden ist, jedoch die Information nicht einfach so preisgibt. Gewohnt Call of Duty wird gleich erst mal geklotzt mit einem imposanten Kampfablauf. Erste große Neuerung und schön zu sehen: das ungewohnt breite Schlachtfeld. Black Ops 2 verzichtet gerne mal auf die engen Levels der Vorgänger und bietet viel Raum zum Manövrieren, auch wenn man ihn nicht immer braucht. Außerdem dürfen wir uns vor der Mission Waffen mit Zubehör und sogar einige Extras, wie Perks aus dem Multiplayer, auswählen. Eines dieser Extras ist ein Schlossknackset, mit dem man Kisten und Schränke in den Levels knacken kann. Da diese häufig nützliche Dinge enthalten, lohnt es sich das Set immer dabei zu haben. Die Loadout-Wahl ist 'ne nette Idee, oftmals tun's aber auch die Waffen, die einem das Spiel vorschlägt, da die Unterschiede zwischen den Wummen im Singleplayer äußert selten zur Geltung kommen.

Dank gewonnener Schlacht gibt der Warlord seine Informationen preis. Woods befindet sich auf einem Lastkahn. Da sich aber keiner seine Gefangenen einfach so abluchsen lässt, werden gleich ein paar Angriffsboote und ein Helikopter auf den Spieler gehetzt. Hat man dann für Ruhe gesorgt, wird Woods aus seinem Gefängnis befreit. Hat der Knabe auch nötig, da man ihn mit den Leichen seiner Einheit in einen Container gesperrt hatte. Mit Woods im Gepäck geht es dann erst mal an Land und nach einer kleinen Schleicheinlage wird nach einem Funkgerät gesucht, um abgeholt zu werden.

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Hier trifft man auch zum ersten mal den Antagonisten des Spiels, Raul Menendez. Gleich in seiner ersten Szene bleibt er dem Spieler im Gedächtnis: Trotz Pistole an seiner Schläfe lässt der sich nicht aus Ruhe bringen und zieht einfach mal den Stift aus einer Granate. Die Einschüchterung klappt und er wird Mason los, verliert dabei aber immerhin noch sein rechtes Auge. Aber das ist nicht alles, was Menendez zu seinen Taten treibt. Unter anderem hegt er persönlichen Groll gegen Frank Woods, wie man in einer späteren Mission erfährt, aber da möchte ich nicht zuviel verraten.
Menendez verachtet Amerika und hält die Großmacht für viele seiner Schicksalsschläge verantwortlich. Dank seines Charismas führt er mit seiner Gruppe "Cordes Die" einen Cyberkrieg gegen die Vereinigten Staaten. Und scheint zu gewinnen, da selbst viele Amerikaner ihn verehren; zum Teil auch, weil sie nicht wissen, was Menendez wirklich plant.

In der Zukunft angekommen, darf nun endlich mal mit neuem Spielzeug hantiert werden. Nettes Detail: Die Vergangenheits-Missionen nutzen das HUD aus Black Ops, während man in den Zukunftsmissionen ein futuristisches HUD spendiert bekommt. Und weil die Zukunft nun mal bessere Technologie hat, hängt David Mason, Sohn von Alex Mason und Protagonist von Black Ops 2, mit Klebehandschuhen an einer Felswand und fliegt dann in einem Wingman-Anzug zum gegnerischen Stützpunkt. Leider sieht man beide Gadgets im Laufe des Spiels nie wieder. Auch der schicke Tarnanzug, den man im zweiten Teil der Mission findet, kommt nicht noch mal zum Vorschein. Schade eigentlich. Leider endet diese Mission auch mit einem Plotloch: Erbeutet wird eine Art Minisupercomputer, genannt Celerium, aber wirklich etwas damit anstellen tut das Militär wohl nicht. Wenigstens weiß man dank dieser Mission, was mit Celerium gemeint ist.

Und nach der Mission geht es wieder zurück in die Vergangenheit. Diesmal Afghanistan. Ein Tal muss vor Sowjets verteidigt werden. Wolltet ihr schon immer mal auf einem Pferd reitend mit einem Raketenwerfer Hubschrauber und Panzer abschießen? Bittesehr, hier ist's möglich. Hier fällt noch einmal die für ein Call of Duty ungewohnte Breite des Areals auf - es ist das erste Level, das kein großer Schlauch ist. Die Missionsziele sind dabei immer noch ziemlich linear, nur muss diesmal von einer Ecke des Tals in die andere geritten werden.
So in etwa spielt sich die erste Hälfte der Kampagne. Das Spiel wechselt immer wieder zwischen Vergangenheit und Zukunft, um uns die Figuren und die Story näher zu bringen, da viele spätere Ereignisse mit früheren Geschehnissen zu tun haben. Während des Kampagnenfortschritts schalten wir außerdem immer mehr Waffen und Zubehör frei. Die zweite Hälfte der Kampagne spielt dafür ausschließlich in der Zukunft. Und auch hier bietet Black Ops 2 etwas Serienuntypisches: Es liegt in der Hand des Spielers, wie das Spiel ausgeht. Am Ende der dritten Mission trifft Alex Mason auf einen alten Bekannten: Kravchenko. Während Woods ihn verhört, beginnt Mason wieder die Zahlen aus Black Ops zu sehen. Durch Hämmern auf die X-Taste kann man gegen den Drang kämpfen, Kravchenko eine Kugel durch den Kopf zu jagen, bevor das Verhör zu Ende ist.

Solche Momente gibt es mehrere im Spiel und alle haben einen mehr oder weniger großen Einfluss auf den Verlauf der Story. So gibt es eine Mission, in der man eine Hackerin retten muss, die einem vor der Nase entführt wird. Schafft man es die Entführer einzuholen, steht sie dem Militär bei einem Cyberangriff zur Seite. Ist man zu langsam, kann man einen Cyberangriff nicht verhindern. In einer anderen kann man als nettes Detail verhindern, dass einem Kameraden das Gesicht angesengt wird. Das alles gibt der Kampagne einen gewissen Wiederspielwert, vor allem da es mehr als nur ein "gutes" und ein "schlechtes" Ende gibt.
Abschließend lässt sich zur Kampagne sagen, dass sie sehr gelungen ist. Die Story ist interessant, vor allem da man sie beeinflussen kann, auch wenn die Enflüsse gegen Ende mehr und mehr vorhersehbar wird. Die Missionen sind abwechslungsreich, flott gestaltet und natürlich vollgepackt mit geskripteten Sequenzen. Zum Glück hat Treyarch einige Serienklischees vermieden, wie die Helikopterabstürze am laufenden Band oder die häufigen Nahtoderfahrungen. Dafür macht das der General gleich wieder mit seinen klischeehaften Dialogen wett. Ein Schwarzer im Militär mit inflationärem Gebrauch des Wörtchens "Fuck"? Hab' ich ja noch nie gesehen! (Ich habe die englische Version gespielt)

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Strike Force, das Call-of-Duty-Strategiespiel?
Völliges Neuland betritt Call of Duty mit den Strike-Force-Missionen. Hier bekommt man Befehlsgewalt über mehrere Soldaten und Kampfroboter, um seine Ziele zu erfüllen. Diese sind, bis auf die Tutorial-Mission, völlig optional, deren erfolgreicher Abschluss hat aber wiederum Einfluss auf die Story. Das Ganze spielt sich wie ein Mix aus Strategiespiel und - Überraschung! - Call of Duty. Wer will, kann die ganze Schlacht aus der Vogelperspektive kommandieren oder eine Einheit direkt kontrollieren und von dort aus Befehle geben.
Die Missionen sind dabei sehr abwechslungsreich gestaltet. Im Tutorial muss man drei Strukturen verteidigen. Gelingt es dem Feind, zwei davon zu zerstören, öffnen sich die Türen zu einem Computerraum. Dieser darf nicht mit einer EMP-Bombe außer Kraft gesetzt werden, sonnst ist die Mission verloren. Aber keine Sorge, falls einem mal die Soldaten ausgehen: in regelmäßigen Abständen wird man mit Nachschub versorgt. Die übrigen drei Missionen sind allesamt Angriffsmissionen. In der Praxis hat es sich hier bewährt, einfach einen selbst Soldaten zu steuern und allen anderen Einheiten als einen Pulk durch das Level zu bewegen.
Strike Force hat Potential. Was man in Black Ops 2 sieht, hat noch eindeutige Ecken und Kanten. Ab und zu gehorchen einem die Einheiten nicht und man wird entweder hoffnungslos überrannt, oder überrennt den Feind hoffnungslos. Aber wenn Treyarch sich reinkniet, dann kann aus Strike Force richtig was werden. Im Multiplayer könnte sich das Ganze als sehr interessant herausstellen, vor allem kompetitiv. Allerdings ist Strike Force nicht jedermanns Fall, weswegen dieser Modus in Zukunft nicht zwingend Teil der Kampagne sein sollte.

Multiplayer, was sonst
Singleplayer beiseite - viele spielen Call of Duty nur wegen dem Multiplayer. Auch hier hat sich Treyarch wieder einiges einfallen lassen. Das Klassensystem wurde grunderneuert und funktioniert nun nach dem Motto "Pick 10": Für jede Klasse hat man 10 Punkte zu verteilen. Jede Waffe, jeder Perk und jedes Zubehör kostet dabei einen Punkt. Zusätzlich gibt es jetzt auch sogenannte Wildcards. Diese Kosten auch einen Punkt und ermöglichen Dinge wie "Zwei Perks aus derselben Kategorie" oder "Drei Zubehörteile für die Hauptwaffe". Somit lassen sich einige interessante Kombinationen bewerkstelligen, so dass etwa man nur durch Sichtkontakt aufgespürt werden kann, dafür aber nur ein Messer zur Hand hat.
Das System ermöglicht erstmals auch ohne Schusswaffe in den Kampf zu ziehen. Lässt man den Haupt- und/oder Nebenwaffenslot einfach frei, bekommt man das Messer in die Hand gedrückt. Durch Abschüsse und Assists sammelt man Rangpunkte für seine Waffe und schaltet so nach und nach das Zubehör frei. Das Freischalten von Zubehör und Tarnfarben verläuft diesmal übrigens getrennt voneinander: Mit Kopfschüssen bzw. im Falle von Schrotflinten und Scharfschützengewehren auch durch Ein-Schuss-Kills, gelangt man nach und nach in den Besitz der Tarnfarben. Hat man alle regulären Anstriche, kann man durch Sonderaufgaben wie Double Kills noch zusätzliche freischalten. Hat man alle Tarnfarben für eine Waffe freigeschaltet, gibt's die Goldbepinselung noch obendrauf. Und hat man für alle Waffen einer Kategorie alle Tarnfarben freigeschaltet, dann gibt's noch den extravaganten Diamantskin als Bonus.

Eine sehr interessante Änderung findet man in einigen klassischen Perks, wie schnelles Nachladen oder besseres Zielen aus der Hüfte. Die sind nämlich futsch. Stattdessen übernehmen jetzt Waffenzubehöre diese Funktion. Fürs schnelle Nachladen gibt's das "Schnellmagazin", für besseres Hüftzielen gibt's einen Laserpointer und wer flotter zum Visier wechseln will, der muss einen Schnellzugriff montieren. Da einige dieser Zubehöre für bestimmte Waffenklassen nicht verfügbar sind, hat dies einen größeren Einfluss, als man denkt. Maschinengewehre kriegen kein Schnellmagazin und Scharfschützengewehre keinen Schnellzugriff. Vor allem Letzteres entschärft die Quickscope Dominanz aus Modern Warfare 3.
Auch an den Killstreaks hat Black Ops 2 was getan. Diese sind nun Pointstreaks und werden durch Punkte aktiviert. Punkte gibt es für Kills, für Assists und fürs Erfüllen von Kartenzielen. Dadurch ändert sich leicht die Spieldynamik, da man jetzt mit allem, was man tut, auf die Pointstreaks hinarbeiten kann, auch wenn man nur eine Blendgranate geworfen hat. Vor allem in den zielbasierten Modi regt das zum Mitspielen an, da das Legen der Bombe oder das Einnehmen von Flaggen mehr Punkte bringt als ein einfacher Abschuss. Kills aus den Pointstreak-Belohnungen geben dafür nur sehr wenig Punkte. Bonuspunkte für Ein-Schuss-Kills und Ähnliches wurden dafür in Embleme umgewandelt. Somit gibt es immer noch Bonus EP dafür, allerdings helfen die nicht bei den Pointstreaks.

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An der Oberfläche bleibt vieles immer noch beim Alten, aber es sind gerade diese kleinen Änderungen, durch die Black Ops 2 sich komplett anders anfühlt als Modern Warfare 3. Taktiken, die in Modern Warfare 3 gut geklappt haben (ich sag nur: rennende Quickscope-Sniper) funktionieren in Black Ops 2 nicht mehr so gut. Dafür haben sich andere Taktiken gefunden. Der beliebte Zombiemodus ist dafür weitestgehend unverändert.

Wie schlägt es sich nun auf der Wii U?
Die Wii-U-Version kann technisch mit den anderen Versionen mithalten. Die Grafik ist nur knapp unter dem Xbox-360-Niveau, dafür bleibt die Framerate stabil. Was den großen Unterschied ausmacht, sind die Steuerungsmöglichkeiten. Zunächst mal lässt sich das Spiel mit dem Wii-U-Gamepad spielen. Der Touchscreen zeigt dabei in der Kampagne immer die aktuelle Ziele an, während man im Multiplayer die komplette Radarkarte sieht und man kann, ohne ins Menü zu gehen, seine Klasse wechseln oder einfach durch Antippen seine Poinstreaks auslösen. Bei Luftschlägen kann man sogar durch Antippen der Karte bestimmen, wo die Bomben abgeworfen werden sollen.
Wem das Gamepad dafür zu unhandlich ist, der kann auch zum Pro Controller greifen. Die neue Stickanordnung hat dabei sehr überzeugt und gefällt mir sogar besser als bei der Xbox. Kein Pro Controller zur Hand? Classic Controller Pro geht auch, wobei man da erst mal dem Drang widerstehen muss, die Sticks zu drücken.

Zu guter Letzt möchte ich auch auf die Wiimote/Nunchuck-Steuerung eingehen. Die erfüllt mich mit gemischten Gefühlen. Zunächst mal will das Ganze richtig eingestellt werden, ich empfehle eine möglichst kleine Deadzone. Treyarch hat dieser Variante etwas mehr Autoaiming-Freiheit gegönnt, was die Handgelenkkontrolle wieder konkurrenzfähig macht - und dank der Killcams lässt sich sogar bestätigen, dass es durchaus Wiimote-Spieler gibt. Leider, leider wurde die Schafschützensteuerung irgendwie vollkommen vermurkst. Egal, welche Einstellung - mit Präzision hat das nicht viel am Hut. Das hat bei Black Ops irgendwie besser gepasst. Woran genau das liegt, kann ich mir immer noch nicht so recht erklären.

Black Ops 2 ist nun schon eine ganze Weile draußen. Mittlerweile sind drei DLC-Packs für Black Ops 2 erhältlich. Keins davon hat seinen Weg auf die Wii U gefunden. Bislang fehlt noch ein wirklich offizielles Statement von Seiten Activision dazu, aber mehrere Quellen nennen als Grund die enttäuschenden Verkaufszahlen der Wii-U-Version. Das ist nachvollziehbar. Je nach Uhrzeit finden sich online zwischen 1500 und 4000 Spielern - kein Vergleich zu den anderen Plattformen. Der Ligamodus ist praktisch nicht existent, da niemand teilnimmt. Manche Spiemodi werden erst gar nicht genutzt. Wer gerne Hardpoint, Capture The Flag oder Multi Team spielt, guckt oft in die Röhre.
Das alles ist eigentlich sehr, sehr schade, da sich die Wii-U-Version keinesfalls verstecken muss. Andererseits hätte man mit solch einem Ergebnis rechnen müssen. Die Wii U kam knapp zwei Wochen nach Black Ops 2 raus. Die Leute, die unbedingt das Spiel haben wollten, hatten es bis dahin schon gekauft. Zudem hat sich die Wii U selbst bis heute noch nicht so überragend verkauft, was sich aber (hoffentlich) durch Mario Kart und Smash Bros. ändern wird. Als weitere Folge wurde Ghosts bisher auch noch nicht offiziell für die Wii U bestätigt. Von daher kann ich die Wii U Version nur für die Leute empfehlen, die eh DLC nichts auf DLC geben.

Black Ops 2 macht Spaß. Der Multiplayermodus ist so gut wie eh und je und die Kampagne kann mit erfrischenden Neuerungen aufwarten. Wer Shooter mag, der macht mit Black Ops 2 nichts falsch. Wer aber mit Call of Duty noch nie was anfangen konnte, wird auch hier nicht umgestimmt.

Call of Duty: Black Ops 2

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A
RANK
Reife Leistung. A-Spiele machen alles richtig oder sind nah dran. Kleine Schwächen werden durch Stärken mehr als wett gemacht. Das ist Spieldesign auf hohem Niveau.

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13. November 2019 um 06:48 Uhr
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12. November 2012
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