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Take my Money, all of it!
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Wenn zum Beispiel Rian zu mir kommt und wir Insect Armageddon spielen wollen, dann bringt er einen USB-Stick mit, auf welchem seine Spielstände sind. Früher hat man Ähnliches mit Memory Cards gemacht. Wie aber gestaltet man es, wenn ich meinen Char, den ich bei mir auf der Xbox 360 hochgelevelt habe, im selben Spiel bei einem Kumpel spielen will, der dieses aber für die PS3 hat? Bisher fast undenkbar, aber Skylanders - Spyro's Adventure hat eine Antwort.
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Nur halt... ohne Verderben und mit mehr Tod
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Achja - Darksiders. Mit Krieg durch die Welt stapfen und alles mögliche verprügeln. Das waren noch Zeiten. Aber das war ja auch noch nicht alles. Man hatte ja auch Rätsel und sowas. Häufig wurde das Spiel mit Spielen wie Zelda, naja, was heißt hier wie Zelda, eigentlich wurde es immer genau mit Zelda verglichen. Aber das ist ja etwas Gutes, denn Zelda ist toll. Demnächst soll der zweite Darksiders-Teil kommen, in welchem man einen von Kriegs Brüdern spielt: Den Tod! MUHAHAHA!
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Schweißausbrüche inner- und außerhalb des Rings
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Lange Zeit zählten Wrestling-Spiele zu meinen Lieblingsgenres. Im Gegensatz zu normalen Beat'em'ups in 2D- oder 3D-Gefilden mochte ich es bei Wrestling-Spielen immer den riesigen Umfang und das um einiges taktischere Gameplay mit den Matches, die auch mal eine halbe Stunde oder länger dauern können, wo man als Buttonmasher garantiert keine Chance hat. Zudem zählten Wrestling-Spiele schon seit den 90ern zu den Vorreitern, wenn es darum ging, die Kreativität der User zu fordern. Bereits das allererste Smackdown bot einen Editor, in dem man sich seinen Traum-Wrestler zusammenstellen konnte.
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The Quicktime
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Ich war nie ein wirklich großer Fan von "echten" Rennspielen (da zählt sowas wie Mario Kart nicht zu). Dann habe ich NFS: Hot Pursuit in die Hand gedrückt bekommen und ja auch drüber geschrieben. Und das Spiel dann so lange gespielt, bis ich wirklich überall eine Goldmedaille hatte. Shift 2 habe ich dann irgendwie verpasst und nun stand The Run vor der Tür.
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Der Nullte Weltkrieg in putzig
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Kennt ihr Age of War? Das ist das Flash-Spiel, das sein eigenes Genre gegründet hat und anscheinend hip genug ist, um einer mehrfachen Adaptierung nicht zu entgehen. Für Wii gab es daher bereits das Spiel Swords and Soldiers und erschien dann später auch für PC, Mac und PS3. In diesem Spiel kämpft immer eine Faktion gegen die andere, bestehend entweder aus Wikingern, Chinesen oder Azteken.
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Also: Being Stupid
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Früher war es so simpel: Man setzte sich mit einem Controller, Joystick oder Maus und Tastatur auf seinen Hintern. Dabei konnte nicht viel schiefgehen. Es gab nicht viel falsch zu machen. Doch dann brachte Nintendo mit der Wii Bewegung ins Spiel. Plötzlich sah man beim Zocken dämlich aus und hatte jede Menge Möglichkeiten sich komisch zu bewegen oder seine Umgebung zu zerstören.
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Dafür mit Headtracking
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Da ich ja bekanntlich vom aktuellen 3D-Wahn nicht überzeugt bin, war ich schon vor einiger Zeit sehr erfreut darüber, dass mit anderen Technologien genauso überzeugende Effekte erzielt werden können. Die Rede ist vom sogenannten Headtracking.
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Das Setting interessiert mich tatsächlich wenig. Die Pseudopolitischen Erklärung...