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Der Superhelden-Prügler im Test
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Superman ist durchgedreht. Es war einfach zu viel, selbst für ihn. Der Joker brachte ihn mit einem Trick dazu, Lois und seinen ungeborenen Sohn zu töten und ganz Metropolis zu zerstören. Selbst der Mann mit Stahlnerven ist damit emotional überfordert. Er schwört sich, so etwas nie wieder zuzulassen und bringt die Welt unter seine Kontrolle. Das Verbrechen wird ausgerottet. Doch einer empfindet die neue Weltordnung als ungerecht: Batman wehrt sich mit aller Kraft gegen den selbstgekrönten König. In Injustice: Götter unter uns entbrennt ein unerbittlicher Kampf zwischen den Superhelden des DC Universums und jeder muss sich für eine Seite entscheiden.
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Strong Bad's Cool Game for Attractive People
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Strong Bad ist ein mexikanischer Wrestler mit Boxhandschuhen und der Figur eines Schlumpfes. Er ist ein fauler, zorniger, unangenehmer Zwerg, der seinen Emo-Bruder missbraucht und jeden in seiner Welt zum Narren hält. Außerdem ist er wohl der sympathischste Teil der Webserie Homestar Runner, mit seiner eigenen nerdigen Ecke, in der er regelmäßig Fanmail beantwortet. Und TellTale Games, die Macher von The Walking Dead: The Game und dem Back To The Future-Adventure, haben dem Mann mit dem hispanischen Akzent in Strong Bad's Cool Game for Attractive People polygonales Leben eingehaucht.
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The Walking Dead: Survival Instinct
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The Walking Dead ist ein Franchise zerfurcht von Qualitäts-Tälern und -Gipfeln: Während der grundlegende Comic mit dem begehrten Eisner-Award ausgezeichnet ist und die erste Staffel Telltale-Adventureserie mit emotionsgeladenem, nicht-linearen Storytelling aufwartet, lässt sich die HBO-Serie zusammenfassen als "Dumme Rednecks verschweigen wichtige Informationen. Außerdem: Studenten in großartigem Make-Up." Mit The Walking Dead: Survival Instinct versucht das hauptsächlich für den Racer 4x4 Evolution bekannte Studio Terminal Reality die Marken-Waage entscheidend in Richtung High Quality zu kippen - stattdessen kommt es zum Gleichgewicht.
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Commander Video lässt die Puppen tanzen
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Charles Martinet ist ein vielbeschäftigter Mann. Vermutlich. Als die offizielle Stimme von Nintendos berühmtesten Maskottchen kommt er mit seinem italienisch angehauchten Falsetto wohl den ganzen Tag nicht drum herum, sein charakteristisches "It's-a me, Mario!" und "Wahoo!" ins Mikrofon zu rufen. Aber irgendwo war dann doch noch ein bisschen Freizeit vorhanden, denn bei jedem Start von Gaijin Games neuestem Titel stellt er sich mit einem erheblichen Maß an Stil vor: "My name is Charles Martinet and now it's time for Bit.Trip presents Runner2: Future Legend of Rhythm Alien." Ein bewusst merkwürdiger Anfang für ein bewusst merkwürdiges Spiel.
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Nintendos Zukunft sieht nicht rosig aus
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Für den japanischen Traditionsvideospielemacher Nintendo hätte es kein kälteres Erwachen geben können. Mit der Wii ein großes Risiko eingegangen, hatte Nintendo den Konsolenmarkt von der ersten bis zur letzten Stunde dominiert. Die Wii steht kurz davor die 100 Millionen Marke zu knacken, doch man kann sich sicher sein, dass bei Nintendo aufgrund dessen keine Sektkorken knallen werden - denn die Wii U sollte diese Erfolgsgeschichte fortsetzen, doch nach einem nur mäßigen Launch sind im letzten Monat die Verkaufszahlen komplett eingebrochen. Eine Analyse.
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20.02.2013 | Evil | Jetzt spreche ICH!
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Rettet das Traumland! Wahoo!
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Klonoa und ich - das ist schon eine Liebesgeschichte. Ich hatte bereits erzählt, dass ich in meiner Kindheit häufiger einen Kumpel um seine originale Playstation belagerte, weil das Gerät bei mir zu Hause nicht existierte. Das war ja auch nicht erwünscht, schließlich war meine Familie im Sega-Team und Sony war der Feind! Da mein Freund aber auch nicht sehr reich war, haben wir in erster Linie immer nur Demo-CDs gespielt. Besser gesagt er, denn ich habe mich häufig mit Zugucken begnügt. Eine Ausnahme war Klonoa: Door to Phantomile. Das hat mich sofort in seinen Bann gezogen, also habe ich mich an den Controller gedrängelt und den Anfangslevel immer und immer wieder gespielt. Ich war total verknallt in das Spielprinzip.
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Ballern statt gruseln
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Die Alien-Filme zählen trotz wechselnder Qualität zu den Klassikern im Space-Horror-Genre. Ridley Scott hat mit seinen bizarren Kreaturen unsere Vorstellung von Außerirdischen nachhaltig beeinflusst. Wenn ich so einen glitschigen, großen Alien sehe, wie er sein ekliges Maul aufreißt und Säure von seinen Reißzähnen tropft, bin ich ernsthaft verstört. Die Aliens sind gefährliche Jäger - sie sind rücksichtslos und gefühlskalt, aber hochintelligent. Sie gehen keinen fairen Kampf ein, sondern kriechen durch die Dunkelheit und spucken ihren Opfern Säure ins Gesicht. Wenn man sie sieht, möchte man rennen.
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Mich persönlich überrascht es auch überhaupt nicht, dass die Wii U nicht wi...