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Vorsicht! E3-Bullshit!
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Woran erkennt man, dass ein Konsolenhersteller besonders verzweifelt ist? Er lügt, dass sich die Balken biegen. Das simple Motto gilt: je mehr über ein Thema gelogen wird, desto besorgter ist einer der großen Drei um diese Thematik. Jetzt kurz nach der E3 ist dabei die Lügenwelle wieder ganz groß im Anmarsch. Also schnappt euch einen Regenschirm und die gute Winterjacke, denn wir werden uns mal durch die neueste Propaganda kämpfen. Fangen wir dabei mal mit Microsoft an:
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Mehr vom selben
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In zwei Dingen ist Nintendo wirklich groß: Zum einen darin gute Spiele zu machen und zum anderen immer und immer wieder dasselbe Spiel neu zu verkaufen. Ersteres ist dann die Rechtfertigung für Letzteres. Nach dem Riesenerfolg von Super Mario Galaxy wurde Miyamoto vermutlich an einen Stuhl gefesselt und durfte erst wieder Zelda machen, nachdem er vorher schnell ein zweites Mario Galaxy gezaubert hatte.
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Star Successor
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Treasure ist bekannt für zwei Dinge: Ausgefallene Action und kackschwere Shooter. Meistens beides auf einmal. Gunstar Heroes dürfte Shooter-Fans noch ein Begriff sein - seinerzeit ein technischer und spielerischer Leckerbissen. Etwas weniger bekannt, aber nicht weniger genial ist Treasures Rail-Shooter Sin and Punishment. Der Titel erschien vor rund zehn Jahren auf dem Nintendo 64, allerdings nur in Japan. Erst 2007 gab es einen weltweiten Release von Sin and Punishment für die Virtual Console auf der Wii.
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Etwas Feines für die Wii
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Und zwar so fein, dass ich mir fast überlegen könnte, mir auf meine alten Tage doch noch Nintendos Aktivitätskonsole zu besorgen. Aber auch nur fast - vielleicht gewinne ich ja eine bei dem Gewinnspiel.
Aber kommen wir erst einmal zum Spiel und warum ich es eigentlich haben will: Monster Hunter Tri ist ein bisschen wie Pokémon, nur dass man mit seinem selbst erstellten Charakter die Viecher tötet, häutet, zerlegt, daraus awesome Stuff craftet und dann noch GRÖßERE Monster tötet, für noch BESSEREN Stuff. Na gut, ganz so ist es natürlich nicht - also, schon, aber es ist nicht wie Pokémon. Was allerdings ähnlich ist, ist dieser extrem ausgeprägte Sammelaspekt, der viele Leute süchtig macht. Denn nicht nur seine Ausrüstung kann man mit den Leichen der Monster verbessern, auch sein Haus kann man mit Trophähen schmücken und vor anderen Leuten damit protzen. Hier geht's weiter »
Aber kommen wir erst einmal zum Spiel und warum ich es eigentlich haben will: Monster Hunter Tri ist ein bisschen wie Pokémon, nur dass man mit seinem selbst erstellten Charakter die Viecher tötet, häutet, zerlegt, daraus awesome Stuff craftet und dann noch GRÖßERE Monster tötet, für noch BESSEREN Stuff. Na gut, ganz so ist es natürlich nicht - also, schon, aber es ist nicht wie Pokémon. Was allerdings ähnlich ist, ist dieser extrem ausgeprägte Sammelaspekt, der viele Leute süchtig macht. Denn nicht nur seine Ausrüstung kann man mit den Leichen der Monster verbessern, auch sein Haus kann man mit Trophähen schmücken und vor anderen Leuten damit protzen. Hier geht's weiter »
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Prince of Persia: The Forgotten Sands für Wii
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Wii-Ports von Spielen müssen sich normalerweise in Gegenwart ihrer großen Brüder schämen - unschöne Grafik, aufgeschneiderte Wackel-Kontrolle, Gewaltgrad-Anpassung auf die Kiddies. Eben so Spiele für die ganze Familie, an denen Core-Gamer nicht wirklich interessiert sind. Das Gute an Prince of Persia: The Forgotten Sands für Wii ist, dass es sich hierbei um ein eigenes Spiel handelt und keine heruntergeschraubte Umschiffung darstellt. Ganz frei von Abzügen ist das Spiel trotzdem nicht.
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Diesmal ohne Hulk Hogan! ;_;
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Das letzte Mal, als ich über ein Spiel der Smackdown-Reihe schrieb, war es ein fast tausendwörtiger Beitrag in einem Forum, wo ich mich ausführlich darüber ausließ, dass die Serie grafisch jeglichen Standards hinterherhinkte, man ständig gute Spielmodi entfernte, durch weniger gute ersetzte und insgesamt konstatiert werden kann, dass THQs Wrestler im Endeffekt jedes Jahr weniger Neuerung hervorbrachte als die jährlichen Fussballspieleupdates. Das war vor fast einem halben Jahrzehnt und als Resultat tat ich das einzig Richtige: Ich ignorierte die Serie ein paar Jahre!
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So wie wir es uns 2006 gewünscht haben
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Als 2006 die Wii erschien, liefen alle Gamer Amok, weil sie endlich die revolutionäre Steuerung erleben wollten. Was lag da näher als das erste eigens für die Wii enwickelte Spiel zu kaufen? Ubisoft machte maximalen Gebrauch von Nintendos Innovationspaket: Schießen mit der Wiimote als Pointer und Schwertkampf durch Schwingen des Knüppels. Doch leider versauert Red Steel seit dem Release in jedem Wii-Haushalt in irgendeiner Ecke. Man hat es nur durchgespielt, weil man 60 Euro dafür bezahlt hatte oder weil es kaum andere Spiele gab. Vielleicht auch aus Mitleid oder weil man den guten Willen würdigen wollte. Doch das Endprodukt lieferte in keiner Weise, was man sich davon versprochen hatte. Die Steuerung reagierte nur schwerfällig und Manöver im Schwertkampf ließen sich nicht ausführen oder wurden zu spät erkannt. Die Bewegungserkennung war lausig. Die Shooter-Steuerung war insgesamt sehr solide und spaßig, leidete zeitweise aber an hüpfenden Fadenkreuzen. Die Steuerung wollte nicht, man war schnell frustriert und auch die Story lieferte keine Motivation zum Weiterspielen. Red Steel erhielt zu Recht schlechte Bewertungen und wurde bald zum Ladenhüter.
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"Johnny Lees Headtracking fand ich ja schon immer sehr beeindruckend, zumal es offenbar mit..."
"Ich hab folgene Gruppen in meinem Bekannten/Freundeskreis wieder gefunden: Gelegenheits-WO..."
"Gerade in Zeiten von Xbox Live Arcade, dem Wiishop und Co. sollte Indie-Entwicklern doch v..."