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Erfolg wird in Blut gemessen
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Zwei-Meter-irgendwas groß, genetisch verändert, muskulös, mit Extraorganen ausgestattet und auf den unsterblichen Gott-Imperator von Terra eingeschworen. Das sind Space Marines. Und jeder, der schon einmal etwas mit Warhammer 40.000 zu tun hatte, wird sie kennen. Neben einem Haufen Strategiespiele, Kill Team und Fire Warrior bekommen Fans mit des Universums mit Warhammer 40k: Space Marine jetzt auch einen Third-Person-Shooter.
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Kill Team!
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Als ich heute meine Xbox einschaltete grinste mich aus einem der Werbechannels ein bekanntes Logo an: Das Logo von GamesWorkshops düsteren Zukunfts-Tabletop-Spiel Warhammer 40.000. Na, mal anschauen - Kill Team - aha. Mal Demo laden. Ein auf Co-Op ausgelegter Shooter. Zufällig habe ich auch grad Besuch von einem Kumpel aus der alten Heimat, der auch auf Warhammer 40k steht.
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Die Entwickler lieben euch!
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Bekanntlich ist im Internet alles kostenlos und manches sogar noch kostenloser. Während erstere Kostenloskultur von Lobby-Politikern und Ferrari-fahrenden Medienschaffenden dabei aufs schärfste als Raubdiebstahl bemängelt wird, wird die zweite Variante von manchen Entwicklern sogar gefördert. Wie? Indem sie euch beispielsweise die Soundtracks zu ihren Spielen schenken. Nicht als Extra auf der CD, nicht als separater Kauf, nein, umsonst, für alle Besitzer und Nicht-Besitzer des Spieles. Und da wir beim DPad so was sehr lobenswert finden, hier eine Auswahl an kostenlos im Internet legal verfügbaren Videospielsoundtracks, damit ihr eure Playlists nicht mehr nur noch mit Justin Bieber und Lady Gaga füllen müsst.
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20.04.2011 | Evil | Kostenloskultur
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Gemetzel für den Imperator
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Mit Warhammer 40000: Space Marine steht uns mal wieder ein Relic-Spiel aus dem Warhammer-Universum ins Haus. Diese haben schon die Dawn Of War-Reihe gemacht und kennen sich daher schon ein bisschen mit der Thematik aus. Diesmal wird es aber kein Strategiespiel sein, sondern ein Third-Person-Shooter in welchem man den Spacemarine Captain Titus von den Ultramarines spielt.
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Geile Welt
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Ich habe mir letzt mal Gedanken gemacht, warum so viele Leute den Herrn der Ringe so lieben. Also mal echt: Über drei Bücher verfolgt man eine Gruppe von haarigen Leuten, die einen Ring zu einem Vulkan bringen sollen. Na klar, zwischendurch wird gekämpft und so, aber ansonsten. Wenn man mal ganz ehrlich ist, ist die Story wirklich nicht so der Hammer. Wenn ich jetzt überlege wie das zum Beispiel mit Halo ist, welches ich ja wirklich liebe, dann ist auch hier die Story, die man dort nachspielt, nicht so wirklich umwerfend. Allerdings sind die Welten, in denen diese Geschichten spielen, so tief und durchdacht, dass sich das Ganze irgendwie episch und besser anfühlt. Und man schaut nicht nur auf diese eine Story. Wenn man jemanden fragt, worum es in Halo geht, wird jemand, der davon so begeistert ist wie ich, nicht einfach nacherzählen, was er in den Spielen so gemacht hat - Nein, man wird der fragenden Person gleich alles, was man an Hintergründen kennt, an den Kopf werfen - auch Dinge die man im Spiel selbst gar nicht erfährt, sondern sich angelesen oder -gehört hat.
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Verbrennt den Ketzer!
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Vernichtet den Mutanten! Tötet den Xeno!
Ach ja, Warhammer 40k. Ich mag Warhammer 40k und deshalb musste ich früher oder später natürlich auch die virtuellen Versionen auf PC und DS spielen.
Zur PC-Version, also Warhammer 40k: Dawn of War: Joa. Gefällt. Solange man die Story nicht spielt. Die Story von DoW + Winter Assault sind wirklich nicht spannend... so garnicht... da is'n WAAAGH!-BANNA ja unterhaltsamer. Dafür ist der Multiplayer durchaus spaßig. Bei Dark Crusade kam dann statt einer "echten" Kampangne eine Art Risiko-Brettspiel. Das kam ganz gut, aber irgendwann verliert auch das seinen Reiz. Das beste Feature ist noch, dass man seinen Helden aufrüsten konnte, wenn man spezielle Ziele erreicht hat - wie z.B. eine bestimmte Anzahl Gegner meucheln oder bestimmte Gebiete erobern. Mit dem Balancing ist das aber dann auch so eine Sache. Der Held der Necrons ist voll ausgerüstet mit dem richtigen Bonus durch den Necron-Altar fast unbesiegbar. Wenn er dann doch mal in der Schlacht fällt, kann man ihn ganz einfach an der Stelle wieder auferstehen lassen, wo er hingefallen ist. Da freut sich der Gegner! Hier geht's weiter »
Ach ja, Warhammer 40k. Ich mag Warhammer 40k und deshalb musste ich früher oder später natürlich auch die virtuellen Versionen auf PC und DS spielen.
Zur PC-Version, also Warhammer 40k: Dawn of War: Joa. Gefällt. Solange man die Story nicht spielt. Die Story von DoW + Winter Assault sind wirklich nicht spannend... so garnicht... da is'n WAAAGH!-BANNA ja unterhaltsamer. Dafür ist der Multiplayer durchaus spaßig. Bei Dark Crusade kam dann statt einer "echten" Kampangne eine Art Risiko-Brettspiel. Das kam ganz gut, aber irgendwann verliert auch das seinen Reiz. Das beste Feature ist noch, dass man seinen Helden aufrüsten konnte, wenn man spezielle Ziele erreicht hat - wie z.B. eine bestimmte Anzahl Gegner meucheln oder bestimmte Gebiete erobern. Mit dem Balancing ist das aber dann auch so eine Sache. Der Held der Necrons ist voll ausgerüstet mit dem richtigen Bonus durch den Necron-Altar fast unbesiegbar. Wenn er dann doch mal in der Schlacht fällt, kann man ihn ganz einfach an der Stelle wieder auferstehen lassen, wo er hingefallen ist. Da freut sich der Gegner! Hier geht's weiter »
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You're in my base, killing my doods
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Kommt, ich zeige euch einen Zaubertrick! In meiner Hand halte ich verschiedene Echtzeit-Strategietitel:
Wähle eins aus. Irgendeins. Hast du eins? Gut. Nun tue ich das von dir ausgewählte Spiel ins DVD-Laufwerk meines Rechners... Hier geht's weiter »

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ja lesen ist immer gut... oder ich beschäftige mich mit meinen unfertigen warhammer ...