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Und wie gut sie beim Zocken auf einen hören
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Hierbei beziehe ich mich natürlich nicht auf Gaming-Frauen. Nicht nur, dass sie einem zuhören und Tipps befolgen, wenn gegeben (so wie jeder normale Gamer es tut), sondern meist muss man ihnen auch gar nichts sagen, weil sie es sowieso drauf haben. Nein, ich beziehe mich auf Casual-Frauen. Ich gebe zu, der Name ist jetzt etwas blöd, weil man denken könnte, die sind halt nur gelegentlich Frauen... Egal, ihr wisst, was ich damit meine. Falls nicht: Frauen, die gelegentlich Videospiele spielen.
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Gemetzel für den Imperator
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Mit Warhammer 40000: Space Marine steht uns mal wieder ein Relic-Spiel aus dem Warhammer-Universum ins Haus. Diese haben schon die Dawn Of War-Reihe gemacht und kennen sich daher schon ein bisschen mit der Thematik aus. Diesmal wird es aber kein Strategiespiel sein, sondern ein Third-Person-Shooter in welchem man den Spacemarine Captain Titus von den Ultramarines spielt.
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BRUTAMUTAFATALITY
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Manchmal braucht man Testosteron. Manchmal braucht man Blut, Muskeln und wildes Geschrei. Manchmal braucht man ein Messer, mit dem man seine Feinde bis zur Unkenntlichkeit entstellt, um dann nur noch weiter auf sie einzumetzeln. Manchmal braucht man so viele Feinde, dass selbst unendlich Munition gerade noch so eben reicht. Manchmal braucht man Spiele wie Shank.
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Gnnn... GNRR... GNRRRROAAAAH!!!
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Oh mein Gott, dieses Spiel. Also, ich bin ja begeistert von Shmups (Shoot 'em Ups), weil ich von der Fähigkeit, mit einem Pixel millionenweiser Pixeln ausweichen zu können, hochgradig faszinierend bin und außerdem ist die Musik bei solchen Spielen merkwürdigerweise himmlisch gut. Als ich das auf 16-Bit getrimmte Hydorah sah, dachte ich mir, das wird ein Kinderspiel und ist bestimmt nicht härter als Parodius. ...Urgh...
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08.06.2010 | Rian | Knüppelhart
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This is gonna be... wait for it... scary
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Letztens lief ich Dunkeln durch eines Freundes Wohnung, als ich plötzlich ein ledriges Objekt auf meiner Schulter spürte. Sofort blieb ich stehen, ging in Sekundenbruchteilen alle möglichen Szenarien durch und beschloss, dass ich sterben würde: mein schlimmster Feind, das Barnacle, hatte mir endlich aufgelauert, um mich zu erledigen. Ich schloss die Augen und stellte mich auf das Ende ein, doch als mich nach 15 Minuten mein Kumpel rief, musste ich feststellen, dass das Objekt auf mir doch nur ein herabhängender Gürtel war.
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04.02.2010 | Evil | Erschreckend
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Aggression auf dem Sofa
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Schon komisch. Der urtypische Core-Gamer ist ein in sich zurückgezogenes Individuum, ein Kellerkind, das selbst bei schönem Wetter die Außenwelt meidet und sich lieber auf virtuelle Welten stürzt, die es zu retten gilt. Da greift auch gerade das Online-Gaming zu, denn so kann man mit anderen Menschen spielen ohne dass man sie wirklich SEHEN oder bei sich herumsitzen und DURCHFÜTTERN muss. Eigentlich eine perfekte Lösung, um introvertierten Menschen die Illusion zu geben, sie wären doch nicht so abgekapselt wie alle immer meinen! Doch eine schöne Sache bekommt man mit Online-Gaming niemals hin: Den puren Rage.
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Geißel der Spielewelt
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PANIK! WAS IST LOS! AH!! ICH MUSS WEG! SICHERHEIT! WO GEHT'S HIER RAUS?! AAAH! AAAAAH! AAAAAAAAAAAAAAAAAAH! AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
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