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Und warum wir es nicht brauchen
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Früher war alles besser. Okay, das ist gelogen, aber es gab kein Springen in Videospielen. Warum sollte man in Space Invaders, Pong oder Tetris auch springen? Irgendwann waren dann die Möglichkeiten erschöpft und man hielt es für eine gute Idee das Springen einzuführen. Eine Weile ging das auch gut, aber funktionert das Springen immer noch so makellos wie früher? Jetzt, da wir so viel mehr Möglichkeiten haben?
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Einfache Spielerlebnisse für die ganze Familie
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Videospiele sind zwar schön und gut, aber manchmal kann man sich auch herrlich mit Spielen aus Kindertagen vergnügen - damals, als man die Regeln mit zwei Beispielen erklären konnte und ansonsten der Learning-by-doing-Ansatz des "NEIN, DAS DARFST DU NICHT!"-Schreiens verfolgt wurde. Nehmen wir zum Beispiel Kofferpacken oder klassisches Fangen. Nun sind wir natürlich alle älter und schlauer geworden, aber das heißt ja noch lange nicht, dass diese vergnüglichen Zeitvertreibe ihren ganzen Reiz eingebüßt haben. Man muss aber vielleicht die Regeln ein klein wenig... modifizieren, um sie einem älteren Publikum schmackhaft zu machen. Etwa durch Rekursion.
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21.06.2011 | Rian | Vorschläge
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Die Pest des Internets
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Manche Leute würden sagen, dass diese fiesen Hacker die wohl schlimmste Bedrohung sind, die einem armen Zocker in den Online-Netzwerken auflauern könnten. Andere hingegen würden auf Cheater verweisen, die den Spielspaß maximal leiden lassen. Für mich sind aber die Quitter die schlimmsten von allen. Wenn der Anbieter des Online-Netzwerks nämlich ein schlüssiges Sicherheitskonzept hat, dann muss man sich in der Regel nicht zu viele Sorgen machen, dass ein Hacker großen Schaden anrichten kann, spätestens wenn die persönlichen Daten gut genug verschlüsselt sind, hört der Spaß für den unbefugten Eindringling auf. Und bei den Cheatern kann man sich zumindest sicher sein, dass der Banhammer sie irgendwann treffen wird, um sie ihrem gerechten Schicksal zuzuführen. Quitter aber nerven mehr -- und man wird sie einfach nicht los, da kaum ein Publisher jemanden fürs exzessive Abbrechen von Spielen bannen wird.
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Probleme mit der Steuerung
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Wenn wir über Videospiele sprechen, reden wir häufig von der Grafik, einer guten Story und natürlich dem Gameplay. Viel zu selten gerät die Steuerung eines Spiels in den Mittelpunkt. Das ist eigentlich gut, weil das zumindest bedeutet, dass es nichts auszusetzen gibt. Ich schreibe in meinen Tests daher selten von der Steuerung, es sei denn sie ist außergewöhnlich (schlecht). Letzteres kommt leider immer noch vor.
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11.03.2011 | Nex | Vorschläge
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Wenn Features übermächtig werden
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Der Anfang dieses Artikels soll als mäßige, vorgeschobene Entschuldigung für alle betroffenen Spieleentwickler sein: Ich weiß, dass ihr es nur gut mit uns meint. Virtuelle Welten sind groß, die Karte im Startmenü ist irgendwie zu umständlich zu erreichen und so eine kleine Karte in einer Bildschirmecke kann doch eigentlich nur helfen, oder? Na, da muss ich euch aber enttäuschen, denn euer kleines Feature, das das Spiel verbessern sollte, ruiniert den gesamten Style und sämtliche Atmosphäre, die ihr versucht habt aufzubauen!
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23.01.2011 | Rian | Vorschläge
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Bester Videospielekonzern der Welt
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Ja, ihr habt richtig gelesen und das ist auch meine Überzeugung. Okay, Blizzard hat sich zwar in der Vergangenheit bei den Datenschutz-Pissern etwas unbeliebt gemacht mit RealID und vor ein paar Jahren auch mit "Warden", einem Programm, das die Prozesse auf den Rechnern der User (auch im RAM) überwacht hat und Blizzard sofort meldete, falls einer mit der Signatur von bekannten Cheat-Programmen übereinstimmt. So hat man z.B. auch die Map-Hack-User bei Diablo II auf ein Minimum reduziert - innerhalb nur einer Woche. Der einzige Nachteil war halt, dass der Server etwas darunter gelitten hat und es zu leichten Lags kommen konnte. Naja, aber das fällt dann auch irgendwann nicht mehr ins Gewicht, wenn eh die Hälfte aller Spieler gebanned ist. Aber den Datenschützern hat das nicht so gefallen (aber das sind ja auch alles die, die illegal Sachen runterladen und rumcheaten, warum sonst sollte man sich für sowas Albernes einsetzen?) und da deren Meinung relativ wichtig zu sein scheint, gab es 'nen Skandal und "Warden" wurde abgeschafft. Activision selbst hat sich diesbezüglich nicht so viel zugute kommen lassen und da die beiden ja fusioniert sind ist auch alles nur noch halb so schlimm.
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Core und Casual, Hand in Hand
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Ich mag Revolutionen in der Videospielebranche, die bringen ordentlich pep in die ganze Sache. Ich war damals beim Fake-Video vom Nintendo On vollkommen mitgehypet, ich finde den stetigen Wechsel zu digitalen Medien (mal abgesehen von den fehlenden Boxen im Regal) klasse und ich habe ja schon selbst in voller Breite über den bevorstehenden großen Generationswechsel durch Headtracking fantasiert. Heute nehme ich mich mal eines anderen Themas an, das gerne tabuisiert wird, und zwar der Idee, Hardcore- und Casual-Spieler endlich mal richtig zusammen zu bringen.
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11.05.2010 | Rian | Hardcore-Casual-Diskussion





This is now an "Namensvorschläge für die Spiele "bei denen sich zwei F...