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Springen und Schießen auf der Vita
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Launch-Titel sind normalerweise so lala. Man erwartet nicht viel von ihnen, außer dass sie ein bisschen Zeit vertreiben und zeigen, was man sich da eigentlich ins Haus geholt hat. Oder, im Fall von Perfect Dark Zero, mit einem mittelmäßigen Spiel unter dem Deckmantel eines großen Namens ein bisschen Kohle zu scheffeln. War das mal anders? Ich kann mich zumindest nicht entsinnen, dass mir in den letzten zwanzig Jahren eine Konsole untergekommen wäre, deren Debut-Spiele tatsächlich nachhaltig in Erinnerung geblieben wären. Umso erstaunlicher, dass Sony mit dem Erscheinen der Vita gleich eins ihrer Aushängeschildern, in diesem Fall Uncharted: Golden Abyss, verfeuert. Und dann noch nicht mal von Naughty Dog Studios selber entwickelt, sondern "nur" von Bend Studios, die sich mit Resistance: Retribution und Syphon Filter einen Namen verdient haben. Kann das gut gehen? Offensichtlich ja. Sogar sehr ja!
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Springen und Schießen, Multiplayer
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Ich war nicht sonderlich begeistert von Uncharted 3: Drake's Deceptions Singleplayer. Während die durchaus gelungene Präsentation zeigt, was Naughty Dog bei Actionsequenzen drauf hat, fehlte doch sowohl inhaltlich wie spielerisch der Tiefgang. Das größte Manko, das mir aber die Laune verdarb, waren jedoch fast schon absichtlich auf frustrierend getrimmte Feuergefechte, aus denen sich Nathan Kraft seiner Protagonistengewalt hinausbaldowern musste. Aber lassen wir das alles mal Schwamm von gestern sein, denn ich habe inzwischen Uncharteds Multiplayer-Modi gezockt und sie machen Spaß.
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Springen und Schießen, Singleplayer
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Warum trägt Nathan Drake eigentlich diesen verdammten Ring? Warum geht der virtuelle Avatar von Synchronsprecher Nolan North ständig auf Abenteuerjagd und legt sich mit Heerscharen von Drogenbossen und Söldnervereinigungen an? Und warum hängt er immer mit diesem alten Knacker Sully ab? Das fragen sich die meisten Uncharted-Spieler bereits seit dem ersten Teil und bisher gab es in Naughty Dogs Pulp-Fiction-Heldenepos keine zufriedenstellenden Antworten, im Vordergrund standen immer Explosionen, entgleisende Züge und der perfekt gesetzte One-Liner. Der Story-Modus von Uncharted 3: Drake's Deception verspricht neben einem neuen Akt der spielgewordenen Kino-Special-Effects-Symphonie ein paar Einblicke in Nathans Vergangenheit und sein emotionales Uhrwerk.
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Vita, Move und ein paar gute Spiele
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Es beginnt: Rian setzt sich. Und Rian setzte sich für die Gamescom 2011 zuerst einmal zu Sony, die zum Press Briefing, zu Weißwürsten und zum Anspielen verschiedener Titel eingeladen haben, noch bevor die Messe ihre Tore öffnet.
Sprecher der Konferenz (im folgenden Sony-Bots genannt, weil die Vorträge genau so herüberkamen) waren Andrew House, künftig ehemaliger CEO von Sony Europe, der bald nach Tokyo versetzt wird, Jim Ryan, Houses Nachfolger, und Michael Denny, Senior Vice President von Stuff. Hier geht's weiter »
Sprecher der Konferenz (im folgenden Sony-Bots genannt, weil die Vorträge genau so herüberkamen) waren Andrew House, künftig ehemaliger CEO von Sony Europe, der bald nach Tokyo versetzt wird, Jim Ryan, Houses Nachfolger, und Michael Denny, Senior Vice President von Stuff. Hier geht's weiter »
16.08.2011 | Rian | GamesCom 2011
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Sorry fürs PSN, aber dafür gibts Vita
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Als ich gestern extra bis 2 Uhr morgens wach blieb, um mir Sonys Pressekonferenz reinzuziehen, musste ich mich schon kurz danach fragen, wer es denn so übel mit mir gemeint hat. Erst gibt es eine fast halbstündige Verspätung und dann fängt die Konferenz damit an, dass sich Jack Tretton fast zehn Minuten lang entschuldigt für die PSN-Probleme. *gähn* Dann ging es los, aber eher langsam. Ein paar Spielszenen zu Uncharted 3, wobei die Entwickler wohl ausgerechnet die am wenigsten spannende Sequenz im Spiel ausgewählt haben müssen: eine nächtliche Infiltration auf einem Boot, bei der erst mal lange Zeit gar nichts passiert. Der Trailer danach war dann schon um einiges besser und hat richtig Lust auf Nathan Drakes drittes Abenteuer gemacht, das Ende des Jahres erscheinen soll. Einer der garantierten Hits dieses Jahr.
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Keine Energieleiste ist auch nicht besser!
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Krieg, Krieg, Krieg, immer nur Krieg! Und das um diese Jahreszeit! Aber mir ist ganz spontan noch ein anderer Konflikt eingefallen, der aber bei weitem nicht so offen diskutiert wird: Das Dilemma um die Gesundheit!
Früher, in der guten alten Zeit, gab es ausschließlich Energieleisten. Entweder das, eine Prozentanzeige oder man war sowieso schon nach einem Schlag tot, da musste dann auch kein HUD den Bildschirm blockieren. Dann gab es Halo mit dem leichten Übergang von der Energieleiste zu erneuerbaren Energien (zumindest ist mir dort zum ersten Mal dieses System aufgefallen) und nur mäßigem Verlangen nach Medipacks. Alsbald folgten Spiele wie Uncharted oder Gears of War, die nun endgültig Schluss mit dem treuen Begleiter, der Energieanzeige, gemacht haben. Hier geht's weiter »
Früher, in der guten alten Zeit, gab es ausschließlich Energieleisten. Entweder das, eine Prozentanzeige oder man war sowieso schon nach einem Schlag tot, da musste dann auch kein HUD den Bildschirm blockieren. Dann gab es Halo mit dem leichten Übergang von der Energieleiste zu erneuerbaren Energien (zumindest ist mir dort zum ersten Mal dieses System aufgefallen) und nur mäßigem Verlangen nach Medipacks. Alsbald folgten Spiele wie Uncharted oder Gears of War, die nun endgültig Schluss mit dem treuen Begleiter, der Energieanzeige, gemacht haben. Hier geht's weiter »
18.12.2009 | Rian | Fleischwunde
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Folge 01: Premiere
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Es ist vollbracht. Nach den ersten Aufnahmetests und geheimen Planungen erblickt ein weiterer Podcast das Licht der Welt. Ab heute gibt es das D-Pad also auch für den iPod, das Autoradio oder jedes andere mp3-fähige Abspielgerät (ja, ich gucke so böse in deine Richtung, lieber DSi!).
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Es ist schon komisch, dass sich überhaupt die Frage der Story stellt und darüber...