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Und der schwarze Tag fürs Internet
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Heute (oder gestern, je nachdem) wird gestreikt. Nicht etwa bei den Zugfahrern, Ärzten, Lehrern, Kindergärtnern, Piloten oder wer sonst noch regelmäßig streikt, sondern im Internet. Ja, ihr habt richtig gehört, im Internet. Wie das geht? Naja, viele Seiten zeigen heute nur einen Bildschirm an, dass sie heute nicht da sind und dass SOPA und PIPA doof sind. Das finden wir auch und deshalb gibt's hier einmal ein bisschen Aufklärung. Auch wenn es das Gaming vielleicht nur am Rande betrifft, so gehört ein unzensiertes Internet doch zu unserer Kultur - und außerdem würden die Amis bestimmt nicht mehr in den Genuss des DPads kommen, wenn sich der Gesetzesentwurf durchsetzt.
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Modden und Cheaten am PC
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Die PC-Fassung von Skyrim bietet einen großen, wenn nicht den Vorteil gegenüber der Konsolenversion: Mods. Wie wir schon von Oblivion wissen, sitzen einige fleißige Modder in den Reihen der Elder Scrolls-Fans. Da ist es kaum verwunderlich, dass schon wenige Tage nach Release des Nachfolgers die ersten Mods bereitstehen. Mit anderen Worten: Es wird schon modifiziert und geschummelt, was das Zeug hält! Ein paar der interessantesten Modifikationen und Schummeleien habe ich euch hier zusammengestellt.
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22.11.2011 | Nex | The Elder Scrolls: Skyrim
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Gamer haben mehr Kultur als sonstwer
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Über Gamer kann man sich leicht lustig machen - früher noch mehr als heute. Am einfachsten ist es zu sagen, dass wir lieben Videospieler innen drin Kinder geblieben sind und lieber unsere Zeit damit verbringen, irgendwelche virtuellen Brüste vor einem testosteronüberladenen Bösewicht zu retten anstatt mal rauszugehen und etwas Ordentliches und Erwachsenes zu machen, wie zum Beispiel das Auto zum TÜV zu bringen oder beim Lebensmitteleinkauf auf Sonderangebote zu achten. Was dabei vergessen wird, ist dass wir es bei den Gamern mit einer ganzen Kultur und Gesellschaft zu tun haben. Gamer sein ist ein Lebensstil! Das zeigt sich nicht nur dadurch, dass immer mehr Menschen aller Altersgruppen zum (Schüttel-)Controller greifen oder vor der Kamera herumhampeln, sondern für mich als musikorientierter Mensch klipp und klar dadurch, dass wir Lieder haben. Nicht nur Lieder, sondern sogar Hymnen. Damit meine ich nicht ein flott gesummtes Mario-Thema, sondern Stücke von einer Vielfalt und Produktionsqualität, dass wir uns eigentlich mal langsam dran machen sollten, ein eigenes Land zu gründen. Arcadia! Aber bis es soweit ist, will ich euch zumindest ein paar der Lieder und Interpreten vorstellen, die jeden Spieler nah und fern in ihrem Mark erschüttern sollten.
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15.09.2011 | Rian | Geile Musik
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Also: Being Stupid
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Früher war es so simpel: Man setzte sich mit einem Controller, Joystick oder Maus und Tastatur auf seinen Hintern. Dabei konnte nicht viel schiefgehen. Es gab nicht viel falsch zu machen. Doch dann brachte Nintendo mit der Wii Bewegung ins Spiel. Plötzlich sah man beim Zocken dämlich aus und hatte jede Menge Möglichkeiten sich komisch zu bewegen oder seine Umgebung zu zerstören.
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Ein R.U.S.E.-Review
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Ich muss ja sagen, dass ich kein großer Echtzeit-Strategiespieler bin, aber allein der Level, den man im Spiel ums Verarschen und Verarscht-werden, R.U.S.E., eingebaut hat, ist dermaßen beachtlich, dass ich aus dem Staunen gar nicht mehr rauskomme.
Wenn man das Spiel startet, wiegt es einen noch in falsche Sicherheit: mehrere vergessbare Firmen-Videos, hergestellt von tüchtigen CGI-Aspiranten, die vergeblich an ihrem Traumjob bei Pixar oder Industrial Light & Magic vorbeigearbeitet haben und ihr Leben lang nichts anderes mehr herstellen werden, zuckeln in bunten Farben über den Bildschirm und vermitteln das Gefühl, man hätte es hier mit einem normalen Spiel zu tun. Aber der Schein trügt! Hier geht's weiter »
Wenn man das Spiel startet, wiegt es einen noch in falsche Sicherheit: mehrere vergessbare Firmen-Videos, hergestellt von tüchtigen CGI-Aspiranten, die vergeblich an ihrem Traumjob bei Pixar oder Industrial Light & Magic vorbeigearbeitet haben und ihr Leben lang nichts anderes mehr herstellen werden, zuckeln in bunten Farben über den Bildschirm und vermitteln das Gefühl, man hätte es hier mit einem normalen Spiel zu tun. Aber der Schein trügt! Hier geht's weiter »
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Homage an Nobuo Uematsu
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Erstaunlich! Ich dachte eigentlich immer, ich wüsste bescheid, wenn irgendein Videospielkonzert in Deutschland läuft, aber die zweistündige Aufführung von Symphonic Odysseys - eine Ansammlung weltneuer Arrangements der Musik von Nobuo Uematsus, der unter anderem die charakteristischsten Melodien der Final Fantasy-Serie komponiert hat - wäre mir beinahe entgangen. Glücklicherweise kam ich doch noch rechtzeitig genug auf den Trichter, um zum Livestream hinzuzuschalten.
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10.07.2011 | Rian | Geile Musik
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Die Pest des Internets
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Manche Leute würden sagen, dass diese fiesen Hacker die wohl schlimmste Bedrohung sind, die einem armen Zocker in den Online-Netzwerken auflauern könnten. Andere hingegen würden auf Cheater verweisen, die den Spielspaß maximal leiden lassen. Für mich sind aber die Quitter die schlimmsten von allen. Wenn der Anbieter des Online-Netzwerks nämlich ein schlüssiges Sicherheitskonzept hat, dann muss man sich in der Regel nicht zu viele Sorgen machen, dass ein Hacker großen Schaden anrichten kann, spätestens wenn die persönlichen Daten gut genug verschlüsselt sind, hört der Spaß für den unbefugten Eindringling auf. Und bei den Cheatern kann man sich zumindest sicher sein, dass der Banhammer sie irgendwann treffen wird, um sie ihrem gerechten Schicksal zuzuführen. Quitter aber nerven mehr -- und man wird sie einfach nicht los, da kaum ein Publisher jemanden fürs exzessive Abbrechen von Spielen bannen wird.
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