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Magier sind sadistische Penner
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Du kommst hier nicht rein.
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Beim Spielen von Dungeon Defenders, einem ziemlich beliebten Tower-Defense-Action-RPG, hatte ich eine sehr ungewöhnliche Situation. Ich spielte den Survival-Modus, der euch schier unendliche Gegnerwellen auf den Hals hetzt. Fängt es noch mit knapp hundert an, müsst ihr euch schon bald Wellen von tausend, bis hin zu sogar zehntausend Gegner erwehren. Ich hatte aber meine Verteidigung perfekt aufgestellt, also schlug ich auf die Gegner, eher aus Lust als aus Not, ein und ging regelmäßig reihum zu meinen Türmen, um das Loot, das dort im Dutzend bereitlag, aufzusammeln. Und irgendwann hörte ich einfach auf. Ich stellte meinen Charakter an eine Stelle, die für die Gegner nicht zu erreichen ist, und ging einkaufen. Nach gut einer halben Stunde kam ich wieder, gut eine Welle weiter im Spielfortschritt, aber meine Verteidigung stand noch immer, nur leicht lädiert. Das Spiel spielte sich quasi von selbst.
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Besser als es aussieht. Viel besser.
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Edmund McMillen und Florian Himsl von Team Meat sind schon komische Vögel. Sie entwickeln Super Meat Boy, eines der besten und populärsten Indie-Spiele von 2010, und ich dachte mir, als ich von The Binding of Isaac hörte: "Na, das geht ja schnell." Ich war skeptisch, sah mir Videos von diesem simpel aussehenden Action-Adventure-Shoot-'em-Up an und befand, dass ich später dafür noch Zeit haben würde. ...Gut, dass ich mir The Binding of Isaac erst im Zuge der Steam-Weihnachtsaktion gekauft habe, denn schlaflos durchzockten Nächte wären außerhalb der Feiertage echt lästig gewesen.
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Die Nacht, der Himmel und 11 Level
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NightSky reiht sich ein in die Plattform-Puzzle-Geschicklichkeitsriege. Die Screenshots versprechen eine atmosphärische Optik, die ein bisschen an Limbo erinnert. Die Beschreibung listet 11 vollgepackte Level und ausgefeilte 2D-Physik. Steams virtuelle Ladentheke veranschlagt 9,99 Euro für den Indie-Titel. Ist er sein Geld wert?
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Mega Man lässt grüßen
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Irgendwann in einer fernen Zukunft greift irgendwer Böses irgendwen Gutes an. Einfach so. Frech! Auf der guten Seite dieser Moraldichotomie steht ihr, A.R.E.S., der fortschrittlichste Roboter seit Mega Man. Mit dem Auftrag von Schutz und Rettung von irgendwas springt und ballert ihr euch durch die erste Episode dieser Downloadreihe: A.R.E.S.: Extinction Agenda.
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Es ist Geschicklichkeit gefragt
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Mit Nimbus haben die Indie-Entwickler Noumenon Games ein interessantes Spiel ins Sein geworfen. Steam klassifiziert es als Rennspiel, gesteht auch Puzzle-Elemente zu. Aber man fährt hier nicht um die Wette. Man steuert ein kleines Raumschiff, das vielmehr elegant fällt als wirklich fliegt. Die Puzzle-Elemente würzen den Titel gut, bestimmen aber nicht den Tonus: Mit Fallen und Rätsel-Passagen gespickte 2D-Welten wollen im Fallen und Aufschwung von Anfang bis zum Ende erkundet werden. Das Spiel stoppt dabei fleißig die Zeit, aber das ist auch schon das einzige Racing-Element. Mehr als rohe Geschwindigkeit und etwas Puzzle-Hirnschmalz braucht man eines: Geschicklichkeit.
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Links-rechts-FeuerBALL-rechts-links...
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Ich habe ein großes Herz für Rhythmus-Spiele: wenn man irgendwo passend zum Beat eine Taste drücken muss, dann ist das genau mein Fall. Ein Klassiker des Musik-Genres ist natürlich Dance Dance Revolution - ihr wisst schon, heraufrieselnde Pfeile, die mit links, rechts, oben oder unten entschärft werden müssen. Die Entwickler von den Iridium Studios dachten sich dann: "Das bauen wir in unserem Rollenspiel Sequence als Kampfsystem ein." Und so geschah es.
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Haha, das kenne ich auch XD Wenn ich irgendwo ein Spiel billig sehe kommt immer die Ü...