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Jensens fehlendes Glied
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Erinnert ihr euch an Assassin's Creed 2? Als das ultimative Negativbeispiel für Story-DLC ließen einen die Entwickler in der Mitte des Spiels auf der Überholspur zum Spielende springen. Sowohl Storyverlauf als auch Menü machten glasklar: hier wurden ein paar Kapitel übersprungen. Und wie ein Wunder erschienen sie einige Monate später als Bezahl-Add-on. Die Spielerschar war daraufhin "not amused", was dazu führte, dass Ubisoft in den späteren Teilen solche Geniestreiche ausbleiben ließ. Auch in Deus Ex: Human Revolution gibt es Story-DLC, der mittendrin einsetzt, hier ist aber die Integration um einiges subtiler von statten gegangen.
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Hier ist kein Tomb Raider drin
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Es hat Lara Croft, verlassene Grabstätten und viele Schätze -- und es ist trotzdem kein Tomb Raider. Nach der letzten Trilogie von Spielen, bestehend aus Legends, Underworld und Anniversary, hatten die Entwickler von Crystal Dynamics wohl erst mal genug von Tomb Raider, aber nicht von Lara Croft. Und so kam jemand wohl auf die Idee, dass Ko-op mittlerweile wohl mancherorts als populär gilt, und es entstand Lara Croft and the Guardian of Light, das aktuellste Abenteuer um die hübsche, britische Grabräuberin.
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Jetzt mit EverythingPass
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Ataraxis ist krank. Todkrank, um genau zu sein. Und das gerade, nachdem etwas Frieden ins Land eingekehrt war. Nach 100 Jahren Krieg wurde das auch mal Zeit. Dass das tragisch für Ataraxis ist, kann man sich vorstellen, aber nicht nur das - er ist auch der Herrscher der Stadt Nexus und sein Tod würde wahrscheinlich wieder zu einem Bürgerkrieg führen. Da das doof ist und er auch nicht einfach so holterdipolter krank geworden ist, sondern durch einen Fluch, muss dagegen etwas unternommen werden. Aber wie kann man bloß genügend Leute auftreiben, die ihr Leben riskieren würden, um ein Heilmittel für den guten Mann zu finden? Achja. Geld.
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Square haut wieder ein gutes Final Fantasy raus
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Dabei geht es nicht etwa um das jetzt rausgekommene Final Fantasy XIII-2, was ja vielleicht auch gut ist (keine Ahnung, hab's nicht gespielt), sondern um Final Fantasy X HD. Der zehnte Teil der Endlosserie ist als erstes PS2-Final-Fantasy von den meisten Alt-Fans auch noch akzeptiert und von den meisten sogar gemocht worden. Obwohl die neuesten Teile auch für die Xbox 360 rauskamen, wird es das Remake exklusiv für Sony geben - und zwar auf der PS3 und der Vita. Womit die Liste der Kaufgründe für die Vita erneut um einen Punkt erweitert wurde. Wenn sie jetzt auch noch Final Fantasy 8 mit HD Grafik auf das Teil bringen, bin ich der glücklichste Mensch der Welt. Warum 8 und nicht 7? Ich denke nicht, dass mich ein HD-Remake dazu bringen würde, das Spiel zum achten mal durchzuspielen. Ach, machen wir uns nichts vor. Natürlich würde es das.
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Awesomeness einer Dekade
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Wir schreiben das Jahr 2027. Eine Zukunft, in der Zeitungen rein elektronisch sind und man in China aus Platzmangel Städte auf andere einfach draufbaut. Vor allem aber steht diese Zeit im Zeichen des Umbruchs: Neueste Technologien machen es möglich, den menschlichen Körper über seine Grenzen hinaus mit technischen Erweiterungen zu versehen. Die sogenannten Augmentierungen bedeuten für viele Menschen eine neue Lebensqualität, stehen aber auch in der Kritik. Terroristische Organisationen kämpfen mit aller Kraft für die puristische Menschlichkeit und prägen das Bild einer gespaltenen, unentschlossenen Gesellschaft.
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Schlagen, zaubern, Beute machen
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Es ist ja tatsächlich schon ein paar Jahre her, seit Dungeon Siege einen neuen Teil gesehen hat. Jetzt haben sich Obsidian Entertainment und Square-Enix der Marke angenommen, um die Serie wieder ein bisschen in Schwung zu bringen und neu zu erfinden - und während Dungeon Siege 3 als reinrassiges Hack 'n' Slay auf vielen grundsoliden Beinen steht, fehlt doch ein wenig die nötige Würze zum Herausragenden.
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Der Attentats-Simulator
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Es war ein Wunder, wie glimpflich Hitman davongekommen war, als die große Killerspielkontroverse losbrach. Denn während sich viele Antimedien und Populismuspolitiker auf bspw. Counter Strike und andere Spiele konzentrierten, ließen sie Hitman links liegen, obwohl es im Kampf gegen Videospiele das wohl perfekte Ziel gewesen wäre. Denn in Hitman ging es nicht darum, auf Leute zu schießen, weil sie beispielsweise einer feindlichen Armee angehören oder weil sie Terroristen sind, nein, das definierte Hauptziel war es Leute umzubringen, weil man den Auftrag dazu erhalten hat. Es gab keine moralischen Rechtfertigungen für die Taten des glatzköpfigen Meuchelmörders. Töte, weil das die Mission ist. Und auch wenn es mittlerweile nach einer Next Gen-Version sehr still um die Serie geworden ist, wagen wir den Rückblick auf den ersten Teil.
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