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Square haut wieder ein gutes Final Fantasy raus
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Dabei geht es nicht etwa um das jetzt rausgekommene Final Fantasy XIII-2, was ja vielleicht auch gut ist (keine Ahnung, hab's nicht gespielt), sondern um Final Fantasy X HD. Der zehnte Teil der Endlosserie ist als erstes PS2-Final-Fantasy von den meisten Alt-Fans auch noch akzeptiert und von den meisten sogar gemocht worden. Obwohl die neuesten Teile auch für die Xbox 360 rauskamen, wird es das Remake exklusiv für Sony geben - und zwar auf der PS3 und der Vita. Womit die Liste der Kaufgründe für die Vita erneut um einen Punkt erweitert wurde. Wenn sie jetzt auch noch Final Fantasy 8 mit HD Grafik auf das Teil bringen, bin ich der glücklichste Mensch der Welt. Warum 8 und nicht 7? Ich denke nicht, dass mich ein HD-Remake dazu bringen würde, das Spiel zum achten mal durchzuspielen. Ach, machen wir uns nichts vor. Natürlich würde es das.
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Awesomeness einer Dekade
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Wir schreiben das Jahr 2027. Eine Zukunft, in der Zeitungen rein elektronisch sind und man in China aus Platzmangel Städte auf andere einfach draufbaut. Vor allem aber steht diese Zeit im Zeichen des Umbruchs: Neueste Technologien machen es möglich, den menschlichen Körper über seine Grenzen hinaus mit technischen Erweiterungen zu versehen. Die sogenannten Augmentierungen bedeuten für viele Menschen eine neue Lebensqualität, stehen aber auch in der Kritik. Terroristische Organisationen kämpfen mit aller Kraft für die puristische Menschlichkeit und prägen das Bild einer gespaltenen, unentschlossenen Gesellschaft.
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Schlagen, zaubern, Beute machen
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Es ist ja tatsächlich schon ein paar Jahre her, seit Dungeon Siege einen neuen Teil gesehen hat. Jetzt haben sich Obsidian Entertainment und Square-Enix der Marke angenommen, um die Serie wieder ein bisschen in Schwung zu bringen und neu zu erfinden - und während Dungeon Siege 3 als reinrassiges Hack 'n' Slay auf vielen grundsoliden Beinen steht, fehlt doch ein wenig die nötige Würze zum Herausragenden.
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Der Attentats-Simulator
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Es war ein Wunder, wie glimpflich Hitman davongekommen war, als die große Killerspielkontroverse losbrach. Denn während sich viele Antimedien und Populismuspolitiker auf bspw. Counter Strike und andere Spiele konzentrierten, ließen sie Hitman links liegen, obwohl es im Kampf gegen Videospiele das wohl perfekte Ziel gewesen wäre. Denn in Hitman ging es nicht darum, auf Leute zu schießen, weil sie beispielsweise einer feindlichen Armee angehören oder weil sie Terroristen sind, nein, das definierte Hauptziel war es Leute umzubringen, weil man den Auftrag dazu erhalten hat. Es gab keine moralischen Rechtfertigungen für die Taten des glatzköpfigen Meuchelmörders. Töte, weil das die Mission ist. Und auch wenn es mittlerweile nach einer Next Gen-Version sehr still um die Serie geworden ist, wagen wir den Rückblick auf den ersten Teil.
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Und niemand erscheint
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Sonys PSP und Square-Enix haben es nicht leicht. Die portable PlayStation ist von vielen Problemen geplagt und Square-Enix sucht verzweifelt ein eigenes, modernes Profil. Für beide Unternehmen ragt deshalb die Veröffentlichung von The 3rd Birthday aus dem Alltäglichen heraus: Sonys Handheld wird endlich mal wieder mit Spielbarem versorgt und Square-Enix veröffentlicht endlich mal etwas ohne rundenbasierte Kämpfe und/oder Final Fantasy-Bezug für die Plattform. Schade nur, dass dieses Experiment gescheitert ist.
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Backtracking, hurrah!
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So großartig das Spiel NIER auch ist, es hat doch ein gewaltiges Manko: Es geht zu Ende. Irgendwann ist es - wie die meisten Spiele, die nicht Animal Crossing heißen - einfach vorbei und man hat keine andere Wahl als von Vorne anzufangen. Okay, sicher, man kann auch andere Spiele spielen, aber bleiben wir doch auf dem Boden der Tatsachen, okay? Ich meine, wenn man Hunger hat, fängt man ja auch nicht an Dreck zu fressen, nur weil man nicht zweimal das gleiche geile Sandwich verspeisen möchte. Zum Glück bringt Square-Enix mit The Recycled World ein bisschen Belag für's Brot. Lohnt sich der Kauf des DLCs? Nein.
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Besser als alles
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Jeder, der ein Hobby hat, das das Konsumieren betrifft, also etwa Essen, Bücher oder Filme, macht sich irgendwann eines Verbrechens schuldig. Nein, falsch herum: Man beginnt sein Hobby mit allen Verbrechen und baut sie dann langsam ab, wie bei der Erbsünde. Gamer sind davon nicht ausgenommen und worüber ich speziell spreche, ist das Übergehen von Spielen, die das interne Radar kurz angepingt haben, aber dann unverdienterweise wieder unterdrückt wurden. Beispielsweise ist Beyond Good & Evil heute eines meiner Lieblingsspiele, damals aber als kunterbunte Kinderkacke abgetan an mir vorbeigeflogen. Doch das war vor dem DPad. Inzwischen dachte ich wirklich, ich wäre gefeit gegen Oberflächlichkeiten, aber 2010 musste mir ja ganz am Ende noch mal dick seinen Stinkefinger in mein Auge drücken und ganz mies ein paar Mal rumdrehen, denn einen Tag vor Sylvester hat sich mein Spiel des Jahres zu erkennen gegeben: NIER.
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