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Wie die PS3 den Spaß am Zocken verdirbt
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Ich bin überzeugter Konsolero. PC-Spiele fasse ich nur aus Nostalgiegründen oder bei Exklusivtiteln an. Da nehme ich es auch gerne in Kauf, dass ich teilweise auf meiner Konsole auf das ein oder andere Feature verzichten muss, das die Heimrechner-Fraktion gewohnt ist. Während die Maus-und-Tastatur-Artisten bei Skyrim in naher Zukunft ihr Spiel mit einer Vielzahl von Modifikationen erweitern werden können, die von neuen Waffen oder Skins bis hin zu vollständigen Missionen und Fan-Patches reichen werden, muss ich auf meiner Xbox 360 damit leben, dass mein fünfter Ausflug in die Welt von Elder Scrolls ganz nach Bethesdas-Spielregeln ablaufen wird. Manche wären nicht gewillt diesen hohen Preis zu zahlen, aber für mich wird das einfach durch die Vorteile des Konsolen-Zockens aufgewogen: komfortables Couch-Gaming mit Controller, keine Installationen und kein Herumgeärgere mit Hardware- oder Softwareproblemen aller Art.
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"Hier drüben!!"
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Manchmal muss man einfach den Reset-Knopf drücken. Spielt man Resistance 3, hat man den Eindruck, dass wir wieder in einem Zeitalter wären, bevor Spiele wie Halo oder Gears of War tiefgehenden Einfluss auf die Shooter-Landschaft nahmen. Zumindest scheint sich Resistance kein bisschen darum zu scheren, was von einem modernen Shooter normalerweise erwartet wird, und macht sein eigenes Ding, das sich als Resultat ein bisschen anfühlt wie ein Shooter der späten 90er - gekonnt auf den neuesten Stand gebracht.
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Die EP zum Spiel
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Manch ein Spiel ist so groß, dass da die üblichen Promotionsschienen einfach nicht mehr ausreichen. Product Placement in aktuellen Kinofilmen, Werbeplakate in Hochhausgröße oder Anzeigen in wichtigen Tageszeitungen sind dann nicht mehr genug, man muss eine Stufe weitergehen: indem man namhafte Künstler für sich gewinnt. Sega tat sich schon oft mit dem King of Pop zusammen, Microsoft rekrutierte für den Soundtrack zu Halo 2 Bands wie Breaking Benjamin oder Incubus und für das Ende der God-of-War-Trilogie sollte nun das Label Roadrunner Records, bekannt für viel Metalcore sowie gelegentlich auch die ein oder andere gute Band, ein bisschen was an Musik beisteuern. Das Resultat ist die EP Blut und Pimmel Blood & Metal, die mit sechs, respektive in der Ultimate Edition sieben Stücken dem geneigten Fan zusätzlichen Genuss bereiten soll.
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Der musikalische 2D-Platformer
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Mit Sound Shapes bringen Queasy Games einen innovativen Titel auf die bald erscheinende PS Vita: Sie paaren das Design eines klassischen 2D-Platformers mit musikalischen Elementen. Jedes Level ist voller Töne und Geräusche, die sich langsam zu Musik formen. Und weil Musik nicht einfach nur ein Produkt ist, sondern vom kreativen Prozess seiner Entstehung mitbestimmt wird, kommt Sound Shapes mit einem mächtigen Editor, der es dem Spieler erlaubt, eigene Levels zu erstellen und mit Freunden zu teilen. Ein Besuch in der Welt der Töne kann ein meditativer Ritt durch musikalische Klänge sein oder aber ein völliger Höllenritt durch den Plattform-Wahnsinn eines Masocore-Titels werden. Alles ist möglich.
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24.08.2011 | Nex | GamesCom 2011
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Singen und Springen
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"Du willst Dance Central 2 angucken? Dann musst du dir auch das Tanzspiel von Sony ansehen." - Was soll man dazu sagen? Ich bin ja immer etwas voreingenommen, was die letzte Konsole aus dem Hause Sony angeht, war dementsprechend auch wenig begeistert, aber es macht ja schon Sinn, wenn sich nur eine Person die Tanzspiele anguckt und dann vergleichen kann. Zwar werde ich persönlich aus ganz einfachen, überzeugenden Gründen den Kinect-Tanzspielen von Harmonix immer den Vorzug geben, allerdings erwartet Spieler, die auf die Leuchtekugeln beschränkt sind, mit DanceStar Party durchaus kein schlechtes Spiel.
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24.08.2011 | Jozu | GamesCom 2011
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GamesCom '11 Diary #1
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Erster Tag der GamesCom und schon drücken die Blasen gegen die Schuhsohlen. Das soll mich aber nicht aufhalten, durch die Gegend zu streifen und Loot abzusahnen. Dieses Jahr werde ich nicht an einer übermäßigen Loot-Armut leiden, sondern der Allerbeste sein wie keiner vor mir war! Das Rennen um die T-Shirts ist gestartet!
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17.08.2011 | Rian | GamesCom 2011
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Vita, Move und ein paar gute Spiele
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Es beginnt: Rian setzt sich. Und Rian setzte sich für die Gamescom 2011 zuerst einmal zu Sony, die zum Press Briefing, zu Weißwürsten und zum Anspielen verschiedener Titel eingeladen haben, noch bevor die Messe ihre Tore öffnet.
Sprecher der Konferenz (im folgenden Sony-Bots genannt, weil die Vorträge genau so herüberkamen) waren Andrew House, künftig ehemaliger CEO von Sony Europe, der bald nach Tokyo versetzt wird, Jim Ryan, Houses Nachfolger, und Michael Denny, Senior Vice President von Stuff. Hier geht's weiter »
Sprecher der Konferenz (im folgenden Sony-Bots genannt, weil die Vorträge genau so herüberkamen) waren Andrew House, künftig ehemaliger CEO von Sony Europe, der bald nach Tokyo versetzt wird, Jim Ryan, Houses Nachfolger, und Michael Denny, Senior Vice President von Stuff. Hier geht's weiter »
16.08.2011 | Rian | GamesCom 2011




Das ändert nichts daran, dass die Nachricht einer Sicherheitslücke eigentlich vo...