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oder: Firefly the Game
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Da will man einmal nett sein. EINMAL.
Der junge Unterseefahrer William Drake, dem gerade sein letztes Familienmitglied weggestorben ist, wittert die Chance der geschwundenen Bande, um endlich mal was vom dystopischen Aqua (also die Ozeane, in die die Menschen nach dem nuklearen Fallout geflohen sind) zu sehen, da piept ihn ein S.O.S.-Signal an. Oh nein, keine Zeit die Türen seines Frachters zu sichern, die Lebenserhaltungssysteme von Hank Bellows und seiner Familie sind schon am versagen! Also, rein in den Scout, um ein paar Riffe gekurvt und... Arschlecken. Der Kerl ist Pirat und will uns killen. Zum Glück ist er auch ein harter Säufer, also versohlt William ihm den Hintern. Und kaum hat man "Schlimmer kann's heute echt nicht mehr kommen" fertiggedacht, da hat ein Grüppchen von Söldnern und Abenteurern auch schon in der Zwischenzeit Frachter und Heimat des guten Jungchen Drake gekapert und der Protagonist muss als Maat auf seinem eigenen Schiff ackern. Warum gewinnt das Böse immer? Weil das Gute zu blöde ist. Hier geht's weiter »
Der junge Unterseefahrer William Drake, dem gerade sein letztes Familienmitglied weggestorben ist, wittert die Chance der geschwundenen Bande, um endlich mal was vom dystopischen Aqua (also die Ozeane, in die die Menschen nach dem nuklearen Fallout geflohen sind) zu sehen, da piept ihn ein S.O.S.-Signal an. Oh nein, keine Zeit die Türen seines Frachters zu sichern, die Lebenserhaltungssysteme von Hank Bellows und seiner Familie sind schon am versagen! Also, rein in den Scout, um ein paar Riffe gekurvt und... Arschlecken. Der Kerl ist Pirat und will uns killen. Zum Glück ist er auch ein harter Säufer, also versohlt William ihm den Hintern. Und kaum hat man "Schlimmer kann's heute echt nicht mehr kommen" fertiggedacht, da hat ein Grüppchen von Söldnern und Abenteurern auch schon in der Zwischenzeit Frachter und Heimat des guten Jungchen Drake gekapert und der Protagonist muss als Maat auf seinem eigenen Schiff ackern. Warum gewinnt das Böse immer? Weil das Gute zu blöde ist. Hier geht's weiter »
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Let the good times roll (1)
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Es ist ein bekanntes Übel, das mit der Freude des schlechten Wetters des Winters und der erhöhten Zockeraktivität leider auch der Besuch bei Eltern (oder sogar Großeltern), vor allem in der Weihnachtszeit, und man dort nur einen verflucht alten PC vorfindet, auf dem man nicht mal Half-Life 2 ordentlich zum Laufen bekommt. Aber zum Glück gibt es ja uns und unser exzessives Wissen, das uns gleichzeitig zu ziemlich erbärmlichen Opas macht, sollte euch genug Futter geben, um viele langgezogene Stunden hinter sich zu bringen.
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