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Einfache Spielerlebnisse für die ganze Familie
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Videospiele sind zwar schön und gut, aber manchmal kann man sich auch herrlich mit Spielen aus Kindertagen vergnügen - damals, als man die Regeln mit zwei Beispielen erklären konnte und ansonsten der Learning-by-doing-Ansatz des "NEIN, DAS DARFST DU NICHT!"-Schreiens verfolgt wurde. Nehmen wir zum Beispiel Kofferpacken oder klassisches Fangen. Nun sind wir natürlich alle älter und schlauer geworden, aber das heißt ja noch lange nicht, dass diese vergnüglichen Zeitvertreibe ihren ganzen Reiz eingebüßt haben. Man muss aber vielleicht die Regeln ein klein wenig... modifizieren, um sie einem älteren Publikum schmackhaft zu machen. Etwa durch Rekursion.
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21.06.2011 | Rian | Vorschläge
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More than meets the eye
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Manchmal muss man kleine Brötchen backen. Das dachten sich die Leute bei Double Fine inklusive Tim Schafer (Erfinder von Day of the Tentacle, Psychonauts und Grim Fandango) auch und stürzten sich auf ein Projekt namens Stacking. In diesem Spiel schlüpft man in die Haut der kleinsten Matryoshka-Puppe der Welt (das sind diese russischen Teile, die man ineinander verschachteln kann, daher auch der Titel des Spiels) namens Charlie Blackmore, der in andere Puppen eindringen und so ihre Fähigkeiten übernehmen kann.
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PSN Mini-Kurzweilspaß
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Pinball Duel ist ein besonderes Spiel, ganz einfach, weil es etwas schafft, was man so eigentlich nie auf mobilen Plattformen sieht: einen Multiplayer, der es nicht erfordert, dass man abwechselnd spielt. Stattdessen benutzen die Entwickler einen kleinen Trick, um gleichzeitigen Multiplayer zu ermöglichen. Die PSP wird einfach quergelegt und die Spieler fassen die Konsole an den jeweiligen Enden an. So kann einer mit den Aktionstasten steuern, während dem anderen Spieler das D-Pad überlassen wird.
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Loading, please wait...
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Waren das nicht noch Zeiten? Damals, SNES oder Mega Drive oder N64 - keine Ladezeiten. Wenn man auf Klo wollte, musste man warten, bis die Starttaste wieder greift. Heutzutage ist das aber ganz anders. Uncharted, Dead Rising oder jedes beliebige, fette PC-Rollenspiel zerren mit ihren ewig langen, nicht-interaktiven Ladebildschirmen immer noch ein wenig mehr am Geduldsfaden des Spielers. Da lobe ich mir zumindest Dragonball-Kampfspiele: Hier kann man mit Buttonmashing Pflanzenmänner aus dem Boden ziehen oder sowas, aber wenn man nicht gerade DBZ spielt, muss man sich beim Laden eben irgendwie anders die Zeit vertreiben.
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28.09.2010 | Rian | Pausenfüller
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Dolmetscher ignorieren oder nicht?
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Mal etwas Lehrreiches aus der Geschäftswelt: Während der GamesCom und der Games Convention zuvor stießen wir vermehrt bei Square-Enix, die häufig mit japanischen Entwicklern aufwarten, immer wieder auf dasselbe Problem: Wie verhalten wir uns, wenn wir kein Wort verstehen und ein Dolmetscher das Gesagte übersetzt? Wen guckt man an? Wo setzt man sich am besten hin? Was sollte man sagen, um keine Missverständnisse herbeizuführen oder die Übersetzung zu schwierig zu gestalten? Ich habe mal einen Kollegen aus dem Wirtschaftsbereich gefragt, der prompt meinte: "Da ich fließend japanisch beherrsche, kommt es bei mir leider nie zu diesem Problem." Jaja, alter Schnacker. Ich habe mich dann trotzdem mal in die weiten Weiten des Netzes aufgemacht, um herauszufinden, was man tut und was nicht.
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18.09.2010 | Rian | Wissenschaft
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Wenn das Handy dreimal klingelt
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Es ist 21 Uhr - Halbzeit für einen Gamer. Wie es alle paar Tage mal vorkommt, verlaufe ich mich auch heute in einem Zustand, in dem ich einfach nicht zur Produktivität bestimmt zu sein scheine, aber ansonsten auch nichts los ist. Wie schon vor fünf Minuten checke ich alle Spieleseiten, Foren und Blog auf neue Einträge, doch nirgendwo zeigt sich ein relevantes Update. Meine Webcomics habe ich natürlich schon längst abgearbeitet, trotzdem ertappe ich mich dabei, wie ich immer wieder fast schon unbewusst meine Bookmarks zu xkcd, Penny Arcade und The Doghouse Diaries anmanövriere. Nichts. Die Zeit zieht sich so unerträglich in die Länge. Ich erhebe mich aus meinem Drehstuhl, rümpele ein paar Gegenstände umher und komme zu dem Schluss, dass ich doch nicht aufräumen will. Nachdem ich mich hingesetzt habe überprüfe ich meine Regale mit gesammelten Videospielen, heute bestimmt schon zum zehnten Mal. Durchgespielt, durchgespielt, angespielt, keine Lust, dreimal beendet… Sackgasse. Ich stöpsele diverse USB-Platten an meinen Laptop und schaue, ob sich durch Hexerei neue Filme in meiner Sammlung aus digitalen Sicherungskopien eingefunden haben. Gesehen, gesehen, langweilig, gesehen, zu ernst, gesehen… Langsam dämmert es mir, dass ich in meinen eigenen vier Wänden nicht die Antwort finden werde. 'Denke außerhalb der Box' heißt es immer, also ging ich meine Handy-Kontakte durch und überlegte, welcher Gamer außerhalb meiner Box jetzt noch nicht versoffen vor'm Record of Lodoss War-Marathon oder sonstigen Standardbeschäftigungen eingenickt war. Bei einem Namen blieb mein Daumen über der Abwärts-Taste stehen. Oh ja, er passt perfekt. Und er hat Zeit, das weiß ich. Er wird nicht ausschlagen können. Das wird ein guter Abend. Ich machte einen Nerdy-Call.
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10.09.2010 | Rian | Wanna go bowling?
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Microsoft, what the hell is this?
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Wisst ihr auch wie es ist mit dem Xbox 360-Pad Beater zu spielen? Spürt ihr den Schmerz des Dragonpunch-Fails? Fangen eure Finger auch schon an zu krampfen und ertappt ihr euch innerlich beim Fluchen? Man kann sagen was man will, aber das D-Pad des 360-Controllers ist für Beat 'em Ups nicht zu gebrauchen. Auch sonst ist es wabbelig und ungenau.
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