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Mehr vom Besten, nur besser und mehr
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Mit Infinity Blade haben Chair vor ziemlich genau einem Jahr einen Meilenstein in der Geschichte des mobilen Spielens abgelegt. Was die PS Vita uns künftig an Grafikpower bringen soll, machte die mobile Version der Unreal 3-Engine schon vor einem Jahr zum neuen Standard. Aber Infinity Blade überzeugte nicht nur optisch. Die Entwickler haben auch gezeigt, dass man großartige Spiele für Touchdisplays machen kann - ganz ohne Tasten. Infinity Blade II soll, gerade frisch erschienen, die Fußstapfen seines großartigen Vorgängers mehr als ausfüllen. Die Entwickler versprechen mehr von Allem und ein besseres Alles. Lohnt sich dieser Nachfolger?
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Hart, aber gerecht
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Es kristallisiert sich ein Muster heraus: Genau einmal im Jahr finde ich ein Spiel, das mich völlig vereinnahmt. Letztes Jahr war es NieR, vorletztes Valkyria Chronicles und eigentlich müsste nun Dark Souls, mit seinen bisher über 60 Stunden auf dem Zähler, die Liste fortführen, jedoch ist "vereinnahmen" nicht das richtige Wort, finde ich. Das klingt zu nett. Das ist wie einen Massenmörder als "leicht neben der Spur" zu bezeichnen. Nein, was Dark Souls mit mir angestellt hat, spottet jeglichem Vergleich. Es hat mich als Kind gefressen, zerkaut, verdaut und ich musste mich durch seinen Darm Zentimeter um Zentimeter mit Fingernägeln und Zähnen vorkämpfen, um letzten Endes als stolzer Mann wieder ausgeschissen zu werden.
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04.12.2011 | Rian | Knüppelhart
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Become the goddamn Batman
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Ich weiß, was ihr denkt. Ihr fragt euch: Kann man Arkham Asylum noch besser machen? Wer den Vorgänger von Batman: Arkham City gespielt hat, der weiß, es muss schwer sein. Die Superheldenversoftung von 2009 war mit Abstand der größte Überraschungshit der letzten Jahre. Aber auch die ganz Großen machen nicht alles richtig. Da war diese tolle Grafik, aber man hat sie kaum genossen, da man sich per stilisierter, übernützlicher Detective Vision lieber Zusatz-Infos einholte. Und dann waren überall diese Gargoyles - ich meine: in Innenräumen! Wer baut Gargoyles in... es machte nicht so recht Sinn.
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Alles ist besser
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Wenn ihr unsere Feiertage verfolgt, dann wisst ihr, dass wir jedes Jahr mindestens einmal den Ebirucome und manchmal auch den Ebirukill zelebrieren. Auf dem letzten Ebirukill haben wir ohne Ende Borderlands gespielt, gelootet, uns gegenseitig um Waffen und Ausrüstung betrogen und als Resultat sogar Pandora… gerettet? Ich bin mir nicht so sicher, von der Story haben wir nicht allzu viel mitbekommen. Aber das und andere Sachen habe ich zum Besseren verändert in der Präsentation von Borderlands 2 gesehen.
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20.08.2011 | Rian | GamesCom 2011
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Orbs = Crack, also Orbsdown
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Hah, ich wünschte mir, ich hätte seinerzeit einen Artikel zu Crackdown geschrieben, dann müsste ich nämlich zu Crackdown 2 jetzt nicht mehr viel sagen außer: es ist dasselbe. Naja, so ganz stimmt das nicht, aber es stimmt genug, um es ohne große Proteste behaupten zu können. Daher will ich kurz ein paar Sätze zum ersten Crackdown sagen und dann zu den Unterschieden des Nachfolgers übergehen.
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Blau, weiß, rot mit Flügeln am Kopf
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Ich möchte diesen Artikel mit einem leicht modifizierten Filmtrailer einleiten:
Wie ich finde, fasst dieser kleine Trailer Captain Amercia sehr gut zusammen. Der Comic entstand in den 40er Jahren als Kriegspropaganda gegen die Deutschen. Die Autoren pressten all ihren Nationalstolz, Kriegsvorstellungen und den Wunsch der selbstgerechten Überlegenheit in eine Person: ihren Captain Amercia. Als neuer Supersoldat tritt der ehemals gewöhnliche Steve Rogers gegen genmanipulierte Supernazis an und bringt quasi im Alleingang die Kriegswende. Natürlich sind auf Seiten der Deutschen auch noch fremde Übermächte im Spiel, aber sonst hätte es so ein amerikanischer Muskeltraum wie der Captain auch ein bisschen zu einfach. Hier geht's weiter »
Wie ich finde, fasst dieser kleine Trailer Captain Amercia sehr gut zusammen. Der Comic entstand in den 40er Jahren als Kriegspropaganda gegen die Deutschen. Die Autoren pressten all ihren Nationalstolz, Kriegsvorstellungen und den Wunsch der selbstgerechten Überlegenheit in eine Person: ihren Captain Amercia. Als neuer Supersoldat tritt der ehemals gewöhnliche Steve Rogers gegen genmanipulierte Supernazis an und bringt quasi im Alleingang die Kriegswende. Natürlich sind auf Seiten der Deutschen auch noch fremde Übermächte im Spiel, aber sonst hätte es so ein amerikanischer Muskeltraum wie der Captain auch ein bisschen zu einfach. Hier geht's weiter »
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Mario + Masocore = Mariosocore
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Seitdem sich die iDevices als Brutstätte für Indie-Games entpuppt haben, kann man fast jede Woche einen neuen Titel für etwa einen Euro im AppStore zu seiner Sammlung hinzufügen. Interessanteweise ohne dass es sich dabei um langweilige Massenproduktion von Crap handelt. Viele der retrolastigen 2D-Spiele bedienen sich vielleicht alter Konzepte, machen aber mit echter Originalität in Stil und Präsentation alles richtig. Ein solcher Titel ist auch 1-bit Ninja von Ben Hopkins alias kode80.
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