Sorcery Gewinnspiel!
Splinter Cell: Chaos Theory
Schleichen bis der Schleich kommt
Ich möchte gar nicht erst Zweifel darüber aufkommen lassen: Ich bin ein großer Fan der Splinter Cell-Reihe. Schon der erste Teil hat es geschafft mich gänzlich in seinen Bann zu ziehen, war es doch ein völlig neues Spielprinzip für mich, den Protagonisten Sam Fisher schleichend durch die Levels zu schicken. Entsprechend stand diese Reihe für mich stets für eine gelungene und gewollte Abwechslung zu Ego-Shootern, in denen es nur darum geht, Horden von Gegnern mit möglichst vielen Waffen zu bewältigen. Ebenso gierig las ich die Bücher, die auf der Spielreihe basierten - schon vor dem hiesigen Erscheinungsdatum auf Englisch. Erst mit dem vierten Teil, Double Agent, endete meine Begeisterung, was darin gipfelte, dass ich mir den fünften Teil, Conviction schließlich gar nicht mehr kaufte. Aber ich will auch (im Moment) gar nicht über einen dieser Teile, sondern ausschließlich über Chaos Theory – meinem persönlichen Favoriten – schreiben. Hier geht's weiter »
14.08.2011 | Nils | In-Game
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Splinter Cell: Conviction
Ex-Spion sucht Ruhestand
Ich fand Splinter Cell schon immer besser als Metal Gear Solid. Das lag weder an der Story, die bei Metal Gear Solid bis auf kurze Ausnahmen immer besser war, oder an den Hauptcharakteren, denn einen von beiden als "cooler" zu erklären würde an Blasphemie grenzen; es ging um das Gameplay. MGS wurde oft als Schleichspiel missverstanden, war es doch eher ein Action-Titel, während Splinter Cell hingegen die Stealth-Erfahrung bot, die man sich sonst nur bei dem PC-Titel Thief abholen konnte. Hier geht's weiter »
18.04.2010 | Evil | In-Game
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