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Nightwing- und Robin-Bundle
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Wenn Spiele so gut sind, dass man sie noch Monate nach ihrem Erscheinen spielt, dann scheint ein DLC die dicke Sahnehaube auf dem Kuchen zu sein. Wenn dieses Spiel dann noch kleine Comic-Nerd-Herzchen höher schlagen lässt, befindet man sich im Paradies. Im zuckrig-süßen Fangirl-Himmel in meinem Fall.
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Become the goddamn Batman
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Ich weiß, was ihr denkt. Ihr fragt euch: Kann man Arkham Asylum noch besser machen? Wer den Vorgänger von Batman: Arkham City gespielt hat, der weiß, es muss schwer sein. Die Superheldenversoftung von 2009 war mit Abstand der größte Überraschungshit der letzten Jahre. Aber auch die ganz Großen machen nicht alles richtig. Da war diese tolle Grafik, aber man hat sie kaum genossen, da man sich per stilisierter, übernützlicher Detective Vision lieber Zusatz-Infos einholte. Und dann waren überall diese Gargoyles - ich meine: in Innenräumen! Wer baut Gargoyles in... es machte nicht so recht Sinn.
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Ein Katz- und Fledermaus-Spiel
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Dank Christopher Nolans großartiger Neuinterpretation des dunklen Ritters ist Batman wieder total im Trend. Die unheiligen Fehltritte der 90er Jahre (ja, ich sehe zu dir, Joel Schuhmacher!) sind vergeben und vergessen. Mit Batman: Arkham Asylum haben Rocksteady vor rund zwei Jahren gezeigt, was eine Superhelden-Versoftung sein kann: technisch und inhaltlich auf hohem Niveau und Träger des Titels Spiel des Jahres. Die Angst vieler Fans, dass Spieleumsetzungen dieser Art, ebenso wie Filmversoftungen, totaler Crap und zum Scheitern verurteilt sind, war mit einem Mal weggewischt. Das Beste: diesen Oktober geht es mit Batman: Arkham City in die zweite Runde!
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Ein Wahnsinniger fängt den anderen
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Batman ist der Trend-Superheld dieses Jahrzehnts: Erst stößt er für viele Menschen mit Christian Bale DEN Batman, Michael Keaton, vom Thron, hebt Heath Ledger als Joker auf das Podest eines der am besten dargestellten und vielschichtigsten Bösewichter seit Anbeginn des Kinos, bringt damit nicht nur einen, sondern gleich zwei Filme auf die Leinwand, die alles, was Marvel in der Zeit aus der Cinematik-Kanone gehustet hat, mal locker vor Neid erblassen lässt, und jetzt soll Batman: Arkham Asylum mit seinen, zwar hauptsächlich an den Comics angelehnten, doch merklich von der dunklen Atmosphäre der Filme beeinflussten, Zügen auch noch nicht nur neuer Einwohner des karg besetzten Himmels der guten Kino-Comic-Spiele, sondern gleichzeitig auch noch möglicher Anwärter auf das Spiel des Jahres sein? Hätte ich diesen Satz noch länger machen können? Die Antwort auf beide Fragen lautet: Ja.
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Der dunkle Ritter zu Gast im Irrenhaus
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Diesmal hat es den dunklen Ritter, seinen Feinden auch bekannt als Batman, arg erwischt: Gemeinsam mit all den Schurken, die er über die Jahre dingfest gemacht und ins Arkham Asylum verfrachtet hat, steckt er fest. Eingesperrt. Und neben den alltäglichen Lümmeln (überfallen Bank, erschießen Großmütterchen, springen vom Beckenrand) warten dort auch seine ärgsten Feinde auf ihn (versetzen Welt in Angst und Schrecken, planen Tode von Millionen). Allen voran der Joker (erschießt Supermänner).
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23.07.2009 | Nex | Gibts den auch in schwarz?




