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Modern Warfare eins, zwei, drei.
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Nachdem Haris beharrte, die Konsolenversion von Modern Warfare 3 ihrer Geburtsplattform vorzuziehen, entschied ich mich, der PC-Variante treu zu bleiben. Es gibt mittlerweile zahlreiche First-Person-Shooter, die für die Konsole optimiert wurden und mit dem Controller genauso fetzen wie ihre Artgenossen mit Maus und Tastatur. Modern Warfare 3 gehört nicht dazu. Nicht im Multiplayer. Nicht für mich. Für mich gibt es nur eine Möglichkeit, Modern Warfare zu spielen: per Mausklick.
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Oder halt irgendwas anderes, mir doch egal
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Früher war alles besser. Naja, was heißt besser. Sagen wir: Eindeutiger. Früher gab's noch 256 fest definierte Farben, heute kann man froh sein, wenn die Farbauswahl irgendwo in der Nähe von 32 Bit liegt. Früher gab es maximal zwei Spieler gleichzeitig, heute treiben immer kräftigere Server die mögliche Anzahl an simultanen Kombatanten weiter in Richtung Unendlichkeit. Früher war die A-Taste immer zum Springen da. Naja, oder die B-Taste, wenn man zu den Bösen gehört hat. Aber, das Wichtigste: Früher unterwarf man sich noch der Konsole, um ein Spiel spielen zu dürfen. Doch die richtige Reaktion auf die Aufforderung zum Drücken des Startknopfes kommt immer mehr aus der Mode.
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Wie die PS3 den Spaß am Zocken verdirbt
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Ich bin überzeugter Konsolero. PC-Spiele fasse ich nur aus Nostalgiegründen oder bei Exklusivtiteln an. Da nehme ich es auch gerne in Kauf, dass ich teilweise auf meiner Konsole auf das ein oder andere Feature verzichten muss, das die Heimrechner-Fraktion gewohnt ist. Während die Maus-und-Tastatur-Artisten bei Skyrim in naher Zukunft ihr Spiel mit einer Vielzahl von Modifikationen erweitern werden können, die von neuen Waffen oder Skins bis hin zu vollständigen Missionen und Fan-Patches reichen werden, muss ich auf meiner Xbox 360 damit leben, dass mein fünfter Ausflug in die Welt von Elder Scrolls ganz nach Bethesdas-Spielregeln ablaufen wird. Manche wären nicht gewillt diesen hohen Preis zu zahlen, aber für mich wird das einfach durch die Vorteile des Konsolen-Zockens aufgewogen: komfortables Couch-Gaming mit Controller, keine Installationen und kein Herumgeärgere mit Hardware- oder Softwareproblemen aller Art.
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Meat Boy, ich bin dein Vater.
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Als Rian vor knapp einem Jahr in einem Artikel einige Masocore-Spiele vorstellte, dachte ich mir noch nichts beim Anblick der Jumper-Serie. Dann sah ich vor kurzer Zeit ein Let's Play dazu und durfte erschrocken feststellen, dass das stark an unser aller Lieblings-Fleischmann Super Meat Boy erinnerte. Quadratischer, roter Charakter mit einem sehr einprägsamen Gesicht, kurze Level, die nur einen Bildschirm umfassen und euch durch eine Reihe von total unterschiedlichen Arealen schicken und natürlich der abartige Schwierigkeitsgrad. Ein mieser Klon? Dachte ich zuerst auch, doch in Wirklichkeit ist die Jumper-Serie tatsächlich mehr als fünf Jahre vor Meat Boy in Erscheinung getreten! Ich habe mir mal den zweiten Teil näher angeschaut, um herauszufinden, ob das Spiel denn auch qualitativ mit Meat Boy mithalten kann.
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GamesCom '11 Diary #2
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Heute habe ich die öffentlichen Hallen so gut es ging gemieden. Razor und THQ haben die Massen mit Schlüsselbändern und Shirts dazu gebracht, ihre Seelen an die jeweilige Firme zu vekaufen, jedenfalls für die Zeit auf der Messe:
[i]"Wer hat die geilsten Gamer-Mäuse der Welt?"
"RAAAAAAZOOOOR!" Hier geht's weiter »
[i]"Wer hat die geilsten Gamer-Mäuse der Welt?"
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18.08.2011 | Nex | GamesCom 2011
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U serious Nintendo?
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Damals, als der 3DS angekündigt wurde, dachte ich mir: Whoaaaaaaaaa. Krass. Na, mal sehen. Mit der Zeit überzeugte mich der neue Doppelbildschirm dann aber doch und ich habe ihn vorbestellt. Mit am meisten hat mich der eShop überzeugt. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich die meisten Spiele für den neuen Handheld von dort erhalten werde. Und kaum ist der eShop viel zu spät draußen, gibt es keine Prepaidkarten.
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Die Pest des Internets
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Manche Leute würden sagen, dass diese fiesen Hacker die wohl schlimmste Bedrohung sind, die einem armen Zocker in den Online-Netzwerken auflauern könnten. Andere hingegen würden auf Cheater verweisen, die den Spielspaß maximal leiden lassen. Für mich sind aber die Quitter die schlimmsten von allen. Wenn der Anbieter des Online-Netzwerks nämlich ein schlüssiges Sicherheitskonzept hat, dann muss man sich in der Regel nicht zu viele Sorgen machen, dass ein Hacker großen Schaden anrichten kann, spätestens wenn die persönlichen Daten gut genug verschlüsselt sind, hört der Spaß für den unbefugten Eindringling auf. Und bei den Cheatern kann man sich zumindest sicher sein, dass der Banhammer sie irgendwann treffen wird, um sie ihrem gerechten Schicksal zuzuführen. Quitter aber nerven mehr -- und man wird sie einfach nicht los, da kaum ein Publisher jemanden fürs exzessive Abbrechen von Spielen bannen wird.
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Kann dir zustimmen, dass Questlogs Werkzeuge des Teufels sind. Wieso sind da noch so viele...