Crazy Taxi
"Yah yah yah yah yaah!!"
Wir schreiben des Jahr 1999, eine Zeit in der schon abzusehen war, dass Konsolen und PCs die Zukunft der Videospiele sein würden, aber dennoch Arcade-Automaten weiterhin ihre Daseinsberechtigung und, zumindest in Ländern wie Japan, eine gewisse Popularität besassen. 1999 war auch das Jahr in dem Sega, die, wie wir nicht vergessen wollen schon immer auch für ihre Arcade-Spiele bekannt waren, noch bei den Konsolen mitmischte und der Dreamcast neben grandiosen Neuentwicklungen auch eine Menge Umsetzungen von Spielen des Naomi-Arcade-Boards, das technisch eng mit der Dreamcast verwandt war, bescherten. Eine der populärsten Portierungen: Crazy Taxi. Hier geht's weiter »
13.02.2012 | Evil | Nostalgie
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FlatOut 3: Chaos and Destruction
Ein Autounfall zum Wegschauen
Wenn ich als kleiner Junge Autoscooter auf dem Rummel gefahren bin, bestand - scheinbar um mich später auf die Realität im Straßenverkehr vorzubereiten - mein Vater darauf, dass ich bloß keine Unfälle baue, sondern stattdessen brav eine Runde nach der anderen drehe. Die anderen rund 20 Leute, die auch Autoscooter gefahren sind, hielten von solch einer Interpretation des beliebten Fahrgeschäfts natürlich nichts, weswegen für mich jedes Mal Scooter fahren ziemlich höllisch verlief: Ich, in meinem Versuch einen halbwegs unfallfreien Kreis zu fahren, und alle anderen, bemüht mich möglichst oft zu crashen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wer mehr Erfolg hatte. Hier geht's weiter »
25.01.2012 | Evil | In-Game
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Blur
Mario Ka-BOOOOOM!
Alle naslang packt mich doch mal wieder die Lust nach einem Rennspiel. Da ich nun aber, im Gegensatz zu unserem simulationsfreudigen Evil, eher die Arcade-Schiene fahre, hätte durch das letztlich neu erstandene Burnout Revenge und Daytona USA für Xbox Live Arcade mein Bremsspur-Hunger eigentlich gestillt sein müssen. Aber ein bisschen ging noch. Das, was noch in meinen Magen passte, war Bizarre Creations Blur, welches sich nach allen Regeln der Kunst ein erwachsenes Mario Kart nennen darf. Hier geht's weiter »
10.01.2012 | Rian | In-Game
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F-Zero: Maximum Velocity
Großes Racing-Kino auf dem GBA
Als 2001 der GBA erschien, lebte er das übliche Launch-Schicksal: Wenig und nur mäßige Software. Zum Großteil. Als ich mir damals das Gerät kaufte, gab es F-Zero: Maximum Velocity dazu. Eine neue Konsole (lies: Handheld) ohne Spiel ist ja auch langweilig. Aber so richtig begeistert war ich erst mal nicht. Nach den ersten Spielminuten änderte sich aber meine Meinung: Maximum Velocity ist bis heute eines der besten Rennspiele für den Game Boy Advance. Das ist mir vor ein paar Tagen wieder aufgefallen, denn Nintendo vergab endlich die versprochenen 10 GBA-Spiele für das Botschafter-Programm. Hier geht's weiter »
20.12.2011 | Nex | Nostalgie
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Daytona USA
Gentlemen, start your engines
Eigentlich war ich zu Saturn-Zeiten ja mehr der Sega-Rally-Spieler - wenn meine verkrüppelten Racer-Skills denn überhaupt dazu ausreichen, mich selbst so nennen zu dürfen. Aber ich dürfte selbstverständlich niemals ein aufmerksamer Leser von NotUKResistance sein, wenn ich nicht über kurz oder lang zum Lieblingstitel dieser herzhaften, britischen Sega-Fan-Seite greifen würde: AM2s Daytona USA. Nach heutigen Standards ist selbst die für Xbox Live Arcade aktualisierte Version im Vergleich zu anderen Rennspielen ziemlich umfangslos. Aber, irgendwie... hat es was... ich weiß auch nicht... vielleicht ist es ROOOOOOOLLIIIIIIIIING STAAAAAAAAAAAAAAAAAAART! Hier geht's weiter »
13.12.2011 | Rian | Blue Skies
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Need for Speed
The Quicktime
Ich war nie ein wirklich großer Fan von "echten" Rennspielen (da zählt sowas wie Mario Kart nicht zu). Dann habe ich NFS: Hot Pursuit in die Hand gedrückt bekommen und ja auch drüber geschrieben. Und das Spiel dann so lange gespielt, bis ich wirklich überall eine Goldmedaille hatte. Shift 2 habe ich dann irgendwie verpasst und nun stand The Run vor der Tür. Hier geht's weiter »
02.12.2011 | Jozu | In-Game
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Burnout Revenge
WHAT THE FU-BOOOOOOOOOOM!
Burnout 3: Takedown war eigentlich immer mein Lieblingsspiel der Burnout-Serie. Fette Crashs, ultraspannend und im Kampf gegen Freunde gibt es nichts Schöneres, als diesen Stinker auf der Couch neben mir gegen die Wand zu klatschen. BAM! HAH! Aber leider ist nun mal jedes Auge eine Diva und irgendwann konnte ich selbst die schmucke Version für die originale Xbox nicht mehr vertragen und Burnout Paradise für die aktuelle Generation lag mir irgendwie nicht so. Gut, dass Ubisoft sich nie zu schade ist, durch Remakes noch mal ein paar Euro extra zu verdienen, weswegen ich mir vor kurzem das Grafikupdate des Takedown sehr ähnlichen Folgetitels, Burnout Revenge, für die Xbox 360 geholt habe! Hier geht's weiter »
24.11.2011 | Rian | In-Game
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