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Die Abenteuer von Wright und Moore
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Es begab sich zu einer Zeit, als Videospiele noch nicht als Kultur akzeptiert wurden, dass die großen Hexenmeister Will Wright und Peter Moore durch Ketzerei den Zorn Gottes auf sich luden. Gesandt von der heiligsten aller Instanzen, die auf Erden so wandeln, unserem Papst, machte Gott sich auf den Weg, endlich Gerechtigkeit walten zu lassen (er hatte das schon einmal getan, damals war gleich alles überschwemmt. Diesmal ließ er es langsam angehen).
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Die Abenteuer von Wright und Moore
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Wie ihr wisst, passieren jeden Tag Dinge. Was ihr vielleicht nicht wisst: Auch unglaubliche Dinge passieren jeden Tag. Obwohl sie kaum vorstellbar sind und ganz fürchterlich nach Lüge stinken, so sind sie dennoch genauso wahr und echt wie ihr es seid! Eine dieser ebenso epischen wie durch und durch wahren Geschichten habe ich heute in die Einsen und Nullen des D-Pads gebannt.
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Wieso gingst du von uns?
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SegaBase hat übrigens einen höchst informativen Artikel über Peter Moores Rolle in der kurzen Geschichte der Dreamcast.
Microsoft hatte es mal richtig gut. Denn, im Gegensatz zu Donkey Kong mit den krassen Haaren und dem lügenden Giftzwerg aus Japan, hatte Microsoft eine wirklich sympatische PR-Person. Und das sage ich nicht etwa, weil Peter Moore mich rund acht Jahre meines Zockerlebens begleitet hat und schon in Sega-Zeiten maßgeblich dafür verantwortlich war, dass die Dreamcast kein kolossaler Misserfolg wurde, sondern weil er ein wirklicher Sympathie-Träger ist.
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