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Spanischer Eroberer oder Samariter?
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Kennt ihr gute Videospiele aus Dänemark? Nun, ich bis jetzt nicht. Logic Artists hat das allerdings schwer geändert, denn deren historisches Runden-Taktik-RPG Expeditions: Conquistadors bringt alles mit, was man braucht, um sich in einer virtuellen Welt vollkommen zu verlieren - und noch mehr. Im direkten Vergleich ziehen die drei mir bekannten und sehr ähnlichen Heroes of Might and Magic- bzw. Might and Magic: Heroes-Teile merklich den Kürzeren.
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Ein Junge und sein Monster
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To my mother, brothers and sister, with whom I survived the monster in my father
- Vander Caballero (in Papo & Yo)
- Vander Caballero (in Papo & Yo)
Mit Papo & Yo möchte Spieldesigner Caballero eine Geschichte erzählen. Aber nicht eine beliebige, sondern seine eigene. Biographien und Geschichten mit biographischen Einflüssen sind in anderen Medien längst etabliert. In Videospielen trifft man sie dagegen selten an. Caballero hat das mit seinem ersten eigenen Spiel geändert. In Papo & Yo verarbeitet er die Erfahrungen mit seinem alkoholkranken Vater. Hier geht's weiter »
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Einzeiler in hoher Auflösung
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Egal, was wir tun: Wir werden Duke Nukem einfach nicht los. Vor allem nicht das 1996 erschienene Duke Nukem 3D. Der beliebte Egoshooter hat zwar das Rad nicht neu erfunden, aber in so einer Weise verbaut, dass er zusammen mit DOOM und Quake eines der besten Vorzeigeexemplare für Shooter vor der Jahrtausendwende darstellt. Und auch in der neu erschienenen Duke Nukem 3D: Megaton Edition macht der blonde Sprücheklopfer immer noch was her.
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Borderlands als MMO?
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Defiance war ein Projekt, das mich schon seit seiner Ankündigung faszinierte, da ich einfach schon jahrelang darauf gewartet hatte, dass jemand sich so ambitioniert zeigt und versucht, die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Medien richtig verschwimmen zu lassen, statt nur schwache Begleitprojekte zu bieten. Diesen Monat ist es endlich soweit, ist doch Defiance als Spiel erschienen, während auch die gleichnamige Serie seit einer Woche über die Fernsehbildschirme flackert. Zeit, sich das Spiel intensiver anzuschauen.
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"Do you think you're better than a refrigerator?"
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Die Runaway-Adventures waren echt gut. Richtig gut. Das wussten auch die Spieleentwickler des spanischen Studios Pendulo, und natürlich wollten sie, nachdem die großartige Trilogie im Jahr 2009 zu ihrem Ende gekommen war, an den bisherigen Erfolg anknüpfen. Also gaben sie ihrem neuen Adventure-Projekt den einzig logischen Titel: The Next Big Thing.
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Fucking Online
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Als Fan der Elder Scrolls Reihe hat man zwangsläufig irgendwann mal während des Spielens dieses Bedürfniss, das Spiel mit anderen spielen zu wollen. Jetzt nicht auf die Weise, dass halt jemand daneben sitzt und einem zuschaut, sondern ganz aktiv in-game, als zweiter Spieler. Oder vielleicht sogar zu viert? Schließlich sind die Welten immer verdammt groß und wieso sollte man so viel Zeit in die Gestaltung seines Charakters stecken oder auch den Haushalt, wenn nicht mal jemand da ist, um einen zu beneiden! Naürlich gibt es immer mal wieder Homebrew-Multiplayer-Mods, aber irgendwie... Naja! Aber jetzt kommt ja bald The Elder Scrolls Online raus, und mit bald meine ich: vielleicht irgendwann dieses Jahr.
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Strong Bad's Cool Game for Attractive People
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Strong Bad ist ein mexikanischer Wrestler mit Boxhandschuhen und der Figur eines Schlumpfes. Er ist ein fauler, zorniger, unangenehmer Zwerg, der seinen Emo-Bruder missbraucht und jeden in seiner Welt zum Narren hält. Außerdem ist er wohl der sympathischste Teil der Webserie Homestar Runner, mit seiner eigenen nerdigen Ecke, in der er regelmäßig Fanmail beantwortet. Und TellTale Games, die Macher von The Walking Dead: The Game und dem Back To The Future-Adventure, haben dem Mann mit dem hispanischen Akzent in Strong Bad's Cool Game for Attractive People polygonales Leben eingehaucht.
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Es gibt schon seit längerem die PC-Version: SSDD bei Steam...