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Die Entwickler lieben euch!
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Bekanntlich ist im Internet alles kostenlos und manches sogar noch kostenloser. Während erstere Kostenloskultur von Lobby-Politikern und Ferrari-fahrenden Medienschaffenden dabei aufs schärfste als Raubdiebstahl bemängelt wird, wird die zweite Variante von manchen Entwicklern sogar gefördert. Wie? Indem sie euch beispielsweise die Soundtracks zu ihren Spielen schenken. Nicht als Extra auf der CD, nicht als separater Kauf, nein, umsonst, für alle Besitzer und Nicht-Besitzer des Spieles. Und da wir beim DPad so was sehr lobenswert finden, hier eine Auswahl an kostenlos im Internet legal verfügbaren Videospielsoundtracks, damit ihr eure Playlists nicht mehr nur noch mit Justin Bieber und Lady Gaga füllen müsst.
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20.04.2011 | Evil | Kostenloskultur
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Vier Spideys sind besser als einer
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Nach Spider-Man 3 und Web of Shadows ist Dimensions nun schon der dritte Spinnen-Titel dieser Konsolen-Generation. Schon seit Spider-Man 2 hat man stets dasselbe Konzept durchgezogen: Eine offene Spielwelt mit jeder Menge sich wiederholender Zwischenmissionen und ein paar Highlights, die vom immer gleichen "Prügel drei große Gegner tot" abwichen. Ein virtuelles New York zu Spideys freier Verfügung war jedes Mal ein Genuss, aber nach einer Weile sind mir alle Titel langweilig geworden. Man musste ständig von einem Ort zum anderen schwingen und bekam am Ende nur lahme Prügelmissionen. Mit Spider-Man: Dimensions möchte Entwickler Beenox andere Wege gehen: Klassisches Levelprinzip, kaum lästige Side-Quests und einzigartige Stile in vier Spider-Man-Universen.
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oder: Firefly the Game
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Da will man einmal nett sein. EINMAL.
Der junge Unterseefahrer William Drake, dem gerade sein letztes Familienmitglied weggestorben ist, wittert die Chance der geschwundenen Bande, um endlich mal was vom dystopischen Aqua (also die Ozeane, in die die Menschen nach dem nuklearen Fallout geflohen sind) zu sehen, da piept ihn ein S.O.S.-Signal an. Oh nein, keine Zeit die Türen seines Frachters zu sichern, die Lebenserhaltungssysteme von Hank Bellows und seiner Familie sind schon am versagen! Also, rein in den Scout, um ein paar Riffe gekurvt und... Arschlecken. Der Kerl ist Pirat und will uns killen. Zum Glück ist er auch ein harter Säufer, also versohlt William ihm den Hintern. Und kaum hat man "Schlimmer kann's heute echt nicht mehr kommen" fertiggedacht, da hat ein Grüppchen von Söldnern und Abenteurern auch schon in der Zwischenzeit Frachter und Heimat des guten Jungchen Drake gekapert und der Protagonist muss als Maat auf seinem eigenen Schiff ackern. Warum gewinnt das Böse immer? Weil das Gute zu blöde ist. Hier geht's weiter »
Der junge Unterseefahrer William Drake, dem gerade sein letztes Familienmitglied weggestorben ist, wittert die Chance der geschwundenen Bande, um endlich mal was vom dystopischen Aqua (also die Ozeane, in die die Menschen nach dem nuklearen Fallout geflohen sind) zu sehen, da piept ihn ein S.O.S.-Signal an. Oh nein, keine Zeit die Türen seines Frachters zu sichern, die Lebenserhaltungssysteme von Hank Bellows und seiner Familie sind schon am versagen! Also, rein in den Scout, um ein paar Riffe gekurvt und... Arschlecken. Der Kerl ist Pirat und will uns killen. Zum Glück ist er auch ein harter Säufer, also versohlt William ihm den Hintern. Und kaum hat man "Schlimmer kann's heute echt nicht mehr kommen" fertiggedacht, da hat ein Grüppchen von Söldnern und Abenteurern auch schon in der Zwischenzeit Frachter und Heimat des guten Jungchen Drake gekapert und der Protagonist muss als Maat auf seinem eigenen Schiff ackern. Warum gewinnt das Böse immer? Weil das Gute zu blöde ist. Hier geht's weiter »
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Let the good times roll (4)
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Kommen wir endlich zum Ende unserer kleinen Altspielesammlung und zum krönenden Abschluss gibt es natürlich den Festtagskönig unter den Spielegenres: Das RPG. Warum ist das so? Zwei Gründe: Zum einen werden Rollenspiele immer besser, je mehr Zeit am Stück man auf sie unfrustriert aufwendet und je gemütlicher das Drumherum ist. Ich kann mir kaum etwas Besseres vorstellen, als in einem wohlbeheizten Raum, während der Schnee draußen leise fällt, und bei einer heißen Tasse Kakao vier bis fünf Stunden Planescape: Torment oder Fallout 2 am Stück zu spielen. Zweitens tut man kaum so viele heldenhaft gute Taten wie in Rollenspielen. Perfekt für eine Zeit, in der die meisten versuchen ihr Bestes herauszukehren!
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10.12.2009 | Rian | Rollenspiel





Haarscharf! Der Tipp von Nox kommt übrigens von Evil und ich will das jetzt spielen. ...