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Frühe Zelda-Konkurrenz im Doppelpack
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Das erste Zelda für den NES: legendär. Als einer der ersten richtigen kommerziellen Erfolge für Nintendos Heimkonsole, war es klar, dass das Konzept so manch einen Nachahmer anlocken würde. Damals wie heute funktioniert die Spielebranche, wenn es um finanzielle Erfolge geht, überraschend simpel. Doch während man von den meisten der Zelda-Klone heutzutage nicht mehr viel hören sollte, schaffte es eine Reihe sich seine eigene Nische im Action-Adventure-Genre zu finden und in gewissen Aspekten Nintendos Vorzeigeserie sogar zu übertreffen. Die Rede ist natürlich von Ys. Knapp ein Jahr nach Zelda feierte die Reihe um Rotschopf Adol Christin ihr Debüt auf einer Vielzahl von Plattformen ehe schon ein Jahr später gleich ein zweiter Teil folgte. Der Grund für den frühen Erfolg lässt sich dabei leicht identifizieren, denn die Entwickler trauten sich, ein eigentlich integral erscheinendes Element aus dem Gameplay wegzurationalisieren: den Schlagknopf.
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Der Teufel. Er isst dann Fliegen.
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Ihr habt bestimmt mitbekommen, oder auch nicht, dass ich die letzte Woche nicht so aktiv war. Das liegt daran, dass ich zu einer Mission nach Österreich musste – Tirol um präzise zu sein. Da ich dort leider kein Internet hatte, blieben meine Artikel aus. Kein Internet? Das gibt es doch gar nicht, werdet ihr jetzt denken, aber wärt ihr dort gewesen, hätte es euch verwundert, dass es dort Leute gibt, die tatsächlich kein Internet haben. Aber ich weiche ab. Nachdem die Mission nun beendet ist und ich für mich festgestellt habe, dass Wintersport nicht so meins ist und es sich deshalb nicht lohnt, dort zu bleiben, bin ich wieder in good old Germany. Ich weiß, das interessiert euch alle brennend, aber ich brauche eine Einleitung und auch eine Erklärung dafür, warum zum Teufel ich jetzt über so komische DS-Spiele schreiben. Ich selbst habe mir für die ganze Zeit eigentlich nur meinen 3DS und die Weisse Edition mitgenommen. Da ich aber in Österreich Zugriff auf einen zusätzlichen DS-Spielepool hatte, fanden diese Module ihren Weg in meinen Handheld. Hat ja schließlich auch noch keiner etwas drüber verfasst.
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Schon jetzt ein Klassiker
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Es klopft an der Tür. Vor der Tür steht eine Kiste. Gut verpackt. Du nimmst die Kiste an dich, schließt die Tür hinter dir und öffnest sie. Zuerst: Ein Zettel. Darauf eine Nachricht: Feed with Candy. Ein kleines, grünes Alien schaut dich erwartungsvoll mit großen Augen an. Du wägst ab. Das Ganze ist einfach merkwürdig. Wirst du den kleinen Racker mit Bonbons füttern?
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Looting Madness
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Im März 2003 brachte Nintendo ein Re-Make des SNES-Klassikers, The Legend of Zelda: A Link to the Past für den Game Boy Advance heraus. Als nette Beilage fügte die Spieleschmiede dem Modul noch das Spiel The Legend of Zelda: Four Swords hinzu. Dieses war als Mehrspieler-Spiel konzipiert, in welchem man mit zwei bis vier Spielern allerlei Rätsel lösen musste. Wie das "zwei bis vier" schon impliziert, konnte man das Spiel leider nicht allein spielen. Da zu dieser Zeit die wenigsten meiner Freunde Videospieler, sondern eher Kartenspieler waren, kam ich damals nie in den Genuss.
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Tag and Shoot
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Oh Mann, oh Mann, oh Mann. An den Ubisoft-Leuten bin ich echt nur vorbeigerannt und direkt in den Präsentationsraum rein, denn am entsprechenden Messe-Tag war ich wirklich nur am Wetzen - von einem Termin zum nächsten. Ich könnte jetzt zwar heucheln, dass ich von Ghost Recon Future Soldier noch ordentlich was mitbekommen habe, aber das wäre gelogen. Trotz meines recht kurzen, schwitzenden Aufenthaltes in der kleinen Kabine war ich doch zumindest vom neuen Tom Clancy-Shooter angetan, hauptsächlich weil mir ein gewisses Feature bekannt vorkam.
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26.08.2011 | Rian | GamesCom 2011
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Schleichen bis der Schleich kommt
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Ich möchte gar nicht erst Zweifel darüber aufkommen lassen: Ich bin ein großer Fan der Splinter Cell-Reihe. Schon der erste Teil hat es geschafft mich gänzlich in seinen Bann zu ziehen, war es doch ein völlig neues Spielprinzip für mich, den Protagonisten Sam Fisher schleichend durch die Levels zu schicken. Entsprechend stand diese Reihe für mich stets für eine gelungene und gewollte Abwechslung zu Ego-Shootern, in denen es nur darum geht, Horden von Gegnern mit möglichst vielen Waffen zu bewältigen. Ebenso gierig las ich die Bücher, die auf der Spielreihe basierten - schon vor dem hiesigen Erscheinungsdatum auf Englisch. Erst mit dem vierten Teil, Double Agent, endete meine Begeisterung, was darin gipfelte, dass ich mir den fünften Teil, Conviction schließlich gar nicht mehr kaufte. Aber ich will auch (im Moment) gar nicht über einen dieser Teile, sondern ausschließlich über Chaos Theory – meinem persönlichen Favoriten – schreiben.
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Dafür mit Headtracking
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Da ich ja bekanntlich vom aktuellen 3D-Wahn nicht überzeugt bin, war ich schon vor einiger Zeit sehr erfreut darüber, dass mit anderen Technologien genauso überzeugende Effekte erzielt werden können. Die Rede ist vom sogenannten Headtracking.
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