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Frühe Zelda-Konkurrenz im Doppelpack
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Das erste Zelda für den NES: legendär. Als einer der ersten richtigen kommerziellen Erfolge für Nintendos Heimkonsole, war es klar, dass das Konzept so manch einen Nachahmer anlocken würde. Damals wie heute funktioniert die Spielebranche, wenn es um finanzielle Erfolge geht, überraschend simpel. Doch während man von den meisten der Zelda-Klone heutzutage nicht mehr viel hören sollte, schaffte es eine Reihe sich seine eigene Nische im Action-Adventure-Genre zu finden und in gewissen Aspekten Nintendos Vorzeigeserie sogar zu übertreffen. Die Rede ist natürlich von Ys. Knapp ein Jahr nach Zelda feierte die Reihe um Rotschopf Adol Christin ihr Debüt auf einer Vielzahl von Plattformen ehe schon ein Jahr später gleich ein zweiter Teil folgte. Der Grund für den frühen Erfolg lässt sich dabei leicht identifizieren, denn die Entwickler trauten sich, ein eigentlich integral erscheinendes Element aus dem Gameplay wegzurationalisieren: den Schlagknopf.
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Take my Money, all of it!
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Wenn zum Beispiel Rian zu mir kommt und wir Insect Armageddon spielen wollen, dann bringt er einen USB-Stick mit, auf welchem seine Spielstände sind. Früher hat man Ähnliches mit Memory Cards gemacht. Wie aber gestaltet man es, wenn ich meinen Char, den ich bei mir auf der Xbox 360 hochgelevelt habe, im selben Spiel bei einem Kumpel spielen will, der dieses aber für die PS3 hat? Bisher fast undenkbar, aber Skylanders - Spyro's Adventure hat eine Antwort.
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Der Teufel. Er isst dann Fliegen.
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Ihr habt bestimmt mitbekommen, oder auch nicht, dass ich die letzte Woche nicht so aktiv war. Das liegt daran, dass ich zu einer Mission nach Österreich musste – Tirol um präzise zu sein. Da ich dort leider kein Internet hatte, blieben meine Artikel aus. Kein Internet? Das gibt es doch gar nicht, werdet ihr jetzt denken, aber wärt ihr dort gewesen, hätte es euch verwundert, dass es dort Leute gibt, die tatsächlich kein Internet haben. Aber ich weiche ab. Nachdem die Mission nun beendet ist und ich für mich festgestellt habe, dass Wintersport nicht so meins ist und es sich deshalb nicht lohnt, dort zu bleiben, bin ich wieder in good old Germany. Ich weiß, das interessiert euch alle brennend, aber ich brauche eine Einleitung und auch eine Erklärung dafür, warum zum Teufel ich jetzt über so komische DS-Spiele schreiben. Ich selbst habe mir für die ganze Zeit eigentlich nur meinen 3DS und die Weisse Edition mitgenommen. Da ich aber in Österreich Zugriff auf einen zusätzlichen DS-Spielepool hatte, fanden diese Module ihren Weg in meinen Handheld. Hat ja schließlich auch noch keiner etwas drüber verfasst.
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Survival, bevor es Mainstream wurde
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Erschienen im Jahr 1999, ist Stranded Kids vielerorts unbemerkt vorübergegangen. Der Game-Boy-Color-Titel aus dem Hause Konami hat erst mit der Nachfolgerserie Lost in Blue wieder an Aufmerksamkeit gewonnen. Für meinen Geschmack haben die neuen Spiele auf dem Nintendo DS aber nie den Charme des Originals erreicht.
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Und der Schatz des Kaisers
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Es hat sich ja in letzter Zeit für den DS bewährt, freundlich Geschichten mit putzigen Anime-Figuren zu erzählen, welche im Prinzip alles in ihrem Leben auf ein bestimmtes Muster zurückfüren. So wird bei einigen ungefähr alles als Rätsel verpackt, bei Rhythm Thief lässt sich alles durch - ihr habt es schon erraten - Rhytmusgefühl lösen. Somit danced sich also unser Held Raphael durch Paris und lässt allerlei Dinge mitgehen.
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Das Grusel-Action-Rundumpaket
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Mit Resident Evil: Revelations haben Capcom und Nintendo meinen 3DS aus der staubigen Schublade wieder hervorgelockt. Das erste Handheld-exklusive Resident Evil kommt als vollwertige Ergänzung der Resi-Reihe daher und lässt den schmächtigen Mercenaries-Einschub vor einigen Monaten schnell vergessen. Ich habe seit langem auf dieses Spiel gewartet - und es hat sich gelohnt! Ich freue mich, euch vorstellen zu dürfen: mein Revelations-Review!
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Jetzt mit EverythingPass
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Ataraxis ist krank. Todkrank, um genau zu sein. Und das gerade, nachdem etwas Frieden ins Land eingekehrt war. Nach 100 Jahren Krieg wurde das auch mal Zeit. Dass das tragisch für Ataraxis ist, kann man sich vorstellen, aber nicht nur das - er ist auch der Herrscher der Stadt Nexus und sein Tod würde wahrscheinlich wieder zu einem Bürgerkrieg führen. Da das doof ist und er auch nicht einfach so holterdipolter krank geworden ist, sondern durch einen Fluch, muss dagegen etwas unternommen werden. Aber wie kann man bloß genügend Leute auftreiben, die ihr Leben riskieren würden, um ein Heilmittel für den guten Mann zu finden? Achja. Geld.
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Naja, das Blöde ist ja eigentlich nur, dass die, die einen danach gekauft haben, nich...