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Hier steppt der Marsbär
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Man dachte der Broadcast wäre besiegt, das Ende der Monovisions besiegelt, die Erde wieder frei. Pustekuchen: obwohl Vladimir Farnsworth besiegt wurde, hat seine Seele von Boris, seinem Hausbären, Besitz ergriffen und sich auf den Mars begeben. Von dort aus startet er wieder den Broadcast, was für euch nichts anderes heißt als die Reise zum roten Planeten anzutreten, um im Iron Brigade DLC Rise of the Martian Bear Vlad endgültig auszuschalten.
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Du kommst hier nicht rein.
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Beim Spielen von Dungeon Defenders, einem ziemlich beliebten Tower-Defense-Action-RPG, hatte ich eine sehr ungewöhnliche Situation. Ich spielte den Survival-Modus, der euch schier unendliche Gegnerwellen auf den Hals hetzt. Fängt es noch mit knapp hundert an, müsst ihr euch schon bald Wellen von tausend, bis hin zu sogar zehntausend Gegner erwehren. Ich hatte aber meine Verteidigung perfekt aufgestellt, also schlug ich auf die Gegner, eher aus Lust als aus Not, ein und ging regelmäßig reihum zu meinen Türmen, um das Loot, das dort im Dutzend bereitlag, aufzusammeln. Und irgendwann hörte ich einfach auf. Ich stellte meinen Charakter an eine Stelle, die für die Gegner nicht zu erreichen ist, und ging einkaufen. Nach gut einer halben Stunde kam ich wieder, gut eine Welle weiter im Spielfortschritt, aber meine Verteidigung stand noch immer, nur leicht lädiert. Das Spiel spielte sich quasi von selbst.
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The Game Formerly Known As Trenched
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In einer dunklen Stunde in der Geschichte von Tim Schäfers Double Fine Productions, in der es Probleme mit Publishern gab und nicht klar war, ob ihr Spiel Brütal Legend überhaupt jemals das Tageslicht sehen würde, veordnete der Studio-Chef eine zweiwöchige Brainstormsession für die gesamte Firma. Das Resultat waren vier Spielekonzepte, die alle am Ende entwickelt wurden. Iron Brigade, das vormals Trenched hieß und in den USA schon seit Sommer 2011 erhältich ist, aber aus rechtlichen Gründen, die auch die Umbenennung erklären, in Europa lange verschoben wurde, ist das letzte dieser vier Konzepte. Und genau wie alles, was Double Fine Productions macht, erwartet euch ein ziemlich abgefahrener Mix. Nennen wir es mal Tower-Defense-Action-Mech-RPG in einer Art Steampunk-Erster-Weltkrieg-Setting.
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Mehr vom Besten, nur besser und mehr
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Mit Infinity Blade haben Chair vor ziemlich genau einem Jahr einen Meilenstein in der Geschichte des mobilen Spielens abgelegt. Was die PS Vita uns künftig an Grafikpower bringen soll, machte die mobile Version der Unreal 3-Engine schon vor einem Jahr zum neuen Standard. Aber Infinity Blade überzeugte nicht nur optisch. Die Entwickler haben auch gezeigt, dass man großartige Spiele für Touchdisplays machen kann - ganz ohne Tasten. Infinity Blade II soll, gerade frisch erschienen, die Fußstapfen seines großartigen Vorgängers mehr als ausfüllen. Die Entwickler versprechen mehr von Allem und ein besseres Alles. Lohnt sich dieser Nachfolger?
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Looting Madness
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Im März 2003 brachte Nintendo ein Re-Make des SNES-Klassikers, The Legend of Zelda: A Link to the Past für den Game Boy Advance heraus. Als nette Beilage fügte die Spieleschmiede dem Modul noch das Spiel The Legend of Zelda: Four Swords hinzu. Dieses war als Mehrspieler-Spiel konzipiert, in welchem man mit zwei bis vier Spielern allerlei Rätsel lösen musste. Wie das "zwei bis vier" schon impliziert, konnte man das Spiel leider nicht allein spielen. Da zu dieser Zeit die wenigsten meiner Freunde Videospieler, sondern eher Kartenspieler waren, kam ich damals nie in den Genuss.
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Ich sah auf die Uhr und es war drei.
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Ab und zu, wenn ich mal echt Langeweile und keine Lust auf all die Spiele, die bei mir im Regal rumstehen, habe, dann schaue ich mir an, was es denn Neues auf dem Arcade-Marktplatz gibt. Und wenn mir WIRKLICH langweilig ist, durchwühle ich die Indiespiele. Das hätte ich dieses mal vielleicht nicht tun sollen. Ich bin das letzte mal, als ich das tat, nämlich auf Cursed Loot gestoßen. Cursed Loot ist pures Dungeoncrawling in Retro-Optik (seht ihr ja in den Screenshots) und macht verdammt süchtig. Eigentlich müsste ich endlich mal die Assassin's Creed-Spiele spielen, hab' auch alle hier rumliegen, aber immer wenn ich die Xbox 360 an mache lande ich bei Cursed Loot.
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Awesomeness einer Dekade
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Wir schreiben das Jahr 2027. Eine Zukunft, in der Zeitungen rein elektronisch sind und man in China aus Platzmangel Städte auf andere einfach draufbaut. Vor allem aber steht diese Zeit im Zeichen des Umbruchs: Neueste Technologien machen es möglich, den menschlichen Körper über seine Grenzen hinaus mit technischen Erweiterungen zu versehen. Die sogenannten Augmentierungen bedeuten für viele Menschen eine neue Lebensqualität, stehen aber auch in der Kritik. Terroristische Organisationen kämpfen mit aller Kraft für die puristische Menschlichkeit und prägen das Bild einer gespaltenen, unentschlossenen Gesellschaft.
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