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This is a tale of souls and swords...
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Es gab mal eine Zeit, da hatte man noch keine Xbox 360, PS3 oder Wii. Damals hießen die Konsolen noch Xbox, PS2 und GameCube. Zu dieser Zeit, in der die drei Konsolen noch einigermaßen auf einem Level waren - nicht so wie heute -, ergab es sich, dass ein Spiel namens Soul Calibur 2 für eben jene drei Konsolen herauskam. Damals war ich kein großer Fan von 2D-Kampfspielen, spielte aber gerne mal 3D-Prügler. Soul Calibur 2 gehörte neben beliebigen Teilen von Bloody Roar zu meinen Lieblingsprüglern. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag, aber wahrscheinlich an den knappen Outfits und dem simplen Kampfsystem, das einen durch Buttonmashen viele Siege ermöglichte. Als Soul Calibur 3 dann herauskam, war dieses leider Gottes scheiße. Soul Calibur 4 war solide. Und nun steht Soul Calibur 5 vor der Tür und möchte ein bisschen frischen sowie alten Wind in die Serie bringen.
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Der musikalische 2D-Platformer
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Mit Sound Shapes bringen Queasy Games einen innovativen Titel auf die bald erscheinende PS Vita: Sie paaren das Design eines klassischen 2D-Platformers mit musikalischen Elementen. Jedes Level ist voller Töne und Geräusche, die sich langsam zu Musik formen. Und weil Musik nicht einfach nur ein Produkt ist, sondern vom kreativen Prozess seiner Entstehung mitbestimmt wird, kommt Sound Shapes mit einem mächtigen Editor, der es dem Spieler erlaubt, eigene Levels zu erstellen und mit Freunden zu teilen. Ein Besuch in der Welt der Töne kann ein meditativer Ritt durch musikalische Klänge sein oder aber ein völliger Höllenritt durch den Plattform-Wahnsinn eines Masocore-Titels werden. Alles ist möglich.
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24.08.2011 | Nex | GamesCom 2011
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Superhelden-Anziehpuppen
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Champions Online ist ein famoses MMORPG, welches mich vor allem durch sein Free-to-play-Konzept (ihr könnt euch den Installer also problemfrei über die CO-Hauptseite oder Steam runterladen) lockte. Da ich zwar einen Nachmittag, wie jeden Nachmittag, vollkommen beschäftigt war, aber absolut keine Lust mehr dazu hatte, mir etwas Produktives anzutun, entwarf ich spontan einfach drei verschiedene Charaktere verbuchte den Rest des Abends unter "Kreativer Fortbildung".
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Das wohl merkwürdigste Spiel des Jahres
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Man kann über Cargo! sagen, was man möchte, aber es ist prinzipientreu: als ich das Spiel einschaltete und als Ingenieurin Flawkes auf einem Inselarchipel voller nackter, glatzköpfiger, reimender Gnome zu mir kam, hatte ich keine Ahnung, was das jetzt alles soll. Vier Stunden und einen ganzen Haufen Abartigkeiten später habe ich IMMER NOCH KEINE AHNUNG, WAS DAS JETZT ALLES SOLL. WORUM GEHT DIESES SPIEL ICH VERSTEHE NICHT?! Diese nackten Männer tanzen und singen und hängen sich an mein Fahrzeuge und explodieren vor Freude, nur um dann aus dem nächstbesten Vulkan wiedergeboren zu werden!
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Papercraft +3
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Vorgestern hat Evil ja schon über gaming-relevantes, gefaltetes Papier geschrieben und Rian lag mir schon des öfteren damit in den Ohren, dass ich ja über Plushies, also Plüschtiere, schreiben könnte, also mache ich das jetzt einfach auch und führe damit unsere Crafty-Reihe fort. Craften ist ja auch "hip", wie man schon am Erfolg von Minecraft sehen kann. Ich persönlich mag Plushies sowieso lieber als Papercraft. Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass man Papercraft so schlecht drücken und liebhaben kann.
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25.02.2011 | Jozu | Kreationen
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Magie? Nein, Papercraft!
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Hah! Ich habe es geschafft und das sogar ohne irgendwelchen Sony-Mitarbeiter in Bars nachzustalken, bis sie so betrunken sind, dass sie mir das Teil freiwillig in die Hand drücken. Und nun werde ich zu allererst mit meiner NGP... was, ihr meint, das Teil wäre nur aus Papier? Mist, erwischt! Aber hey, schaut mal, so eine neue NGP soll ja locker mehrere hundert Geldeinheiten kosten und, wie ein mir durch's Fernsehen bekannter Verteidigungsminister mal vielleicht gesagt hat, ist ein plagiatisierter Doktortitel besser als gar keine Ehrenwürde. Also ist so eine Papercraft-NGP doch gar nicht so schlimm?
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23.02.2011 | Evil | Kreationen
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Weil es noch nicht kreativ genug war
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Vom Hirn direkt auf den Bildschirm anderer Spieler - das ist der Vorsatz, den sich Media Molecule damals mit Little Big Planet gesetzt hat und der erstaunlicherweise auch durchhielt. Online finden sich abertausende Level kreiert von begeisterten Spielern, wovon die meisten zwar Geschlechtsteile in allen Farben und Größenordnungen zeigen, aber die Crème de la Crème an Schaffensleistung der Community ist dennoch bewundernswert. Braucht man da eigentlich zu so einem Spiel ein Sequel? Eigentlich nicht, aber wir haben trotzdem eins bekommen und während einige alte Ecken und Kanten nicht ihren Weg unter's Bügeleisen gefunden haben, so hat Little Big Planet 2 doch mindestens zwei Sachen: noch leichteren Zugang und mehr Inhalte. Viel mehr Inhalte.
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