|
Ewige Action
|
Square Enix Europe (vormals Eidos Interactive) hat da schon ein merkwürdiges Spiel konzipiert. Ich könnte hier darüber sprechen, wie auf Special Agent Rico, der mit fragwürdigen Exekutivrechten eine ganze Insel auseinandernimmt, um einen einzigen Amerikaner zu finden, eine gigantische Fülle von Missionen, Nebenmissionen und versteckten Missionen wartet. Ich könnte davon reden, wie der Soundtrack des Spiels eines der besten Ambience-Erlebnisse der letzten Jahre für mich darstellte. Ebenfalls könnte ich über die spektakuläre Grafik sprechen. Das alles tue ich auch noch ein bisschen, aber wenn ich an Just Cause 2 denke, dann kommt mir eigentlich nur noch eine einzige Sache in den Sinn: Urlaub.
Hier geht's weiter »
|
Gameplay Feature #1
|
Er ist aus dem Spiele-Vokabular eigentlich nicht mehr wegzudenken: Der Hookshot. Man feuert ihn ab auf ein kompatibles Objekt oder einen kompatiblen Gegner und eine Menge unterschiedlicher Dinge können passieren, etwa wie das Heranschnellen an das Ziel oder das Heranziehen des Zieles. Naja, eigentlich war's das schon an Möglichkeiten, aber das ist ja schon awesome genug! Meistens richtet der Enterhaken zwar nicht viel Schaden an, ist aber als vielseitiges Kletterwerkzeug, das der Held mit dem unendlichen Grip-Talent natürlich über alle Maße graziös und ausdauernd einsetzt, eine Eröffnung für eine Vielzahl an Taktiken - und im Kampf kann man den einen oder anderen Gegner betäuben oder ihm die Beine unter'm Hintern wegziehen. Schauen wir uns doch mal anhand von ein paar Beispielen an, wo der Hookshot ganz besonders zu glänzen vermag.
Hier geht's weiter »




