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Wenn die Sonne nicht mehr so will wie man selbst
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Ihr kennt das ja sicherlich: grad seid ihr noch im Charaktereditor und kurz darauf wacht Ihr in einer Gefängniszelle auf, habt kein Erinnerungen mehr und ein Mithäftling klärt euch erst mal über ein paar Dinge auf. Dann flüchtet ihr in die Kanalisation und schlagt euch mit Riesenratten, kurz darauf erfahrt ihr, dass ihr bei der Rettung der Welt mithelfen müsst. Gefühlt fängt auf diese Weise ungefähr jedes First-Person-RPG an. So auch Arx Fatalis. Im Prinzip unterscheidet sich das Spiel auch sonst nicht soooo sehr von seinen Genrekollegen (Naja, aber das macht ein Genre ja auch aus, nech?), es gab allerdings eine Sache, die ich z.B. bei Morrowind, Oblivion, Risen und Konsorten vermisse, die Arx Fatalis geboten hat.
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Casual-RPG mit Power-Optik
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Oh mein Gott, wie haben wir darauf gewartet! Seit Gothic 3 2006 die Fans der Spielereihe hungrig zurückgelassen hat, gibt es eine Menge Kaufpotential für neue Spiele mit dem Namen Gothic. Doch das ist hier lediglich halb gegeben - Arcania: Gothic 4 trägt seine Wurzeln nur im Untertitel. Auch wenn die Bugparade des dritten Teils hier streng vermieden wurde, summt die Epik von Gothic nur im Hintergrund. Das neue Gothic ist ein Casual-Rollenspiel.
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oder: Firefly the Game
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Da will man einmal nett sein. EINMAL.
Der junge Unterseefahrer William Drake, dem gerade sein letztes Familienmitglied weggestorben ist, wittert die Chance der geschwundenen Bande, um endlich mal was vom dystopischen Aqua (also die Ozeane, in die die Menschen nach dem nuklearen Fallout geflohen sind) zu sehen, da piept ihn ein S.O.S.-Signal an. Oh nein, keine Zeit die Türen seines Frachters zu sichern, die Lebenserhaltungssysteme von Hank Bellows und seiner Familie sind schon am versagen! Also, rein in den Scout, um ein paar Riffe gekurvt und... Arschlecken. Der Kerl ist Pirat und will uns killen. Zum Glück ist er auch ein harter Säufer, also versohlt William ihm den Hintern. Und kaum hat man "Schlimmer kann's heute echt nicht mehr kommen" fertiggedacht, da hat ein Grüppchen von Söldnern und Abenteurern auch schon in der Zwischenzeit Frachter und Heimat des guten Jungchen Drake gekapert und der Protagonist muss als Maat auf seinem eigenen Schiff ackern. Warum gewinnt das Böse immer? Weil das Gute zu blöde ist. Hier geht's weiter »
Der junge Unterseefahrer William Drake, dem gerade sein letztes Familienmitglied weggestorben ist, wittert die Chance der geschwundenen Bande, um endlich mal was vom dystopischen Aqua (also die Ozeane, in die die Menschen nach dem nuklearen Fallout geflohen sind) zu sehen, da piept ihn ein S.O.S.-Signal an. Oh nein, keine Zeit die Türen seines Frachters zu sichern, die Lebenserhaltungssysteme von Hank Bellows und seiner Familie sind schon am versagen! Also, rein in den Scout, um ein paar Riffe gekurvt und... Arschlecken. Der Kerl ist Pirat und will uns killen. Zum Glück ist er auch ein harter Säufer, also versohlt William ihm den Hintern. Und kaum hat man "Schlimmer kann's heute echt nicht mehr kommen" fertiggedacht, da hat ein Grüppchen von Söldnern und Abenteurern auch schon in der Zwischenzeit Frachter und Heimat des guten Jungchen Drake gekapert und der Protagonist muss als Maat auf seinem eigenen Schiff ackern. Warum gewinnt das Böse immer? Weil das Gute zu blöde ist. Hier geht's weiter »
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Wer hip ist, schreibt den Untertitel zuerst!
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Ich habe die Nase voll von Japano-RPGs. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde. Okay, es wird mit Sicherheit auch mal wieder Ausnahmen geben, die nicht aus der Klischee-Ursuppe gekrochen kommen, sondern mal erfrischend anders sind, aber ich glaube, da kann man momentan länger drauf warten. Umso mehr freue ich mich jedes mal, wenn ein gutes westliches RPG am Horizont erscheint und sich auf den Weg in unsere Konsolen und PCs macht. Eines dieser Spiele scheint Arcania: Gothic 4 zu sein, welches momentan von Spellbound für PC, Xbox 360 und PS3 entwickelt wird. Wenn man jetzt hört, dass sich die Gothic-Reihe auf der Konsole versuchen möchte, dann schielt man natürlich als erstes erstmal skeptisch in Richtung Risen, welches auf dem PC ja wirklich grandios war, aber für die Konsolen eher mäßig, aufgrund der lieblosen Portierung. Spellbound gibt sich aber wirklich Mühe, dass das mit ihrem Spiel nicht geschieht.
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