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Der Teufel. Er isst dann Fliegen.
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Ihr habt bestimmt mitbekommen, oder auch nicht, dass ich die letzte Woche nicht so aktiv war. Das liegt daran, dass ich zu einer Mission nach Österreich musste – Tirol um präzise zu sein. Da ich dort leider kein Internet hatte, blieben meine Artikel aus. Kein Internet? Das gibt es doch gar nicht, werdet ihr jetzt denken, aber wärt ihr dort gewesen, hätte es euch verwundert, dass es dort Leute gibt, die tatsächlich kein Internet haben. Aber ich weiche ab. Nachdem die Mission nun beendet ist und ich für mich festgestellt habe, dass Wintersport nicht so meins ist und es sich deshalb nicht lohnt, dort zu bleiben, bin ich wieder in good old Germany. Ich weiß, das interessiert euch alle brennend, aber ich brauche eine Einleitung und auch eine Erklärung dafür, warum zum Teufel ich jetzt über so komische DS-Spiele schreiben. Ich selbst habe mir für die ganze Zeit eigentlich nur meinen 3DS und die Weisse Edition mitgenommen. Da ich aber in Österreich Zugriff auf einen zusätzlichen DS-Spielepool hatte, fanden diese Module ihren Weg in meinen Handheld. Hat ja schließlich auch noch keiner etwas drüber verfasst.
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Die Definition des Wahnsinns
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"Ich war nie ein großer Fan der Far-Cry-Serie", sagte ich zu den Entwicklern direkt vor der Präsentation. Das hat ihnen nicht so recht geschmeckt, aber gegen meine festgefahrene Erfahrung mit dem ersten Far Cry konnten die Leute bei Ubisoft nicht wirklich etwas sagen und ich dachte mir noch: "Wow, Rian. Du machst dir echt ein Talent, Kontakte zu knüpfen." Erst als es hieß: "Habt ihr schon irgendwelches Material zu Far Cry 3 gesehen?" und ich antwortete, ich würde vollkommen unbefleckt in die Präsentation gehen, haben mich die Entwickler und sogar alle Journalistenkollegen in der Nähe krank und mit Wasser und Neid in den Augen angelächelt und meinten nur, ich würde vom Stuhl gefegt werden. So ganz Unrecht hatten sie nicht. Und da es die letzte Präsentation der GamesCom war und die Präsentatoren den aggressiven Raid durch das Banditencamp satt hatten, wollten sie einmal - ohne Netz, doppelten Boden oder vorheriger Probe - vor uns ausprobieren, sich vollkommen unbemerkt durch die Gegnerscharen durchzumeucheln.
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25.08.2011 | Rian | GamesCom 2011
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Ewige Action
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Square Enix Europe (vormals Eidos Interactive) hat da schon ein merkwürdiges Spiel konzipiert. Ich könnte hier darüber sprechen, wie auf Special Agent Rico, der mit fragwürdigen Exekutivrechten eine ganze Insel auseinandernimmt, um einen einzigen Amerikaner zu finden, eine gigantische Fülle von Missionen, Nebenmissionen und versteckten Missionen wartet. Ich könnte davon reden, wie der Soundtrack des Spiels eines der besten Ambience-Erlebnisse der letzten Jahre für mich darstellte. Ebenfalls könnte ich über die spektakuläre Grafik sprechen. Das alles tue ich auch noch ein bisschen, aber wenn ich an Just Cause 2 denke, dann kommt mir eigentlich nur noch eine einzige Sache in den Sinn: Urlaub.
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Ich finde ja, dass kaum ein anderes Cel-Shading-Game an Wind Waker herankommt. Auch Border...