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Eine Techdemo für die PS Vita
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Kurzzeitspieler aufgepasst! Hinter den niedlichen Aliengesichtern von Little Deviants verbirgt sich eine umfangreiche Minispielsammlung. Und hinter der Minispielsammlung verbirgt sich eine Techdemo für die Vita; Touchpad und Touchscreen, Tilt-Sensor und Kameras der PS Vita werden hier aufs Vollste ausgereizt. Die Idee kennen wir ja schon von Wii Sports. Ob es für mehr als zum Casual-Titel reicht, erfahrt ihr hier.
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Was ging schief?
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Auch Gameplay-Features verlieren irgendwann ihre Daseinsberechtigung. In Prince of Persia: Sands of Time wurde die famose Zeit-Rücksetz-Automatik eingeführt. Sterben, zurückspulen, wuppwuppwupp, alles wieder heile. Das kann man drei Teile lang machen, aber danach wird's allmählich müßig. Da also 2008 ohnehin so ziemlich unter dem Stern der immer noch umherschwappenden Reboot-Welle stand, wurde der Prinz neu aufgesetzt. Weg mit allen bekannten Charakteren, weg mit der Hintergrundgeschichte, weg mit dem Grafikstil und weg mit dem Sand. Herausgekommen ist das neue Prince of Persia, welches so unendlich viele Sachen richtig machte, quasi einen designtechnischen feuchten Traum darstellte, von dem viele moderne Titel immer noch weit entfernt sind. Nur ein einziger Fehltritt stellte sich dem kritischen Siegesmarsch in den Weg: Der Tod.
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22.12.2011 | Rian | Hardcore-Casual-Diskussion
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Hart, aber gerecht
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Es kristallisiert sich ein Muster heraus: Genau einmal im Jahr finde ich ein Spiel, das mich völlig vereinnahmt. Letztes Jahr war es NieR, vorletztes Valkyria Chronicles und eigentlich müsste nun Dark Souls, mit seinen bisher über 60 Stunden auf dem Zähler, die Liste fortführen, jedoch ist "vereinnahmen" nicht das richtige Wort, finde ich. Das klingt zu nett. Das ist wie einen Massenmörder als "leicht neben der Spur" zu bezeichnen. Nein, was Dark Souls mit mir angestellt hat, spottet jeglichem Vergleich. Es hat mich als Kind gefressen, zerkaut, verdaut und ich musste mich durch seinen Darm Zentimeter um Zentimeter mit Fingernägeln und Zähnen vorkämpfen, um letzten Endes als stolzer Mann wieder ausgeschissen zu werden.
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04.12.2011 | Rian | Knüppelhart
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Der Nullte Weltkrieg in putzig
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Kennt ihr Age of War? Das ist das Flash-Spiel, das sein eigenes Genre gegründet hat und anscheinend hip genug ist, um einer mehrfachen Adaptierung nicht zu entgehen. Für Wii gab es daher bereits das Spiel Swords and Soldiers und erschien dann später auch für PC, Mac und PS3. In diesem Spiel kämpft immer eine Faktion gegen die andere, bestehend entweder aus Wikingern, Chinesen oder Azteken.
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Gamer und andere Idioten
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"Über Geschmäcker lässt sich nicht streiten" ist ein Spruch, den wir schon seit dem Kindergarten zu hören bekommen und der als Floskel gerne immer wieder zieht, wenn es zu Meinungsverschiedenheiten auf reiner Unterhaltungsebene kommt; sei es nun bei Filmen, Musik, Essen oder eben auch Videospielen. Aber selbst wenn wir uns zu Herzen nehmen sollten, dass jeder seinen eigenen Feinschmecker im Kopf sitzen hat, passiert es uns doch nur zu leicht, aus unseren Vorlieben unumstößliche Fakten zu machen. Da gibt es dann dieses eine Spiel, dass einfach so unglaublich gut ist, es wäre quasi ein Verbrechen, es anderen vorzuenthalten. Also quatscht man es allen Freunden auf, starrt ihnen beim Spielen erwartungsvoll ins Gesicht und man freut sich richtig darauf dabei zugucken zu können, wie ihnen die Augen übergehen. Nur dass das nicht immer so passiert.
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Die Geschichte des bärtigen Mannes
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Ein Spiel, das ordentlich für Furore sorgt: Dragon Age 2 ist als Nachfolger des angesehenen Dragon Age: Origins zur Zeit stark unter Kritik, sei es weil Fans jammern, dass das Spiel so sehr für Konsolen zurechtgeschnitten sei, dass sämtliche Komplexität herausgenommen wurde, dass es casual geworden ist, dass es viel zu linear ist oder sonstige Weinereien, die gerne auftauchen, wenn eine Serie eine neue Richtung einschlägt - kannte man ja von Resident Evil 4. "Es ist ja ein gutes Spiel, aber es hat viel zu viel Action und es ist kein Horror mehr und wäh, wäh, wäh." Dabei wird aus den Augen gelassen, dass das Spiel verdammt großartig ist! Ich habe die letzte Woche damit verbracht, Dragon Age: Origins durchzuspielen und mich danach direkt in Dragon Age 2 zu stürzen und möchte mit allen falschen (und richtigen) Vorurteilen mal aufräumen.
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Weil es noch nicht kreativ genug war
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Vom Hirn direkt auf den Bildschirm anderer Spieler - das ist der Vorsatz, den sich Media Molecule damals mit Little Big Planet gesetzt hat und der erstaunlicherweise auch durchhielt. Online finden sich abertausende Level kreiert von begeisterten Spielern, wovon die meisten zwar Geschlechtsteile in allen Farben und Größenordnungen zeigen, aber die Crème de la Crème an Schaffensleistung der Community ist dennoch bewundernswert. Braucht man da eigentlich zu so einem Spiel ein Sequel? Eigentlich nicht, aber wir haben trotzdem eins bekommen und während einige alte Ecken und Kanten nicht ihren Weg unter's Bügeleisen gefunden haben, so hat Little Big Planet 2 doch mindestens zwei Sachen: noch leichteren Zugang und mehr Inhalte. Viel mehr Inhalte.
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