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The Stalin Subway 2: Red Veil
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Mein gestriger Botanicula-Artikel war ja mal offensichtlich so vorzüglich, dass ich jetzt Ausgleichsarbeit leisten muss. Also werde ich nicht nur die einfache, nicht die zweifache, sondern gleich die dreifache Menge an Schäbigkeit liefern. Zuerst einmal nehme ich Jozu sein neues Aufgabengebiet, die Video-Reviews und Let's Plays, weg. Dann mache ich das nicht mit einem ordentlichen Spiel, sondern so einem Müll wie The Stalin Subway 2: Red Veil. Und zu guter Letzt ging mir die Zeit aus, so dass ich's nicht mehr in die Video-Postproduction geschafft habe und einfach eine Bilderstrecke anfertigte. Kommt, folgt mir, ich bin der Rattenkönig von Moskau und wenn wir ein bisschen Glück haben, dann ist das Grauen schnell vorbei!
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Mario Kart für Arme
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Hey, erinnert ihr euch noch an meinen Uncharted: Golden Abyss-Artikel? Da habe ich das Spiel in der Einleitung gelobt, weil es sich der normalerweise gängigen Methode widersetzt, ein Spiel mit einem großen Namen und schlechtem Inhalt als Launchtitel zu verheizen, um ein bisschen Kohle zu verdienen. ModNation Racers: Roadtrip tut das nicht.
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Ein Autounfall zum Wegschauen
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Wenn ich als kleiner Junge Autoscooter auf dem Rummel gefahren bin, bestand - scheinbar um mich später auf die Realität im Straßenverkehr vorzubereiten - mein Vater darauf, dass ich bloß keine Unfälle baue, sondern stattdessen brav eine Runde nach der anderen drehe. Die anderen rund 20 Leute, die auch Autoscooter gefahren sind, hielten von solch einer Interpretation des beliebten Fahrgeschäfts natürlich nichts, weswegen für mich jedes Mal Scooter fahren ziemlich höllisch verlief: Ich, in meinem Versuch einen halbwegs unfallfreien Kreis zu fahren, und alle anderen, bemüht mich möglichst oft zu crashen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wer mehr Erfolg hatte.
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...ist doof.
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Ich war schon immer ein großer Wildlife Park-Fan – vor allem von Teil 1! Da gab es kleine Löwchen, kleine Gazellchen, kleine Pandabärchen und noch ganz viel anderes Getier, das man über den Bildschirm wuseln sehen konnte. Die Grafik war zwar ziemlich verpixelt, trotzdem hat der erste Teil auch heute noch einen unheimlichen Charme mit seinen satten Farben und der Comic-Optik. Ich muss allerdings gestehen, dass ich so gut wie nie Besucher in meinen Park gelassen habe. Das Züchten und Verkaufen von Tieren hat mir immer gereicht – zumal die dummen Omis, Opis und Kinder sowieso ständig geschimpft haben, dass sie den Ausgang nicht finden würden. Trotz etlicher Schilder, die ich am Ende fast lückenlos am Weg platzierte. Außerdem sind sie irgendwie immer von den Brücken in die Gehege gefallen – und die Tiere sind aus dem Gehege auf die Brücke. Irgendwie. Am Ende zappelte die gesamte Besucherschar mit hochgerissenen Armen zwischen den Gehegen umher. Das sah zwar lustig aus, schadete aber meiner Parkbewertung.
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Dino-Dreck und Monster-Müll
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Früher hatte Ubisoft eine faire Aufteilung. Während Schrottspiele ala Imagine oder Petz primär an Mädchen gerichtet waren, wurden Jungs jeden Alters mit Spieleperlen wie Splinter Cell oder Assassin's Creed bedient. Doch dann kam plötzlich die Gleichberechtigung ins Spiel und sie kam in Form der Kampf der Giganten-Serie. Angefangen auf dem DS buhlten plötzlich Spiele tiefsten Niveaus um die Aufmerksamkeit halbstarker, angehender Männer, mit dem Versprechen lockend, einem die Kontrolle über furchterregende Riesenkreaturen wie Drachen oder Dinosaurier zu bieten. Nach mehreren Handheld-Ablegern wurde nun der Sprung auf die kleine der großen Konsolen gewagt und, um gleich zu Anfang eines zu sagen: wenn die Amazon-Produktbeschreibung von "SPEKTAKULÄRE ECHTZEIT-KÄMPFE AUF HÖCHSTEM NIVEU" spricht, dann ist der Fehler nicht nur in der Rechtschreibung zu finden.
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Unterwegs mit Frankensteins Monster West
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Als Read Dising für die Wii angekündigt wurde, haben die Leute gelacht. Okay, sie haben kurz gestaunt, aber die meiste Zeit haben sie gelacht. Schlechtere Texturen, weniger Zombies auf dem Bildschirm, weniger Polygone und so weiter. Das Originalspiel in schlechter.
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Das Quiz mit dem Lügendetektor
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Ein echter Partykracher: anstelle die guten, alten Brettspiele auszupacken trifft man sich mittlerweile vor der Konsole zum gemütlichen Quizzen. Und während in den 90er Jahren Entwickler sich zumindest bemühten, die Quiz-Spielchen ein bisschen ansprechender zu gestalten, beispielsweise mit großartigem Humor wie in der You dont know Jack-Serie, beschränkt man sich im neuen Jahrtausend darauf, den User mit immer gleichen Spielkonzepten und unendlich nervigen Moderatoren -- Buzz *husthust* -- wieder in Richtung Brett zurückzuvergraulen. Truth or Lies bzw. Stimmt's?, wie es in Deutschland heisst, versucht euch an der Konsole mit einem frischen Konzept zu halten: ein eingebauter Lügendetektor!
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So ich habe es ja schon angedroht und eben ist es passiert, ich kaufte es,° ich spie...