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Jensens fehlendes Glied
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Erinnert ihr euch an Assassin's Creed 2? Als das ultimative Negativbeispiel für Story-DLC ließen einen die Entwickler in der Mitte des Spiels auf der Überholspur zum Spielende springen. Sowohl Storyverlauf als auch Menü machten glasklar: hier wurden ein paar Kapitel übersprungen. Und wie ein Wunder erschienen sie einige Monate später als Bezahl-Add-on. Die Spielerschar war daraufhin "not amused", was dazu führte, dass Ubisoft in den späteren Teilen solche Geniestreiche ausbleiben ließ. Auch in Deus Ex: Human Revolution gibt es Story-DLC, der mittendrin einsetzt, hier ist aber die Integration um einiges subtiler von statten gegangen.
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Mobiles Helden-Treten
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Ihr kennt das sicherlich. Ihr seid dran mit Artikel, habt keine Ahnung, über was ihr schreiben sollt, und müsst auch noch lang arbeiten. Da gibt es eigentlich nur eine Antwort drauf: Man schreibt über ein Handyspiel! Okay, das ist jetzt natürlich alles gelogen - ich schreibe heute natürlich nur über ein Handyspiel, weil das mobile Gaming in unserer heutigen Zeit immer wichtiger wird. *hüstel*
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Schlangen futtern in Russland
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Ich habe einen immensen Respekt vor Leuten, die sich vornehmen, in einem Metal-Gear-Solid-Marathon sämtliche Einträge der Serie chronologisch ohne das Überspringen einer einzigen Sequenz mehr oder weniger am Stück durchzuspielen. Respekt… und Mitleid. Versteht mich nicht falsch, ich gehörte, nachdem ich dieses Jahr endlich den vorletzten Teil der Hauptserie, Metal Gear Solid 3, in meine Finger bekam, auch eine Zeitlang zu diesen Verrückten. Aber mal ehrlich - gefühlt 80 Stunden Zwischensequenzen? Dagegen wirkt ein HdR-Trilogie-"Abend" wie eine Nachmittagsbeschäftigung. Jedenfalls habe ich mir mit der Metal-Gear-Solid-Collection (vollständiges Review später) endlich einmal den Snake Eater angelacht.
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Dorf und Heldengilde, aber keine Käfer
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Zeit für ein Let's Play! Was spiele ich? Das originale Fable! Musste echt mal wieder sein. Quests erfüllen, Hühner treten, Kinder verprügeln. Was gibt's mehr zu sagen? Zieht's euch rein!
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Nightwing- und Robin-Bundle
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Wenn Spiele so gut sind, dass man sie noch Monate nach ihrem Erscheinen spielt, dann scheint ein DLC die dicke Sahnehaube auf dem Kuchen zu sein. Wenn dieses Spiel dann noch kleine Comic-Nerd-Herzchen höher schlagen lässt, befindet man sich im Paradies. Im zuckrig-süßen Fangirl-Himmel in meinem Fall.
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Das Point-and-Click-Action-Spiel
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In der Masse zahlreicher Zombie-Produkte sticht die Comic-Reihe The Walking Dead als besonders erfolgreich und beliebt hervor. Über die letzten beiden Jahre brachte der US-Fernsehsender AMC sogar zwei Staffeln einer Serienumsetzung hervor - eine Dritte wurde bereits angekündigt. Zuletzt brachte die Serie jedoch Unruhe unter selbst die geduldigen Fans: die Story kommt einfach nicht voran. Da haben wir wirklich Glück, dass das The Walking Dead: The Game auf dem Comic und nicht der Serie basiert.
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Altes Gameplay, neues Feeling
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Alan Wake zählte sicher zu den ungewöhnlichsten Spielen diese Generation, weil es eine schöne Erinnerung daran war, wie gut Survival-Horror eigentlich sein konnte. Ein Genre, das mittlerweile in seiner Reinform so gut wie ausgestorben ist. Auch den Grund für das Aussterben lieferte Alan Wake gleich mit, denn das Spiel war kommerziell nur mäßig erfolgreich und sah sich schon ein halbes Jahr nach Release in der Rolle einer Bundle-Mitgabe zur Xbox 360. Durch die mäßigen Verkaufszahlen sah es auch lange Zeit schlecht aus, ob die fortsetzungswürdige Geschichte ihr gerechtes Schicksal ereilen würde. Aber während Fans noch zitterten arbeitete Remedy schon an einem kleinen Snack für Fans und Neueinsteiger: Alan Wake's American Nightmare.
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Oh ja, der Mehrspieler ist super komfortabel. Einfach rechts jemanden auswählen und S...