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Mehr vom Besten, nur besser und mehr
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Mit Infinity Blade haben Chair vor ziemlich genau einem Jahr einen Meilenstein in der Geschichte des mobilen Spielens abgelegt. Was die PS Vita uns künftig an Grafikpower bringen soll, machte die mobile Version der Unreal 3-Engine schon vor einem Jahr zum neuen Standard. Aber Infinity Blade überzeugte nicht nur optisch. Die Entwickler haben auch gezeigt, dass man großartige Spiele für Touchdisplays machen kann - ganz ohne Tasten. Infinity Blade II soll, gerade frisch erschienen, die Fußstapfen seines großartigen Vorgängers mehr als ausfüllen. Die Entwickler versprechen mehr von Allem und ein besseres Alles. Lohnt sich dieser Nachfolger?
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Ein Review in Bildern
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Bei Infinity Blade handelt es sich um ein ziemlich besonderes Spiel für iPhone und iPad. Unter der Zauberfeder von Epic Games wurde die Unreal 3-Engine portabel gemacht und in Zusammenarbeit mit Chair Entertainment für ein erstes Spiel verwendet. Das Ergebnis ist optisch einfach atemberaubend - Ich könnte diesem Zauber mit Worten nicht gerecht werden. Ich möchte euch daher in Bildern von Infinity Blade berichten.
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Nicht lesen, kaufen!
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Die Mittelklasse ist im Aufschwung! Mit Freuden erlebt man heutzutage, wie sich die Kategorie der Middle-Budget-Spiele hervorhebt: Spiele, die sich in ihrer Komplexität oder dem SFX-Budget etwas zurückhalten, im Vergleich zu den großen Brüdern allerdings in den restlichen Bereichen genauso viel bieten und dafür nur ein Drittel so viel kosten. Das die Xbox Live Arcade-Verkaufzahlen-Rekorde im Sturm brechende Shadow Complex von Chair und Epic Games ist hier das perfekte Beispiel und bietet ordentlich was für's Geld - abgesehen von einem Multiplayer-Modus.
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