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Gegen Cthulhu und Schlimmeres
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"Was? Schon wieder ein Brettspiel? Rian, was soll das? Haben Brettspiele etwa D-Pads? Oder Kartenspiele? Das ist doch zum Wahnsinnigwerden!"
Und da sind wir auch schon beim Thema: Arkham Horror ist ein kooperatives Brettspiel, bei dem man alleine oder mit bis zu elf Mitspielern im Cthulhu-Mythos von H.P. Lovecraft die Auferstehung der Großen Alten verhindern muss. Die Alten sind nämlich nicht nur groß, sondern auch meistens ganz schön eklig, tentakelig und außerdem abgrundtief böse. Zum Zwecke der Weltrettung haben sich (bewusst oder nicht) viele unterschiedliche Charaktere im der US-amerikanischen Stadt Arkham eingefunden, wo das (vorerst) letzte Gefecht um das Schicksal der Menschheit stattfindet. Hier geht's weiter »
Und da sind wir auch schon beim Thema: Arkham Horror ist ein kooperatives Brettspiel, bei dem man alleine oder mit bis zu elf Mitspielern im Cthulhu-Mythos von H.P. Lovecraft die Auferstehung der Großen Alten verhindern muss. Die Alten sind nämlich nicht nur groß, sondern auch meistens ganz schön eklig, tentakelig und außerdem abgrundtief böse. Zum Zwecke der Weltrettung haben sich (bewusst oder nicht) viele unterschiedliche Charaktere im der US-amerikanischen Stadt Arkham eingefunden, wo das (vorerst) letzte Gefecht um das Schicksal der Menschheit stattfindet. Hier geht's weiter »
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Everyone has AIDS. AIDS, AIDS, AIDS.
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Wenn man Brettspiele spielt, dann ja meistens irgendwie gegeneinander. Zwar kann man manchmal, wie bei Siedler von Catan, mit anderen Spielern handeln oder, wie bei Kill Dr. Lucky, kurzzeitig eine unheilige Allianz mit anderen Spielern eingehen, um zu verhindern, dass jemand anderes gewinnt - aber das alles passiert ja nur aus purem Eigennutz, nicht wegen einer Art Teamwork. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, als vor einigen Monaten das bestellte Pandemic (in deutschen Spielwarenabteilungen auch als Pandemie bekannt) eintrudelte, wo nämlich entweder alle gewinnen oder gar keiner.
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2 Stunden Aufbau, 3 Stunden Spaß!
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Beschäftigen wir uns mal wieder mit den Brettspielen. In Fury of Dracula finden wir ein besonders widerspenstiges Biest: Der Vampirfürst stellt sich der erlesensten Elite der Vampirjäger. Die Belmonts oder Alucard fehlen zwar, dafür sind aber Leute wie Van Helsing oder Mina Harker am Start.
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Nobody's Perfect
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Heute werde ich mal nicht über ein Videospiel schreiben, sondern über eines dieser.. hier... sag doch mal... ach ja! Brettspiele - So hieß das. Man muss dazu sagen, dass ich Brettspiele eigentlich ganz gerne mal spiele, aber so ganz alleine in meiner Wohnung ist das eher witzlos. Und eine Wii habe ich auch nicht. Naja, wie ich dann trotzdem darauf komme ist relativ einfach erklärt: Ich bin einfach mal Rian und Nex besuchen gefahren, und nach gefühlten vier Stunden Firefight musste etwas Abwechslung rein. Und da wir den Dude auch involvieren wollten, der aber keinen Bock auf Zocken hatte, haben wir halt ein Brettspiel entstaubt.
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Acceptable in the 80s
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Huh. Das war vielleicht verwirrend. Zuerst wusste ich nicht so recht, was meine Freunde mit "Brettspiel" meinten, als wir uns nach einer Beschäftigung umgesehen hatten. Ich fragte nach. "Sowas wie Spiel des Lebens", meinten sie. Ach so, ja klar! Spiel des Lebens hatte ich noch im Keller, allerdings war ich nicht sicher, ob das unter XP noch läuft und--- wie? So ein richtiges Brettspiel auf einem richtigen Brett und mit Figuren und Würfeln und so? Wie absurd!
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Verbrennt den Ketzer!
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Vernichtet den Mutanten! Tötet den Xeno!
Ach ja, Warhammer 40k. Ich mag Warhammer 40k und deshalb musste ich früher oder später natürlich auch die virtuellen Versionen auf PC und DS spielen.
Zur PC-Version, also Warhammer 40k: Dawn of War: Joa. Gefällt. Solange man die Story nicht spielt. Die Story von DoW + Winter Assault sind wirklich nicht spannend... so garnicht... da is'n WAAAGH!-BANNA ja unterhaltsamer. Dafür ist der Multiplayer durchaus spaßig. Bei Dark Crusade kam dann statt einer "echten" Kampangne eine Art Risiko-Brettspiel. Das kam ganz gut, aber irgendwann verliert auch das seinen Reiz. Das beste Feature ist noch, dass man seinen Helden aufrüsten konnte, wenn man spezielle Ziele erreicht hat - wie z.B. eine bestimmte Anzahl Gegner meucheln oder bestimmte Gebiete erobern. Mit dem Balancing ist das aber dann auch so eine Sache. Der Held der Necrons ist voll ausgerüstet mit dem richtigen Bonus durch den Necron-Altar fast unbesiegbar. Wenn er dann doch mal in der Schlacht fällt, kann man ihn ganz einfach an der Stelle wieder auferstehen lassen, wo er hingefallen ist. Da freut sich der Gegner! Hier geht's weiter »
Ach ja, Warhammer 40k. Ich mag Warhammer 40k und deshalb musste ich früher oder später natürlich auch die virtuellen Versionen auf PC und DS spielen.
Zur PC-Version, also Warhammer 40k: Dawn of War: Joa. Gefällt. Solange man die Story nicht spielt. Die Story von DoW + Winter Assault sind wirklich nicht spannend... so garnicht... da is'n WAAAGH!-BANNA ja unterhaltsamer. Dafür ist der Multiplayer durchaus spaßig. Bei Dark Crusade kam dann statt einer "echten" Kampangne eine Art Risiko-Brettspiel. Das kam ganz gut, aber irgendwann verliert auch das seinen Reiz. Das beste Feature ist noch, dass man seinen Helden aufrüsten konnte, wenn man spezielle Ziele erreicht hat - wie z.B. eine bestimmte Anzahl Gegner meucheln oder bestimmte Gebiete erobern. Mit dem Balancing ist das aber dann auch so eine Sache. Der Held der Necrons ist voll ausgerüstet mit dem richtigen Bonus durch den Necron-Altar fast unbesiegbar. Wenn er dann doch mal in der Schlacht fällt, kann man ihn ganz einfach an der Stelle wieder auferstehen lassen, wo er hingefallen ist. Da freut sich der Gegner! Hier geht's weiter »


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