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Some more Masocore
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Man merkt, dass ein simples Spielkonzept in der Masse Feuer gefangen hat, wenn man die Kopie zuerst spielt. VVVVVV ist simpel und hart. Simpel, weil die einzige Spielmechanik daraus besteht, herumzulaufen und mit einem Knopfdruck die Schwerkraft des Hauptcharakters um 180° drehen zu können und weil die Grafik aus C64-Zeiten hätte kommen können, hart weil VVVVVV nicht nur für die sechs Crewmitglieder inklusive Captain Veridian stehen, dessen Schiff einen unvorhergesehenen Unfall hatte, sondern auch für Stachelfallen - und davon gibt es eine ganze Menge.
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Gnnn... GNRR... GNRRRROAAAAH!!!
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Oh mein Gott, dieses Spiel. Also, ich bin ja begeistert von Shmups (Shoot 'em Ups), weil ich von der Fähigkeit, mit einem Pixel millionenweiser Pixeln ausweichen zu können, hochgradig faszinierend bin und außerdem ist die Musik bei solchen Spielen merkwürdigerweise himmlisch gut. Als ich das auf 16-Bit getrimmte Hydorah sah, dachte ich mir, das wird ein Kinderspiel und ist bestimmt nicht härter als Parodius. ...Urgh...
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08.06.2010 | Rian | Knüppelhart
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Wind le liao sian ks ¡jajajajajaja!
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Es gibt schon merkwürdige Subkulturen im Internet. Da gibt es Habbo-Hotel-Schnösel. Oder deren Erzfeinde, die /b/-tards. Da gibt es die Foren-Dweller, IRC-Fuzzis, Wikipedia-Editoren, Farmville- und Mafia Wars-Heinis. Und deren Erzfeinde, die /b/-tards. Da gibt es Furries, Cosplayer und deren Erzfeinde, die /b/-tards. Da gibt es Fetisch-Gruppierungen verschiedener Arten, von Hentai-Tentacle-Porn-Obsessiven und Anhängern der 34. Regel über Transformation-/Transgender-Weirdos zu Bondage aller Härtegruppen. Naja, und deren Freunde, die /b/-tards.
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