Sorcery Gewinnspiel!
Erwartet nicht zu viel
The Stalin Subway 2: Red Veil
Mein gestriger Botanicula-Artikel war ja mal offensichtlich so vorzüglich, dass ich jetzt Ausgleichsarbeit leisten muss. Also werde ich nicht nur die einfache, nicht die zweifache, sondern gleich die dreifache Menge an Schäbigkeit liefern. Zuerst einmal nehme ich Jozu sein neues Aufgabengebiet, die Video-Reviews und Let's Plays, weg. Dann mache ich das nicht mit einem ordentlichen Spiel, sondern so einem Müll wie The Stalin Subway 2: Red Veil. Und zu guter Letzt ging mir die Zeit aus, so dass ich's nicht mehr in die Video-Postproduction geschafft habe und einfach eine Bilderstrecke anfertigte. Kommt, folgt mir, ich bin der Rattenkönig von Moskau und wenn wir ein bisschen Glück haben, dann ist das Grauen schnell vorbei! Hier geht's weiter »
07.05.2012 | Rian | Bild
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Niederlagen
Vernichtend, brutal, zornig
So sehr man auch das Gamer-Dasein liebt, gibt es dennoch immer wieder Momente, in denen man alles und jeden verflucht: Niederlagen. Okay, man flucht auch während des Spielens selbst wenn man gar nicht verliert, sondern nur um des Fluchens Willen. Aber irgendwann erwischt es einen. Der letzte Schlag, ein Headshot, ein Block, der in keine Lücke mehr passt, Berührung durch einen Geist oder irgendein dämliches Projektil. Verloren. Game Over. Hier geht's weiter »
12.11.2010 | Nex | An: Alle
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Zwiegespräch mit drei Leuten
Dolmetscher ignorieren oder nicht?
Mal etwas Lehrreiches aus der Geschäftswelt: Während der GamesCom und der Games Convention zuvor stießen wir vermehrt bei Square-Enix, die häufig mit japanischen Entwicklern aufwarten, immer wieder auf dasselbe Problem: Wie verhalten wir uns, wenn wir kein Wort verstehen und ein Dolmetscher das Gesagte übersetzt? Wen guckt man an? Wo setzt man sich am besten hin? Was sollte man sagen, um keine Missverständnisse herbeizuführen oder die Übersetzung zu schwierig zu gestalten? Ich habe mal einen Kollegen aus dem Wirtschaftsbereich gefragt, der prompt meinte: "Da ich fließend japanisch beherrsche, kommt es bei mir leider nie zu diesem Problem." Jaja, alter Schnacker. Ich habe mich dann trotzdem mal in die weiten Weiten des Netzes aufgemacht, um herauszufinden, was man tut und was nicht. Hier geht's weiter »
18.09.2010 | Rian | Wissenschaft
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Der Nerdy-Call
Wenn das Handy dreimal klingelt
Es ist 21 Uhr - Halbzeit für einen Gamer. Wie es alle paar Tage mal vorkommt, verlaufe ich mich auch heute in einem Zustand, in dem ich einfach nicht zur Produktivität bestimmt zu sein scheine, aber ansonsten auch nichts los ist. Wie schon vor fünf Minuten checke ich alle Spieleseiten, Foren und Blog auf neue Einträge, doch nirgendwo zeigt sich ein relevantes Update. Meine Webcomics habe ich natürlich schon längst abgearbeitet, trotzdem ertappe ich mich dabei, wie ich immer wieder fast schon unbewusst meine Bookmarks zu xkcd, Penny Arcade und The Doghouse Diaries anmanövriere. Nichts. Die Zeit zieht sich so unerträglich in die Länge. Ich erhebe mich aus meinem Drehstuhl, rümpele ein paar Gegenstände umher und komme zu dem Schluss, dass ich doch nicht aufräumen will. Nachdem ich mich hingesetzt habe überprüfe ich meine Regale mit gesammelten Videospielen, heute bestimmt schon zum zehnten Mal. Durchgespielt, durchgespielt, angespielt, keine Lust, dreimal beendet… Sackgasse. Ich stöpsele diverse USB-Platten an meinen Laptop und schaue, ob sich durch Hexerei neue Filme in meiner Sammlung aus digitalen Sicherungskopien eingefunden haben. Gesehen, gesehen, langweilig, gesehen, zu ernst, gesehen… Langsam dämmert es mir, dass ich in meinen eigenen vier Wänden nicht die Antwort finden werde. 'Denke außerhalb der Box' heißt es immer, also ging ich meine Handy-Kontakte durch und überlegte, welcher Gamer außerhalb meiner Box jetzt noch nicht versoffen vor'm Record of Lodoss War-Marathon oder sonstigen Standardbeschäftigungen eingenickt war. Bei einem Namen blieb mein Daumen über der Abwärts-Taste stehen. Oh ja, er passt perfekt. Und er hat Zeit, das weiß ich. Er wird nicht ausschlagen können. Das wird ein guter Abend. Ich machte einen Nerdy-Call. Hier geht's weiter »
10.09.2010 | Rian | Wanna go bowling?
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Booth Babes
4 FREE!
Wie immer waren natürlich Booth Babes auf der Messe, die den Zocker vom rationalen Denken abhalten sollten, damit die Spiele besser wirken als sie sind - total blöde Idee eigentlich, jeder weiß doch, das Nerds Angst vor Frauen haben und die Stände dadurch eher meiden. Um euch seelisch aber für's nächste Jahr vorzubereiten, stelle ich hier mal Anschauungsmaterial zur Verfügung. Hier geht's weiter »
27.08.2010 | Jozu | GamesCom 2010
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Cosplay
Das Stückchen Pseudo-Japan auf jeder Messe
Ja, wie angekündigt bin ich wiedermal mit der Kamera bewaffnet über die Messe der GamesCom 2010 gelaufen und habe Cosplayer abgelichtet. An dieser Stelle möchte ich auch gleich alle begrüßen, die noch nie etwas von der Seite gehört haben, und nur über Google auf der Suche nach anzüglichem Cosplay und Maids bei uns gelandet sind. Lustmolche! Hier geht's weiter »
26.08.2010 | Jozu | GamesCom 2010
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Manly Beard of Manliness
Manly, manly beard
Warum hat Mario seinen Bart? Ketzter würden jetzt behaupten: Damals, als er entwickelt wurde und noch Jumpman hieß, konnte man aufgrund der "Grafik" noch so detaillierte Personen nicht darstellen, darum hat man ihm statt Haaren eine Mütze verpasst, eine große Nase und einen Balken als Bart, damit er immerhin ein paar Eigenschaften hat, die man sich einprägen kann. Das ist natürlich kompletter Dünnfug - Mario hat seinen Bart, weil er so verdammt männlich ist, mit seinem ursprünglichen männlichen Beruf. Außerdem rettet er halt eine Prinzessin, was ja auch sehr männlich ist. Hier geht's weiter »
13.08.2010 | Jozu | Theorien
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