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Vernichtend, brutal, zornig
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So sehr man auch das Gamer-Dasein liebt, gibt es dennoch immer wieder Momente, in denen man alles und jeden verflucht: Niederlagen. Okay, man flucht auch während des Spielens selbst wenn man gar nicht verliert, sondern nur um des Fluchens Willen. Aber irgendwann erwischt es einen. Der letzte Schlag, ein Headshot, ein Block, der in keine Lücke mehr passt, Berührung durch einen Geist oder irgendein dämliches Projektil. Verloren. Game Over.
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Dolmetscher ignorieren oder nicht?
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Mal etwas Lehrreiches aus der Geschäftswelt: Während der GamesCom und der Games Convention zuvor stießen wir vermehrt bei Square-Enix, die häufig mit japanischen Entwicklern aufwarten, immer wieder auf dasselbe Problem: Wie verhalten wir uns, wenn wir kein Wort verstehen und ein Dolmetscher das Gesagte übersetzt? Wen guckt man an? Wo setzt man sich am besten hin? Was sollte man sagen, um keine Missverständnisse herbeizuführen oder die Übersetzung zu schwierig zu gestalten? Ich habe mal einen Kollegen aus dem Wirtschaftsbereich gefragt, der prompt meinte: "Da ich fließend japanisch beherrsche, kommt es bei mir leider nie zu diesem Problem." Jaja, alter Schnacker. Ich habe mich dann trotzdem mal in die weiten Weiten des Netzes aufgemacht, um herauszufinden, was man tut und was nicht.
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18.09.2010 | Rian | Wissenschaft
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Wenn das Handy dreimal klingelt
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Es ist 21 Uhr - Halbzeit für einen Gamer. Wie es alle paar Tage mal vorkommt, verlaufe ich mich auch heute in einem Zustand, in dem ich einfach nicht zur Produktivität bestimmt zu sein scheine, aber ansonsten auch nichts los ist. Wie schon vor fünf Minuten checke ich alle Spieleseiten, Foren und Blog auf neue Einträge, doch nirgendwo zeigt sich ein relevantes Update. Meine Webcomics habe ich natürlich schon längst abgearbeitet, trotzdem ertappe ich mich dabei, wie ich immer wieder fast schon unbewusst meine Bookmarks zu xkcd, Penny Arcade und The Doghouse Diaries anmanövriere. Nichts. Die Zeit zieht sich so unerträglich in die Länge. Ich erhebe mich aus meinem Drehstuhl, rümpele ein paar Gegenstände umher und komme zu dem Schluss, dass ich doch nicht aufräumen will. Nachdem ich mich hingesetzt habe überprüfe ich meine Regale mit gesammelten Videospielen, heute bestimmt schon zum zehnten Mal. Durchgespielt, durchgespielt, angespielt, keine Lust, dreimal beendet… Sackgasse. Ich stöpsele diverse USB-Platten an meinen Laptop und schaue, ob sich durch Hexerei neue Filme in meiner Sammlung aus digitalen Sicherungskopien eingefunden haben. Gesehen, gesehen, langweilig, gesehen, zu ernst, gesehen… Langsam dämmert es mir, dass ich in meinen eigenen vier Wänden nicht die Antwort finden werde. 'Denke außerhalb der Box' heißt es immer, also ging ich meine Handy-Kontakte durch und überlegte, welcher Gamer außerhalb meiner Box jetzt noch nicht versoffen vor'm Record of Lodoss War-Marathon oder sonstigen Standardbeschäftigungen eingenickt war. Bei einem Namen blieb mein Daumen über der Abwärts-Taste stehen. Oh ja, er passt perfekt. Und er hat Zeit, das weiß ich. Er wird nicht ausschlagen können. Das wird ein guter Abend. Ich machte einen Nerdy-Call.
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10.09.2010 | Rian | Wanna go bowling?
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4 FREE!
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Wie immer waren natürlich Booth Babes auf der Messe, die den Zocker vom rationalen Denken abhalten sollten, damit die Spiele besser wirken als sie sind - total blöde Idee eigentlich, jeder weiß doch, das Nerds Angst vor Frauen haben und die Stände dadurch eher meiden. Um euch seelisch aber für's nächste Jahr vorzubereiten, stelle ich hier mal Anschauungsmaterial zur Verfügung.
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27.08.2010 | Jozu | GamesCom 2010
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Das Stückchen Pseudo-Japan auf jeder Messe
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Ja, wie angekündigt bin ich wiedermal mit der Kamera bewaffnet über die Messe der GamesCom 2010 gelaufen und habe Cosplayer abgelichtet. An dieser Stelle möchte ich auch gleich alle begrüßen, die noch nie etwas von der Seite gehört haben, und nur über Google auf der Suche nach anzüglichem Cosplay und Maids bei uns gelandet sind. Lustmolche!
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26.08.2010 | Jozu | GamesCom 2010
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Manly, manly beard
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Warum hat Mario seinen Bart? Ketzter würden jetzt behaupten: Damals, als er entwickelt wurde und noch Jumpman hieß, konnte man aufgrund der "Grafik" noch so detaillierte Personen nicht darstellen, darum hat man ihm statt Haaren eine Mütze verpasst, eine große Nase und einen Balken als Bart, damit er immerhin ein paar Eigenschaften hat, die man sich einprägen kann. Das ist natürlich kompletter Dünnfug - Mario hat seinen Bart, weil er so verdammt männlich ist, mit seinem ursprünglichen männlichen Beruf. Außerdem rettet er halt eine Prinzessin, was ja auch sehr männlich ist.
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Alte Schule mit Extras
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Wir nähern uns langsam dem Ziel, eine vollständige Review-Sammlung zu allen Treasure-Spielen anzufertigen. Langsam. Ganz langsam. Es fehlen noch so viele gute Sachen! Etwa Silhouette Mirage, Radiant Silvergun oder Gunstar Heroes. Oder Guardian Heroes. Und über genau dieses Spiel möchte ich heute referieren, denn das war einer der ganz großen Unbekannten der Saturn-Ära, der eigentlich alles hatte, was man sich wünschen konnte, aber nun mal wirtschaftlich leider auf der falschen Konsole kam - und natürlich theoretisch zu einem falschen Zeitpunkt, denn in einer Generation, die gerade die 3D-Entwicklung als neue Zukunft des Videospiels erklärte, war ein 2D-Beat 'em Up irgendwie fehl am Platz.
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Hm - Ich denke das kommt auch wieder ganz auf den Spieler an. Ich z.B. habe, um auf Evils ...