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WHAT THE FU-BOOOOOOOOOOM!
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Burnout 3: Takedown war eigentlich immer mein Lieblingsspiel der Burnout-Serie. Fette Crashs, ultraspannend und im Kampf gegen Freunde gibt es nichts Schöneres, als diesen Stinker auf der Couch neben mir gegen die Wand zu klatschen. BAM! HAH! Aber leider ist nun mal jedes Auge eine Diva und irgendwann konnte ich selbst die schmucke Version für die originale Xbox nicht mehr vertragen und Burnout Paradise für die aktuelle Generation lag mir irgendwie nicht so. Gut, dass Ubisoft sich nie zu schade ist, durch Remakes noch mal ein paar Euro extra zu verdienen, weswegen ich mir vor kurzem das Grafikupdate des Takedown sehr ähnlichen Folgetitels, Burnout Revenge, für die Xbox 360 geholt habe!
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Become the goddamn Batman
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Ich weiß, was ihr denkt. Ihr fragt euch: Kann man Arkham Asylum noch besser machen? Wer den Vorgänger von Batman: Arkham City gespielt hat, der weiß, es muss schwer sein. Die Superheldenversoftung von 2009 war mit Abstand der größte Überraschungshit der letzten Jahre. Aber auch die ganz Großen machen nicht alles richtig. Da war diese tolle Grafik, aber man hat sie kaum genossen, da man sich per stilisierter, übernützlicher Detective Vision lieber Zusatz-Infos einholte. Und dann waren überall diese Gargoyles - ich meine: in Innenräumen! Wer baut Gargoyles in... es machte nicht so recht Sinn.
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Castle Crashers auf Rädern
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Es sollte ein Genre namens Dumb Fun geben - eben etwas, wo man sich mit Freunden vorhocken kann, den ganzen Abend lang ballert und dazu theoretisch "lolololololo" wie in Dauerschleife vor sich aufsagen kann. Da gehört wohl dann auch Renegade Ops zu, wo jeder Spieler ein einzigartiges Vehikel bekommt und irgendwelche gestellten Feinde abschießt.
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23.08.2011 | Rian | GamesCom 2011
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Orbs = Crack, also Orbsdown
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Hah, ich wünschte mir, ich hätte seinerzeit einen Artikel zu Crackdown geschrieben, dann müsste ich nämlich zu Crackdown 2 jetzt nicht mehr viel sagen außer: es ist dasselbe. Naja, so ganz stimmt das nicht, aber es stimmt genug, um es ohne große Proteste behaupten zu können. Daher will ich kurz ein paar Sätze zum ersten Crackdown sagen und dann zu den Unterschieden des Nachfolgers übergehen.
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Blau, weiß, rot mit Flügeln am Kopf
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Ich möchte diesen Artikel mit einem leicht modifizierten Filmtrailer einleiten:
Wie ich finde, fasst dieser kleine Trailer Captain Amercia sehr gut zusammen. Der Comic entstand in den 40er Jahren als Kriegspropaganda gegen die Deutschen. Die Autoren pressten all ihren Nationalstolz, Kriegsvorstellungen und den Wunsch der selbstgerechten Überlegenheit in eine Person: ihren Captain Amercia. Als neuer Supersoldat tritt der ehemals gewöhnliche Steve Rogers gegen genmanipulierte Supernazis an und bringt quasi im Alleingang die Kriegswende. Natürlich sind auf Seiten der Deutschen auch noch fremde Übermächte im Spiel, aber sonst hätte es so ein amerikanischer Muskeltraum wie der Captain auch ein bisschen zu einfach. Hier geht's weiter »
Wie ich finde, fasst dieser kleine Trailer Captain Amercia sehr gut zusammen. Der Comic entstand in den 40er Jahren als Kriegspropaganda gegen die Deutschen. Die Autoren pressten all ihren Nationalstolz, Kriegsvorstellungen und den Wunsch der selbstgerechten Überlegenheit in eine Person: ihren Captain Amercia. Als neuer Supersoldat tritt der ehemals gewöhnliche Steve Rogers gegen genmanipulierte Supernazis an und bringt quasi im Alleingang die Kriegswende. Natürlich sind auf Seiten der Deutschen auch noch fremde Übermächte im Spiel, aber sonst hätte es so ein amerikanischer Muskeltraum wie der Captain auch ein bisschen zu einfach. Hier geht's weiter »
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Der Herzog reitet heim
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Das kann doch nicht wahr sein! Da hat der Duke schon im Alleingang die ganze Horde an Alieninvasoren zurückgeschlagen und nach 14 Jahren sind sie zurück - und sie stehlen unsere Frauen! Natürlich nur die heißen Geräte, die Fuglies und die Nerd Chicks bleiben zurück. Das stinkt nach einer Vendetta, die allein auf Duke Nukem abzielt. Das muss ein Ende haben! Also spucken wir mal ganz schnell das Kaugummi aus, ziehen uns die Stahlkappenstiefel an und treten in die Ärsche. Endlich mal eine Egoshooter-Story, die man auch nachvollziehen kann! Aber macht das wohl gehypteste Spiel der Geschichte auch Spaß?
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Assholefucking-Rape-Explosion of Awesomeness
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Elf Jahre nach dem Erscheinen von Marvel VS. Capcom 2 haben sich der Comic-Verlag und die Entwicklerschmiede wieder zusammengesetzt für einen dritten Teil: Fate of Two Worlds. Durch den Sprung von 2D nach 3D hat sich nicht viel geändert: Marvel VS. Capcom ist immer noch bitchig, kackschwer und vollkommen imbalanced. Und hier erfahrt ihr, warum das auch gut so ist!
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