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Jozu, du bist dran!
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Wie Nex und ich seinerzeit an Jozu und Evil als Mitschreiberlinge kamen, ist ja inzwischen so ein alter Hut, dass selbst die Kleidersammlung ihn nicht mehr haben möchte: Jozu kam von der Straße und war zuerst nicht von einem typischen WoW-Spieler zu unterscheiden, und Evil fanden wir in seinem eigenen Sud in einer Höhle sitzend. Nach vier Jahren Daily D-Pad dachten wir uns eigentlich, dass wir auf ewig zu viert von einem Ebirucome zum nächsten propellern würden, aber das Unglaubliche ist geschehen und Dini, eine Dame von Welt, hat sich der Party angeschlossen. Wie sie zu uns gefunden hat und was für Änderungen es anstieß, würde ich euch nun gerne erzählen.
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Einfache Spielerlebnisse für die ganze Familie
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Videospiele sind zwar schön und gut, aber manchmal kann man sich auch herrlich mit Spielen aus Kindertagen vergnügen - damals, als man die Regeln mit zwei Beispielen erklären konnte und ansonsten der Learning-by-doing-Ansatz des "NEIN, DAS DARFST DU NICHT!"-Schreiens verfolgt wurde. Nehmen wir zum Beispiel Kofferpacken oder klassisches Fangen. Nun sind wir natürlich alle älter und schlauer geworden, aber das heißt ja noch lange nicht, dass diese vergnüglichen Zeitvertreibe ihren ganzen Reiz eingebüßt haben. Man muss aber vielleicht die Regeln ein klein wenig... modifizieren, um sie einem älteren Publikum schmackhaft zu machen. Etwa durch Rekursion.
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21.06.2011 | Rian | Vorschläge
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Who the Fuck is Barbi Schiller
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Tut mir leid, aber heute ist mal wieder Pokémon dran. Diesen Samstag war nämlich in der Alsterdorfer Sporthalle Hamburg die POKÈMON-PARTY! Und ja, das war genau so bitter wie es klingt. Aber da das D-Pad ja immer mehr Präsenz auf Events zeigen sollte, wegen Wachstum und Seriösität und so, musste ich halt da hin. Ist ja auch nicht so weit weg. Vielleicht wollte ich aber auch einfach nur Celebi haben und bin dann da geblieben, um Material für einen Artikel zu sammeln.
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Der akademische Weg zum Traumjob
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Vielleicht gehört ihr ja zu diesen Leuten: habt gerade euer Abitur geschrieben und wisst nun nicht, was ihr eigentlich genau machen sollt. Denn, seien wir mal ehrlich, drei Jahre extra Schule nur um dann eine Ausbildung anzufangen sollte doch wohl nicht das Höchste der Gefühle sein. Ein Studium wäre angebracht. Nur lautet die Frage: "Was denn nun genau studieren?" Aber vielleicht gehört ihr ja auch zu den Leuten, die sehr gerne Videospiele spielen und sich sicher auch das ein oder andere Mal überlegt haben, wie cool es wäre, selbst mal direkt an der Entwicklung eines Spiels beteiligt zu sein. Und auch wenn viele Wege nach Rom führen, da man sowohl über Einstiegspositionen, etwa als Spieletester, genauso wie mit Selbsstudium und privaten Spieleentwicklungen es schaffen kann, einen Job als Spielemacher zu kriegen, konzentrieren wir uns heute auf den Pfad des Studenten.
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28.02.2011 | Evil | Information
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Und wie gut sie beim Zocken auf einen hören
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Hierbei beziehe ich mich natürlich nicht auf Gaming-Frauen. Nicht nur, dass sie einem zuhören und Tipps befolgen, wenn gegeben (so wie jeder normale Gamer es tut), sondern meist muss man ihnen auch gar nichts sagen, weil sie es sowieso drauf haben. Nein, ich beziehe mich auf Casual-Frauen. Ich gebe zu, der Name ist jetzt etwas blöd, weil man denken könnte, die sind halt nur gelegentlich Frauen... Egal, ihr wisst, was ich damit meine. Falls nicht: Frauen, die gelegentlich Videospiele spielen.
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Einer der vielen DDP-Feiertage
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Wie ihr ja mitbekommen haben solltet, hat das D-Pad mehrere private Feierwochen. In diesen wird der Alltagsstress ausgeblendet und durch anderen ersetzt. Da wär z.B. der Ebirukill, über den man einiges hier nachlesen kann und bei dem wir so hardcore dauerzocken, dass es schon an die Substanz geht. Dann wäre da noch die GamesCom, auf der wir unsere Füße für euch quälen und von Termin zu Termin hetzen und uns in den Konferenzen von den seriösen Redakteuren auslachen ob unserer Coolness feiern lassen. Und neben vielen anderen, die ich jetzt noch aufzählen könnte, ist da halt auch der Ebirucome. Dieser ist eigentlich identisch mit dem Ebirukill, nur dass wir nicht zu ihm fahren, sondern er sich zu uns in den Norden begibt. Außerdem dauert es nur ein Wochenende und nicht die ganze Woche.
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I'm on a plane!
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Mein Abenteuer ist vorbei. Es waren auf den Tag genau sechs Monate, als ich in den Flieger stieg um meinen Einstieg in die Spielebranche als linguistischer Tester zu finden. Ich war nicht einmal 24 Stunden mit der Schule fertig, als ich im Flugzeug nach Kanada saß und während ich das hier schreibe, stehen meine Koffer schon an der Haustür und mich trennen weniger als 24 Stunden von der Rückkehr in die Heimat. Zeit auf sechs schöne Monate zurückzublicken.
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05.12.2010 | Evil | Information




