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Go Koreans!
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Es sieht nicht gut aus für die Amerikaner, jedenfalls wenn es nach Kaos Studios Zukunftsszenario in Homefront geht. Amerikas Wirtschaft geht langsam aber sicher den Bach runter, während in Nordkorea Kim-Jong-Il stirbt und sein Sohn an die Macht kommt. Dieser vereint das Land und führt es in bessere Zeiten. Gleichzeitig bedrohen sie ein paar Nachbarländer mit ihren Atomwaffen und zwingen sie in die Große Koreanische Republik - als erstes erwischt es da Japan und später noch ein paar Inselstaaten. Währenddessen geht es der US of A immer schlechter und es kommt zu Revolten in der Bevölkerung. Das Kriegsrecht wird ausgeeufen und der Staat ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Dann im Jahre 2025 schickt die Große Koreanische Republik einen Satelliten in den Orbit, der per EMP kurzerhand mal die Vereingten Staaten ohne Strom dastehen lässt - nur zwei Jahre später kontrolliert die GKR den Westen Amerikas und das einzige, was sich ihnen entgegenstellt, ist eine eher schlecht als recht organisierte Guerilla-Armee.
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Wesker im 3D-Kino
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Es ist nicht gerade der erste Resident Evil-Film, aber er könnte sehr leicht der beste werden. Am 10. September soll Resident Evil: Afterlife als vierter Teil der Film-Reihe inklusive 3D ins Kino kommen. Neben Mila Jovovich in der Hauptrolle wird auch Wentworth Miller als Chris Redfield auf der Leinwand zu sehen sein! (Viele von euch werden ihn sicher als Michael Scofield in Prison Break kennen) Viel interessanter jedoch ist die Tatsache, dass Umbrellas tödlichste Waffe eine wichtige Rollen spielt: Wesker.
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Nein, nicht das für Xbox. Das gute!
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Nathan Zachary, Kapitän der Fortune Hunters: Ass der Lüfte, Held der Armen und Schutzbedürftigen und Frauenheld in einem. Und außerdem hat er eine enorm charismatische, deutsche Synchron-Stimme. Mmmh. Oh ja. Nathan...
Äh! Also, es geht um den Vorgänger des eigentlich gar nicht so schlechten Crimson Skies: High Road to Revenge, welcher im Jahre 2000 für Windows heraus kam. Der war nämlich gar nicht so übel und stach aus dem Haufen der damals noch total populären Flugsimulationen durch seine recht leichte Steuerung hervor und gab dem Spieler die Möglichkeit, hochgradig abwechslungsreiche und sehr plotgetriebene Missionen zu absolvieren. In etwa wie Aquanox 2: Revelation, nur dass neben der großartigen Story auch ebenso großartiges Gameplay sitzt, womit ich Aquanox jetzt nicht niederschmettern möchte - aber lest dafür den entsprechenden Artikel. Hier geht's weiter »
Äh! Also, es geht um den Vorgänger des eigentlich gar nicht so schlechten Crimson Skies: High Road to Revenge, welcher im Jahre 2000 für Windows heraus kam. Der war nämlich gar nicht so übel und stach aus dem Haufen der damals noch total populären Flugsimulationen durch seine recht leichte Steuerung hervor und gab dem Spieler die Möglichkeit, hochgradig abwechslungsreiche und sehr plotgetriebene Missionen zu absolvieren. In etwa wie Aquanox 2: Revelation, nur dass neben der großartigen Story auch ebenso großartiges Gameplay sitzt, womit ich Aquanox jetzt nicht niederschmettern möchte - aber lest dafür den entsprechenden Artikel. Hier geht's weiter »
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Forge World: Think outside the canyon
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Bungie gibt sich die allergrößte Mühe mit ihrem Finale der Halo-Reihe ein ordentliches Ding abzulassen. Der Firefight-Modus kehrt zurück, obwohl es natürlich noch den Versus-Multiplayer gibt. Die Halo: Reach Beta war ein vorzüglicher Vorgeschmack auf ein Spiel, das es in sich haben wird. Und dann hat Bungie vor kurzem auch noch angekündigt, dass Blood Gulch zurückkehren wird, die vermutlich bekannteste, simpelste und genialste Map seit es Halo gibt.
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oder: Firefly the Game
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Da will man einmal nett sein. EINMAL.
Der junge Unterseefahrer William Drake, dem gerade sein letztes Familienmitglied weggestorben ist, wittert die Chance der geschwundenen Bande, um endlich mal was vom dystopischen Aqua (also die Ozeane, in die die Menschen nach dem nuklearen Fallout geflohen sind) zu sehen, da piept ihn ein S.O.S.-Signal an. Oh nein, keine Zeit die Türen seines Frachters zu sichern, die Lebenserhaltungssysteme von Hank Bellows und seiner Familie sind schon am versagen! Also, rein in den Scout, um ein paar Riffe gekurvt und... Arschlecken. Der Kerl ist Pirat und will uns killen. Zum Glück ist er auch ein harter Säufer, also versohlt William ihm den Hintern. Und kaum hat man "Schlimmer kann's heute echt nicht mehr kommen" fertiggedacht, da hat ein Grüppchen von Söldnern und Abenteurern auch schon in der Zwischenzeit Frachter und Heimat des guten Jungchen Drake gekapert und der Protagonist muss als Maat auf seinem eigenen Schiff ackern. Warum gewinnt das Böse immer? Weil das Gute zu blöde ist. Hier geht's weiter »
Der junge Unterseefahrer William Drake, dem gerade sein letztes Familienmitglied weggestorben ist, wittert die Chance der geschwundenen Bande, um endlich mal was vom dystopischen Aqua (also die Ozeane, in die die Menschen nach dem nuklearen Fallout geflohen sind) zu sehen, da piept ihn ein S.O.S.-Signal an. Oh nein, keine Zeit die Türen seines Frachters zu sichern, die Lebenserhaltungssysteme von Hank Bellows und seiner Familie sind schon am versagen! Also, rein in den Scout, um ein paar Riffe gekurvt und... Arschlecken. Der Kerl ist Pirat und will uns killen. Zum Glück ist er auch ein harter Säufer, also versohlt William ihm den Hintern. Und kaum hat man "Schlimmer kann's heute echt nicht mehr kommen" fertiggedacht, da hat ein Grüppchen von Söldnern und Abenteurern auch schon in der Zwischenzeit Frachter und Heimat des guten Jungchen Drake gekapert und der Protagonist muss als Maat auf seinem eigenen Schiff ackern. Warum gewinnt das Böse immer? Weil das Gute zu blöde ist. Hier geht's weiter »
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Die Bösen sind immer DARK!
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Spore hatte so viel Potential und wurde so gehyped und dann - es war ja schon irgendwie das, was man versprochen bekommen hat und was man spielen wollte, so ist es nicht, aber nach dem ganzen Trubel ist einem dann beim realen Spielen aufgefallen, dass es irgendwie schnell langweilig wird. Trotzdem zieht Will Wright mit Darkspore erneut in den Kampf und möchte der Spore-Reihe noch einmal neuen Schwung geben.
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Everyone has AIDS. AIDS, AIDS, AIDS.
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Wenn man Brettspiele spielt, dann ja meistens irgendwie gegeneinander. Zwar kann man manchmal, wie bei Siedler von Catan, mit anderen Spielern handeln oder, wie bei Kill Dr. Lucky, kurzzeitig eine unheilige Allianz mit anderen Spielern eingehen, um zu verhindern, dass jemand anderes gewinnt - aber das alles passiert ja nur aus purem Eigennutz, nicht wegen einer Art Teamwork. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, als vor einigen Monaten das bestellte Pandemic (in deutschen Spielwarenabteilungen auch als Pandemie bekannt) eintrudelte, wo nämlich entweder alle gewinnen oder gar keiner.
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"Das finde ich auch problematisch bzw. gibt es dafür bisher keine Lösung. Wenn in..."
"Ich mache mir stets Gedanken, wie man die Unterscheidung zwischen dem bisher üblichen..."
"Was ich ja bei Mario nie verstehen konnte ist wie scheinbar die kollektive Gaming-Welt die..."