Rassismus in The Witcher III

(Artikel)
Haris Odobašić, 06. Juni 2017

Rassismus in The Witcher III

Warum der Hexer kein Rassenproblem hat

Man könnte The Witcher 3 schon fast vorwerfen, langweilig zu sein. Jeder ist sich einig: es ist eines der besten Spiele aller Zeiten. Selbst wir beim DPad schreiben Artikel um Artikel um Artikel wegen der Klicks, weil wir einfach vollkommen davon begeistert sind. Zumindest 80% der Redaktion, außer dieser eine Quotenbosnier, der "warten" wollte. Was ein Idiot!

Dieser Beitrag wurde erstmals am 13.6.2015 veröffentlicht.

Worüber also noch diskutieren? Selbst kleine Feuerchen bezüglich Grafik-Downgrades wurde schnell die Luft entzogen und auch die Vorwürfe des Sexismus, die die beiden Vorgänger begleiteten, wurden höchstens mal am Rande geäußert. Doch so ein Diskussionsvakuum schreit ja regelrecht danach, gefüllt zu werden, und deswegen fand sich nach ein paar Wochen doch noch ein Thema, über das sich das Internet streiten kann: das Rassenproblem in The Witcher 3.

Eine kurze Lektion in polnischer Geschichte
Doch bevor wir auf eben dieses Problem eingehen ist es wichtig, dass wir erst einmal den historischen Kontext Polens betrachten, welches immerhin das Urheberland des Hexers ist. Ihr werdet nämlich noch sehen, dass sich nicht unbedingt jeder diese Mühe macht, was manchmal zu ziemlich peinlichen Resultaten führen kann. Gerade wenn der Vorwurf, der im Raum steht, der wäre, dass The Witcher 3, dessen Welt von slawischer und polnischer Kultur durchzogen und geprägt ist, Minderheiten diskriminieren würde.

Denn viele der slawischen Völker haben gerade in nicht allzu ferner Vergangenheit starke Unterdrückung erlebt, galten als minderwertig und ihre Kultur wurde nicht anerkannt. Am Beispiel von Polen sieht man dies besonders deutlich, wurde das Land doch mehrmals zum Spielball unterschiedlichster Mächte. Als nach dem ersten Weltkrieg die zweite polnische Republik ausgerufen wurde, hatte Polen mehr als einhundertfünfzig Jahre der Partition hinter sich, in dem das Land faktisch zwischen Russland, Preußen und Österreich dreigeteilt war. Und selbst diese Republik hielt nicht lange, wurde Polen doch mit seiner "Untermenschen"-Bevölkerung zu einem frühen Ziel Hitlers, während nach dem Ende der Nazi-Diktatur die Existenz als sowjetischer Vasallenstaat folgte. Die Verbrechen, die in diesem Zusammenhang standen, und die unzähligen Toten, die das Resultat dessen waren, wie Polen in seiner Geschichte immer wieder als Spielzeug missbraucht wurde, würden den Rahmen hier sprengen. Aber ein echtes, unabhängiges Polen können wir erst seit dem Ende der Sowjetunion in unserem Kreise begrüßen.

Doch auch wenn dieser Abschnitt polnischer Unterdrückung in der Vergangenheit liegt, sehen sich Polen und auch andere slawische Völker noch heute Diskriminierung ausgesetzt. Wir in Deutschland zum Beispiel haben das Klischee vom faulen Polen, der Autos klaut. Und wer erinnert sich nicht gerne an die Panikmache unserer Boulevard-Medien, als es um die EU-Erweiterung in Richtung Ost-Europa ging? Da hatte man dann den Slawen als Feindbild, um den herum irrationale Ängste geschürt wurden. "Sozialschmarotzer" oder "Job-Diebe" waren nur einige der Schlagworte, die durch Medien und Münder gingen. Und das ist nicht ein deutsches Problem, auch andere Länder Europas folgen diesem Beispiel. Jetzt erst bei der Wahl in Großbritannien hatte die UKIP, quasi das UK-Äquivalent zu unserer AfD, inklusive der ganzen dubiosen Verbindungen zu rechtsradikalen Gruppen, 12,6 % der Stimmen für sich gewinnen können mit einem Wahlkampf, der einen ganz besonderen, osteuropäischen Strohmann aufbaute: Sozialleistungen abgreifend, hochkriminell und gleichzeitig Jobs wegnehmend. Ganz schön fleißig, diese "faulen" Ost-Europäer!

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Die einzige, dunkelhäutige Figur in The Witcher III. Aber kein Mensch.

Diese Fakten lassen einen schon ein bisschen vermuten, dass man scheinbar als Slawe nicht automatisch Zugang zum Club der coolen Leute in den reicheren europäischen Staaten hat, nur weil die Haut hell ist. Fast so, wie als wenn die Hautfarbe bei Betrachtung der gesamteuropäischen Situation eine stark untergeordnete Rolle spielen würde, wenn sie überhaupt relevant ist.

Feuer aus der Fremdkultur
Und dann darf ich vor einer Woche ausgerechnet bei Polygon lesen – immerhin einer der größten, amerikanischen Videospielwebseiten, die sich Fortschritt auf die Fahne geschrieben hat –, wie die polnische sowie auch slawische Kultur eben doch einfach nur "weiß" wäre und ein Spiel, welches polnische Kultur repräsentiert, entsprechend ein "Rassenproblem" hat. Hunderte Jahre der Unterdrückung, anhaltende Diskriminierung und Rassismus? Alles egal, denn die Diagnose ist eindeutig: weiße Hautfarbe.

Dem Schreiber des Stücks bei Polygon, welches diese Furore ausgelöst hat, kann man dabei nicht mal wirklich einen Vorwurf machen. Denn Tauriq Moosa stammt aus Südafrika und schreibt für eine amerikanische Seite.

Diese zwei Informationsschnipsel sind wichtig, haben die USA und Südafrika eine große Gemeinsamkeit, die die dadurch geprägte Perspektive erklärt: Beide Länder haben bis in die jüngere Geschichte die Rassentrennung gehabt und damit auch die Diskriminierung der Schwarzen. Entsprechend sind Themen dazu noch immer auf der Tagesordnung und es gibt Spannungen. Gleichzeitig entspringt weißhäutige Bevölkerung in beiden Ländern primär europäischen Einwanderern, was in diesem Bereich zu einer sehr homogenen Kultur geführt hat.

Die "weiße Kultur" in den USA, genauso wie in Südafrika, ist ein Blob, in den vieles reinassimilierte. In den Vereinigten Staaten ist es egal, ob man nun deutsche, belgische oder italienische Vorfahren hatte, am Ende fließt alles zum weißen Amerikaner zusammen, während die Wurzeln zu einer Fußnote werden. Der Irisch-Amerikaner trinkt halt am St. Patrick‘s Day einen mehr als seine Freunde, um seine Verbundenheit zu seinen Vorfahren kenntlich zu machen. Womit ich nicht verneinen will, dass es durchaus Leute gibt, die ihre Wurzeln zu schätzen wissen, aber die Identität als Amerikaner ist eben doch stark dominant.
Und auch in Südafrika ist der Bure eben eine homogene Masse, in der der Holländer, Deutsche oder Franzose als Individuum nicht mehr direkt wahrzunehmen ist, sondern eine neue, eigenständige Kultur entstand. In beiden Ländern ging die Diskriminierung, die Schwarze erleiden mussten, von eben dieser weißen Masse aus.

Ein wortwörtliches Schwarz/Weiß-Denken ist im Hinterkopf dieser Länder verblieben, insbesondere solange Hautfarbe und oberflächlich feststellbare Herkunft einen weitreichenden Einfluss hat. Wenn alleine dieser Faktor manchmal entscheidet, ob einen der Polizist auf der Straße anhält oder nicht. Wenn alleine dieser Faktor manchmal entscheidet, ob man eine Konfrontation überlebt oder nicht.

Heterogenes Europa
Hier kommen wir aber auch zum Problem: Europa hat eine komplett andere Struktur. Die einzelnen Länder haben größtenteils ihre distinkten Kulturen behalten, eine Vermischung und damit auch zusammenhänge Assimilierung fand einfach in keinem großen Ausmaße statt. Das Schubladen-Denken von "Weiß" und "Schwarz" also auf Europa zu beziehen, ergibt einfach keinerlei Sinn. Man kann nicht von genau einer weißen Kultur sprechen, weil der Deutsche eine andere Kultur hat als der Franzose, als der Pole, als der Bosnier, als der Türke. Es gibt kein Konstrukt "Europäer".

Und natürlich gewinnt so ein Argument gerade im historischen Kontext und im Bezug auf slawische Völker eine richtige Brisanz. Einem Slawen seine Kultur abzusprechen -- denn nichts anderes wird getan, wenn man so agiert, wie wenn die Geschichten von slawischen Völkern genau das Gleiche wären, wie die Produkte, die die amerikanische Spieleindustrie ausspuckt -- erinnert eben doch stark an das Leid, welches diese Leute in ihrer Geschichte erfahren haben.

Ich glaube nicht, dass der Rassismus in dieser Debatte aus Boshaftigkeit entsprungen ist, sondern entstammt viel mehr der Ignoranz gegenüber der komplexen, europäischen Situation, die nicht unbedingt für Dritte ohne großen Zeitaufwand zu durchschauen ist. An dieses Thema heranzugehen ohne Nachforschung anzustellen, ist einfach eine riesige Einladung, ins Fettnäpfchen zu treten. Und das hat Tauriq leider voll getan.

Polnisch ist polnisch ist polnisch
In diesem Kontext wirkt es also extrem anmaßend, CD Projekt RED für ihr Spiel anzugreifen. Wenn ein polnischer Entwickler in Polen ein Spiel entwickelt, basierend auf den Werken eines polnischen Autors, welches von polnischer Historie und polnischer Mythologie inspiriert ist, und im Endeffekt ein Werk herauskommt, das polnische Kultur repräsentiert, dann ist das vollkommen in Ordnung. Den Entwicklern nun zu sagen, dass sie doch bitte nicht nur die polnische Kultur repräsentieren sollen, sondern auch bitte alle anderen Kulturen, dann ist das kultureller Imperialismus - ganz einfach. Aber gut, zu dem Thema habe ich mich ja schon mal an anderer Stelle ausgelassen...

Ich persönlich würde mich sehr lächerlich fühlen, wenn ich anfangen würde darüber zu schreiben, dass Bollywood-Filme oder "JRPGs" ein Rassenproblem haben, weil ich dort keine Bosnier sehe, sondern Asiaten. Macher aus homogenen Ländern und Kulturen haben keinerlei Verpflichtung, meinen kulturellen Vorstellung zu entsprechen. Ganz im Gegenteil: ich bin froh, wenn solche Macher mir einen Einblick in ihre Kultur gewähren, statt das Gefühl zu haben, auch meine Kultur irgendwie repräsentieren zu müssen.
Die Situation wäre eine andere, wenn jemand zum Beispiel ein Spiel machen würde basierend oder inspiriert vom Spanien des 16. Jahrhunderts und dort keinerlei dunkelhäutige Charaktere auftauchen, obwohl gerade dieses Land dafür bekannt ist, zu diesem Zeitraum durch den Konflikt mit den Ottomanen sehr vielfältig in seiner Bevölkerung gewesen zu sein.

Und jetzt darf man natürlich nicht vergessen, dass es durchaus dunkelhäutige Figuren in der Welt von The Witcher gibt. Analog zu den nördlichen Königreichen gibt es nämlich auch Länder im Süden des Kontinents, auf dem Geralts Geschichte spielt, die mit unserem Nahen Osten zu vergleichen sind. Diese werden in den Büchern erwähnt, aber auch im ersten Witcher-Spiel. Dort taucht nämlich der Charakter Azar Javed auf, ein Zerrikanier, dessen Name arabisch anmutet und dessen Hautton definitiv nicht weiß ist:

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Es gibt kein Argument, was dagegen sprechen würde, Charaktere mit dunkler Hautfarbe ins Spiel zu integrieren – sie existieren bereits in der Welt des Hexers. Allerdings ist das Land aus dem sie kommen, Zerrikanien, weit abgelegen und die Reise zwischen den Gebieten sehr beschwerlich. Es wäre durchaus also vorstellbar, dass irgendwann ein Spiel herauskommen könnte, in dem Geralt dieses Land besucht. Aber gleichzeitig ist auch durch das Quellmaterial erklärt, wieso dieses Volk nicht oft in den nördlichen Königreichen auftaucht. Die Distanz ist einfach zu groß und die einzige Möglichkeit, solch eine Strecke schnell zu überwinden, würde sehr mächtige Magie erfordern. Natürlich hätten sich die Entwickler die Freiheit nehmen können, hier den bisherigen Spielen sowie Büchern klar zu widersprechen und einen anderen Pfad zu gehen, aber es ist eine mindestens genauso valide Entscheidung, diesem treu zu bleiben.

Rassistisches Rassismus-Essay?
Was vielleicht den Rassismus-Vorwurf gegen The Witcher etwas ad absurdum führt, ist die Tatsache, dass die Witcher-Reihe vielleicht zu den Spielen zählt, die Rassismus am besten beleuchten - ganz wie die Bücher, die als Vorlage dienen. Allerdings basiert hier der Rassismus nicht auf Hautfarben oder Herkunft, sondern auf Spezies. Menschen als dominante Spezies und Elfen sowie Zwerge, die diskriminiert werden. Auch Geralt selbst als Hexer und damit Mutant sieht sich oftmals Diskriminierung ausgesetzt. Diese Technik, Nicht-Menschen als Platzhalter zu benutzen, um Rassismus darzustellen, ist im Fantasy- und Sci-Fi-Bereich weit verbreitet, weil sie es ermöglicht, dieses Thema anzusprechen, ohne sich in Spezifika zu verfangen. The Witcher zeigt die Bosheit des Rassismus auf, ohne dass es eine Rolle spielt, wer diskriminiert wird. Die allegorische Darstellung ist auf viele Situationen in unserer Realität zu übertragen, so existieren zum Beispiel Parallelen zwischen den Pogroms gegen Elfen und Zwerge im Spiel und den Pogroms gegen polnische Juden durch die Sowjetmächte im zweiten Weltkrieg. Und nicht zuletzt kann man durch so einen Kniff den Spieler beziehungsweise Leser auch herausfordern, die eigenen Vorurteile unterschwellig zu prüfen.

Diese ganze Diskussion ist insbesondere auch schade, weil die erste Hälfte von Tauriq Moosas Meinungsartikel durchaus von hoher Qualität ist. Dort deckt er nämlich echten Rassismus auf. Rust, einer dieser Minecraft-Klone mit Survival-Fokus aber ohne Block-Grafik und modernerem Setting, weist Spielern zufällig eine Hautfarbe zu. Jeder Spieler kriegt so eine mehr oder weniger einzigartige Hautfarbe (inklusive Gesicht), die direkt an die Steam-ID gebunden ist: es ist ein Spiel ohne signifikante, optische Personalisierungsmöglichkeiten. Da es aus der ersten Person gespielt wird, sieht man auch seine Figur und damit die Hautfarbe nie selbst. Höchstens andere können das wahrnehmen, wenn man nicht gerade einen Helm oder ähnliches trägt. Dennoch sorgte dieses neue Feature für Irritationen. Tauriq zitiert einen potentiellen Spieler, der Rust kaufen wollte, aber nicht bereit war, das "Risiko" einzugehen, einen Schwarzen spielen zu müssen.

Das erinnert mich an Diskussionen in meinem Freundeskreis bei Multiplayerspielen, wenn plötzlich jemand einen rosa oder lila Cursor bekam. Das war eklig. Oder blöd. Oder "mädchenhaft". Wir waren damals keine zehn Jahre alt. Man könnte auch sagen: es war Kinderkacke. Eben genau das Gleiche, wie die Leute, die sich bei Rust empören, weil der irrelevante Hautton ihrer Spielfigur etwas zu stark pigmentiert ist für ihren Geschmack. Nur dass die Leute, die an dieser Diskussion teilnehmen, kaum auf kindliche Dummheit verweisen können, um ihr latent rassistisches Verhalten zu erklären.

Bis zu diesem Punkt war ich vollkommen bei Moosa, ehe er quasi selbst zu dem wurde, was er noch kritisisierte. Sein Satz, "Concerns of minority groups are not only ignored, they're so often not even considered", wirkt richtig zynisch, wenn man, wie etabliert, bedenkt, dass Slawen durchaus auch als Minderheiten gezählt werden dürfen. Er ignoriert nicht nur die slawische Perspektive, er kommt nicht einmal auf die Idee, darüber nachzudenken.

Witcher 3: Sieg auf allen Ebenen
Im Endeffekt ist The Witcher 3 nicht nur aus spielerischer Sicht ein toller Titel, sondern auch aus kultureller Sicht. Ein Artefakt einer kleinen, oft unterdrückten und stark marginalisierten Kultur geht um die Welt -- ein weiterer Schritt vorwärts, um das volle Potenzial der Spiele zu realisieren. Und, ganz wichtig, eben auch ein glasklarer Erfolg für die kulturelle Vielfalt, wo Videospiele eben oft entweder amerikanischer oder japanischer Prägung sind. Ich hoffe, dass das hier nun Beispiel findet und wir mehr Produktionen aus unterschiedlichsten Ländern sehen, die eben auf der Kultur des jeweiligen Landes basieren, statt sich an Fremdkulturen irgendwie zu orientieren. CD Projekt REDs Erfolg könnte hier der Stein des Anstoßes sein. Ganz zu schweigen von der Bedeutung für das Herkunftsland. Mit mehr als vier Millionen verkauften Einheiten stehen die Chancen gut, dass The Witcher 3 das vielleicht populärste Medienmachwerk aus Polen überhaupt werden könnte. Polen kann und darf stolz auf den Hexer sein und daran ändert auch keine konstruierte Kontroverse nichts.

Und all den Spieleentwicklern da draußen würde ich gerne sagen: seid mutig! Lasst euch nicht abschrecken von solchen Situationen, in denen Leute versuchen mit ein bisschen Empörungs-Clickbait auf der Erfolgswelle eines großen Spieles mitzuschwimmen.
Denn egal ob ihr aus Südafrika stammt, aus Vietnam, aus Chile, aus Polen oder auch aus Deutschland oder den USA: ich bin mir sicher, dass auch ihr eine Geschichte zu erzählen habt. Es gibt interessante Aspekte eurer Kultur oder eurer Historie – oder einfach aus euren Alltagserfahrung, die euch zu der Person gemacht haben, die ihr seid – die es wert sind, weitergegeben zu werden. Und wenn es ein allgemeingültiges Gesetz in der Videospielbranche gibt, dann, das gute Spiele immer ihre Fanbasis finden werden. Also bitte ich euch innigst, mir und allen anderen Spielern auf dieser Welt die Möglichkeit zu geben, die Welt auch nur ein kleines bisschen durch eure Augen zu sehen, indem ihr eure Geschichte erzählt und uns durch diesen Austausch ermöglicht, als Gemeinschaft näher zu rücken. Haris

Ein paar Meinungen polnischer Spieler und Entwickler zu dieser Diskussion:
Adrian Chmielarz (Bulletstorm, Painkiller, The Vanishing of Ethan Carter)
Luke Maciak
Dave Bleja (Spryke)

Die Meinung in Beiträgen mit dem Tag "Jetzt spreche ICH!" muss nicht unbedingt der des ganzen DPads entsprechen. Kann! Muss aber nicht.

Kommentare

Adrian
14. Juni 2015 um 01:12 Uhr (#1)
Sehr schön geschriebener Artikel! Mich als Pole interessiert und beschäftigt das Thema auch öfters, aber du hast es echt gut auf den Punkt gebracht :)
Gast
22. August 2017 um 12:59 Uhr
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19. Mai 2015
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