Grausame Herrscherin

(Artikel)
Rian Voß, 25. März 2017

Grausame Herrscherin

Das Arbeitslager in Skyrim wartet

Spiele werden dem Spieler attraktiv gemacht. Das ist nur logisch, denn die Entwickler wollen ja, dass man am Ball bleibt, das Produkt genießt und wenn möglich so sehr in die Welt gesogen wird, dass man tagelang nur noch über seine virtuellen Heldentaten redet. Auf welche Weise diese Mechanik funktioniert, ist von Titel zu Titel unterschiedlich - manche Spiele locken mit kurzweiliger, cineastischer Action, andere mit Herausforderung oder mit Achievements oder mit einer komplexen, frei erforschbaren Welt. Man müsste meinen, dass das letztjährig erschienene Skyrim zur letzten Kategorie gehört, aber das ist falsch. Skyrims Geheimnis liegt in einer kalt berechneten Umsetzung der Flow-Theorie.

Dieser Beitrag wurde erstmals am 19.1.2012 veröffentlicht.

Bevor wir loslegen, möchte ich erst noch sagen, dass dieser Artikel hier keine Wertung über Skyrim darstellt. Skyrim ist ein cooles Spiel, ich mag es und ich bereue nicht (sehr), dass wir es letztendlich zum Spiel des Jahres gewählt haben. Ich möchte lediglich eine Mechanik beleuchten, die alle Teile der Elder-Scrolls-Serie sowie viele andere Open-World-Spiele "missbrauchen". In der Theorie schreibe ich also auch über Spiele wie Deus Ex: Human Revolution, Fallout 3 oder MMORPGs.

"Ich muss nur noch eben zehn Dosen Skag-Fleisch holen."

Um meine Gedankengänge zurückzuverfolgen, müssen wir bei meiner ersten durchgemachten Nacht in Himmelsrand beginnen, welche dafür verantwortlich war, dass ich den Tag über nichts Produktives geleistet habe. Mir ploppten die Fragen in den Kopf: "Warum macht Skyrim eigentlich so süchtig? Liegt es an der großen Welt, die man durchstreifen kann? Nein, die nervt mich eigentlich wegen ihrer langen Fußwege. Sind es die immersiven Kämpfe? Nein, die sind eigentlich ziemlich eintönig. Liegt es an den NPCs? Bestimmt nicht. Diese verbuggten Menschen, die Tamriel durchstreifen, sind großteils ziemlich uninteressant und wenn ich die Möglichkeit hätte, einen Quest dadurch schnell zu beenden, dass ich irgendjemanden erschlage, dann ist mir das nur recht." Und da machte es Klick.

Ich wage einen kurzen Schlenker: Ich vergleiche Skyrim sehr gerne mit meinem persönlichen GOTY 2011, Dark Souls. Dark Souls ist ein bekackt schwieriges Spiel, in dem jeder Moment eine Herausforderung darstellt, die man mit jeder Faser seines Gamerseins zu überwinden hat. Manchmal steckt die Lösung in der Bewaffnung, manchmal im Level, manchmal in einer Technik und manchmal einfach nur darin, später wiederzukommen, wenn man nicht mehr so ein milchtrinkender Pimpf ist. Entlang der Begehung der (designtechnisch schönen, wenn auch grafisch hässlichen) Welt hält man ständig alle Augen offen, um nicht dem Loot zu entgehen, welches möglicherweise in den nächsten Minuten den Unterschied zwischen einem knapp entgangenen Tod und einer Rückkehr zum letzten Checkpunkt ausmacht. Wenn man Dark Souls spielt, dann ist man hochkonzentriert, durchgehend bei der Sache und kann sich nicht losreißen, bis man den nächsten halbwegs sicheren Hafen angesteuert hat.
Skyrim beinhält viele ähnliche Elemente: eine noch offenere Welt, überall Gegner, Dungeons und Loot. Wenn man mir allerdings Elektroden unter die Schädeldecke schieben würde, würde sich im EEG vermutlich verschiedene Bilder zeigen: Bei Dark Souls würden alle Synapsen im Stakkato feuern, während Skyrim eine träge, gemütliche Sinuswelle bildet. Werfen wir einen Blick in mein Hirn und sagt mir, ob ihr beim Spielen nicht so ähnlich dachtet:

"Okay, endlich wieder in Whiterun. Ich muss erst mal nach Hause. Ladezeit, kein Problem. Gewöhnt man sich dran. Lalala. So, jetzt muss ich erst mal das Inventar freiräumen. Hier Zutaten in die Truhe, da Bücher ins Regal--- Ah, das Regal ist voll. Na, dann muss ich die Bücher erst mal woanders bunkern. Wenn ich wieder Platz habe, gehe ich erst mal zum Schmied, denn ich muss ja noch Eisendolche machen, um das Schmieden zu skillen. Mist, dann muss ich ja auch noch zur Festung latschen, um Verzauberungen zu verstärken. Naja, muss halt sein. Dann kann ich mir endlich bald eine bessere Rüstung machen, die ich dann wieder verzaubern muss, dafür muss ich aber erst mal mächtige Seelen sammeln, sonst lohnt sich das ja gar nicht. Und die Eisendolche müssen ja auch weg, die wiegen zu viel, aber die kann ich ja nicht so einfach wegschmeißen, da geht mir ja gute Kohle verloren. Gah, doof, dass die Händler nur so wenig Geld haben, dann muss ich ja, um alles zu verkaufen, zu vier verschiedenen Städten quicktraveln."

Eine halbe Stunde vergeht.

"Alles vorbereitet! Auf dem Weg haben mich wieder fünfzig Leute für ihre mundanen Arbeiten eingestellt, naja, was soll's. Machen wir erst mal die Questreihe der Magierakademie. Boah, da muss ich ja wieder in ein Dungeon. Gott. Da habe ich ja so gar keine Lust drauf. Wieder überall herumlaufen, aufpassen, dass ich nichts an Loot verpasse, Draugr kloppen, ständig quicksaven, falls doch mal ein harter Feind kommt. Aber danach bin ich endlich Erzmagier und das wäre erledigt."

Wenn ihr eure eigene Denkweise während des Spielens mal beobachtet, wie oft habt ihr dann das Gefühl, dass ihr etwas tun müsst? Anstatt es wirklich zu wollen? Warum will man den ganzen Kram eigentlich erledigen? Ich bin Level 30, also zwanzig Level unter dem Maximum, und mir kann kein Gegner in ganz Skyrim noch was. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass das erledigt werden muss. Obwohl ich eigentlich lieber was anderes täte. Wisst ihr, was das ist? Die Definition von Arbeit!

"Ich muss nur noch eben den Burggraben anlegen."

Und hier ist meine alles entscheidende Theorie: Der wahre Endboss von Skyrim ist nicht Alduin, sind nicht die Imperialen oder die Sturmmäntel, sondern ganz klar das Questlog. Irgendwann hat es sich irgendwie gefüllt und es ist das alleroberste Ziel, diese verfluchte Liste wieder leer zu kriegen, vorher gibt es keine Ruhe. Ich hätte an und für sich wenig Probleme damit, einem Bot dabei zuzugucken, wie er das Spiel für mich durchspielt - die Befriedigung kommt aufs selbe hinaus, denn Skyrim ist wohl alles andere als schwierig und hat auf mein Gamerego keinerlei Auswirkungen. Man könnte argumentieren, dass man ja den Schwierigkeitsgrad höher stellen könnte, aber wtf, dann frisst es ja noch mehr Zeit. Warum sollte ich wollen, dass es länger dauert, bis ich einen Quest aus der Liste streichen kann?

Es gibt also einen Sinn von Obligation, den man diesem Spiel entgegenbringt, und das ist das reinste Gift für Menschen, die eigentlich keine Zeit zum Prokrastinieren haben, denn der "Arbeitscharakter" gibt dem Spieler das Gefühl, den Tag über tatsächlich produktiv gewesen zu sein. Skyrim setzt es sich nicht zum Ziel, den Spieler zu fordern und seinen Spieltrieb anzustoßen - abgesehen von den Leuten, die die Open World erforschen und mit der Physik sowie der KI herumexperimentieren (aber dafür würde ich eh eher Just Cause 2 empfehlen). Nein, Skyrim möchte, dass Spieler mit der Zeit etwas wegschaffen. Es gibt einen riesigen Berg an Problemen und Aufgaben und den gilt es abzutragen. Und gerade, wenn man erleichtert feststellt, dass sich das Questlog leert, dann füllt es sich wieder auf's Neue. Dabei arbeitet jeder auf ein leeres Questlog hin und ehe das nicht erledigt ist, nagt das Gefühl an einem, man hat noch etwas zu tun. Da ist noch was. Genauso wie das schlechte Gewissen, wenn man den Müll noch runterbringen muss. Oder der Hund darauf wartet, Gassi geführt zu werden.

Das ist vollkommen im Einvernehmen der sogenannten Flow-Theorie. Hier rechts seht ihr ein kleines Diagramm dieses Abschnitts aus der Psychologie, der meines Erachtens nach nicht viel Daseinsberechtigung hat, denn mit ein bisschen überlegen ist das ein Fall von "Ja, klar, leuchtet ein" - und Sachen, die man schnell abnicken kann, gehören eigentlich nicht in die Wissenschaft. Wenn man nun Dark Souls in diesem Diagramm einzeichnen würde, würde es sich oberhalb der grünen Zen-Kante entlangschlängeln, denn Dark Souls ist Stress und Frustration genauso wie es eine unbeschreibliche Befriedigung über die Bewältigung einer Herausforderung stellt. Unter der grünen Linie wäre dann als Gegensatz Skyrim - gerade noch so anspruchsvoll, dass man den erledigten Aufgaben einen Wert zuweist. Ein leichter Erfolg nach dem anderen und am Ende muss man sich erst mal entspannen.

"Ich muss nur noch eben ALLES machen."

Das alles ist nun erst mal weder positiv noch negativ - es sind eben Mechaniken für sich, die darauf abzielen, dem Spieler seine Zeit aus der Tasche zu ziehen. Was mir nicht gefällt ist mein Gefühl, dass Skyrim schummelt. Ich spüre ständig seine manipulierenden Griffel an mir und wie es mir ins Ohr flüstert: "Da ist noch Abwasch." Es ist unfair, einem Spieler Aufgaben aufzuhalsen, die man gerade so noch im Halbschlaf schafft, und grenzt an Betrug gegenüber meiner Auffassung von dem, was ein Spiel für mich tun soll. Skyrim ist der eine Ring und ich bin Frodo und auch wenn ich weiß, dass das Aufsetzen des Ringes nur Probleme beseitigt, die der Ring angestiftet hat, ist die Anziehung, die er auf mich ausübt, fast unwiderstehlich mächtig.
Gerade hier steht der Punkt, warum das Argument "Dann sind aber alle Spiele irgendwie Arbeit", welches mir beim Erklären meiner Theorie gegeben wurde, nicht zieht: Es stimmt einfach nicht, denn man spielt unterschiedliche Spiele aus unterschiedlichen Gründen. Inwiefern ist es Arbeit, wenn ich in Halo die Atmosphäre genießen und ein paar Allianztruppen die Gesichter wegschießen möchte? Oder wenn ich mir bei Bayonetta etwas beweisen möchte, indem ich den höchsten Schwierigkeitsgrad durchspiele und so elegante Kombos wie möglich aufs Parkett zu legen versuche? Selbst wenn man es als Arbeit ansähe, wäre es immer noch eine fundamental andere als das Abarbeiten einer To-Do-Liste, wie es Skyrim und andere Spiele propagieren.

Ich hoffe, ich habe euch damit nicht den Spaß an diesen Spielen verdorben. Es ist einfach nur eine Sache, die mir aufgefallen ist, und die mich persönlich stört, weil ich (meine eigene Labilität eingestehend) das Gefühl habe, zum Spielen gezwungen zu werden, obwohl es tatsächlich oft Dinge gibt, die ich lieber täte. Und jetzt bringt den Müll raus. Rian

Kommentare

Haris
20. Januar 2012 um 00:51 Uhr (#1)
Kann dir zustimmen, dass Questlogs Werkzeuge des Teufels sind. Wieso sind da noch so viele offene Quests?? Und wieso werden es immer mehr? Hört das denn niemals auf, frage ich mich öfter und schlage die Hände über dem Kopf zusammen. Und natürlich kann man das nicht so liegen lassen, jede Aufgabe muss erledigt werden.
Es ist eben oft so, dass man diese Quests eher des Zieles wegen, der Belohnung die wartet, seie es das saubere Questlog oder eben die Erfahrung bzw. der Spielfortschritt erfüllt, statt wegen des puren Spaßes. Als kurze Gegenüberstellung: als ich Oblivion spielte hatte ich den Spaß meistens am Ende einer Quest oder wenn ich zwischendrin erforschte, während der Quests war ich das ein oder andere Mal dezent gelangweilt, aber der Zweck heiligt eben die Mittel. Immer wenn ich ein neues Halo anfange, um dein kurzes Beispiel abzugreifen, habe ich den Spaß während des Spielens. Da passiert es nicht, dass ich zwischendrin denke "Oh, wann ist das Level nun fertig?" oder ähnliches, was mir bei Oblivion durch den Kopf fliegt.

Andererseits würde ich auch sagen, dass es wohl einen klaren Zusammenhang gibt zwischen Umfang -- sowohl in den Möglichkeiten die man dem Spieler an die Hand gibt als auch eben der Aufgaben die für ihn so bereitstehen -- und, wenn auch sekundär, Offenheit der Welt in einem Spiel und der daraus entstehenden Menge an "Arbeit". Wenn einem in einem simpleren Spiel(hier nur auf Umfang und Möglichkeiten bezogen) wie eben bsp. Bayonetta einem jemals eine Tätigkeit als "Arbeit" vorkommen sollte, dann wäre es ein Zeichen dafür, dass beim Spieldesign oder Gameplay was schiefgelaufen ist. Skyrim hat kein großartiges Gameplay an sich, ohne, dass es einem ständig so viel Arbeit auferlegen würde, dann wäre das Spiel wohl ungenießbar.
Rian
20. Januar 2012 um 10:07 Uhr (#2)
Ich wollte nicht dasselbe Spiel zweimal erwähnen, aber Offenheit einer Welt hat nicht unbedingt was mit dem "Arbeitsgefühl" zu tun - höchstens wenn man jetzt den Spezialfall des westlichen RPGs nicht. Ansonsten ist bei Actionspielen eher selten, dass man sich allzu genötigt fühlt; Actionspiele wie Just Cause 2 oder Crackdown sind da gute Beispiel für eine Welt, die man nach Lust und Laune erforschen kann. Bei JC2 gab es zwar Missionen, aber lustigerweise waren sie alle so gut, dass ich sie mir lieber aufsparte. Ein Negativbeispiel wäre da aber wieder definitiv Red Dead Redemption. "Ich muss nur noch fünf Koyoten vom Pferd erschießen..."
Jozu
20. Januar 2012 um 12:50 Uhr (#3)
Hm - Ich denke das kommt auch wieder ganz auf den Spieler an. Ich z.B. habe, um auf Evils Beispiel zurückzukommen nämlich immer genau diese "Wann ist der Level endlich vorbei/kommt endlich die nächste Cutscene" wenn ich Halo spiele. Immer. Egal welches. Während ich bei Skyrim spaß an den Dungeons habe - okay, nach ca. 180 Stunden vielleicht nicht mehr wie früher, aber schon. Und das eine Bild impliziert, dass man auch D2 nur zum abarbeiten spielt. Hier hatte ich auch immer verdammt viel Spaß am leerräumen der Dungeons, besonders im Endgame. Bei welchem Spiel ich das aber tatsächlich noch unterschreiben würde, wär Pokémon, aber spielen und lieben tu ich es trotzdem ;D
Haris
20. Januar 2012 um 15:51 Uhr (#4)
Aber hast du eben auch Spaß an den mundanen Dingen? Das Inventar erstmal verkaufen nach einem Abstecher in den Dungeon, die nächste Fetch-Quest erfüllen, etc. etc. etc.?
Jozu
20. Januar 2012 um 16:10 Uhr (#5)
Geld <3 - Naja, klar kann das schon leicht nervig. Das ist auch der Grund, warum ich nur loote was verdammt wetvoll ist, oder nützlich für mich. Es ist schwierig bei einigen Questarten von Spaß zu reden, das stimmt schon, aber sie nerven mich nicht besonders. Kommt auch aufs Spiel an. Manchmal freue ich mich, wenn ich 10 Items mit einer 33.3% Droprate besorgen soll. Viel töten heißt viel Exp. Ich kann aber auch nachempfinden, wenn man das nervig findet. Nur verallgemeinern würde ich nicht.
Rian
20. Januar 2012 um 18:40 Uhr (#6)
Mir sind nach etwa 30 Spielstunden, geschätzt, sämtliche Drops vollkommen egal. Da ist meine Toleranzschwelle einfach niedriger, vor allem weil es schnellere Wege gibt, an Geld zu kommen, als ein Dungeon zu durchsuchen.

Ich gebe zu, dass Diablo vielleicht als einziges ein etwas unglückliches Beispiel ist, weil das Suchen nach immer stärkerer Ausrüstung tatsächlich einen fühlbaren Einfluss darauf hat, wie man im Spiel vorankommt - nicht zu schweigen, dass es wesentlich prestigeträchtiger ist als "Hey, schau dir meine Skyrim-Drachenrüstung an". Woaaaah. Drachenrüstung. Selbst mein Companion läuft damit rum. Du vergisst btw., dass ich, jetzt noch mal speziell auf Skyrim, nicht gesagt habe, es würde keinen Spaß machen bzw. nicht erfüllend sein. Wenn man nichts von dem Spiel hätte, dann würde man es nicht spielen. Der Unterschied zwischen Evil, dir und mir (wie auch bei jedem anderen Spieler) ist nur, wie stark sich diese Mechanik psychologisch auszahlt. Ob das gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt, damit will ich nichts zu tun haben.

@Halo: Was bleibt denn noch übrig, wenn du die Level vorbei haben möchtest und die Cutscenes nicht magst? Ich meine... mehr ist in der Kampagne doch nicht.
Jozu
20. Januar 2012 um 20:28 Uhr (#7)
Das sollte als "Wann kommt endlich die nächste Cutscene" zählen ;D - An Halo finde ich das Universum spannend und die Geschichte drumherum ganz nett. Da ist das Spielen selbst eher dieses "Ich muss das jetzt machen, damit ich bekomme was ich will". Aber Ich habe ja auch schwer dagegen gewettert 2010 Halo: Reach in die GOTY-Liste mit aufzunehmen. Reizen tut mich akut da sowieso nur der Multiplayer, und dann auch nur wenn ich mit euch zusammen spiele - für das Gemeinschaftsgefühl.
Rian
20. Januar 2012 um 22:00 Uhr (#8)
But ze haloz D:
gast
Gast
15. Juli 2012 um 17:59 Uhr (#9)
Oh gott dem Artikel muss ich sowas von zustimmen!

Mir fällt dabei sogar auf, dass ich mir selbst quasi ein "spiel im spiel" geschaffen hab indem ich ständig versuche das spiel per mods aufzupeppen und teils stunden investieren muss, um diese mods ans laufen zu bringen... der witz ist das ich danach kaum spiele sondern eher kurz die neue grafik/effekt/rüstung bewundere und kurz danach wieder die lust zu spielen verliere, aber ein gutes gefühl bzw erfolgserlebnis habe weil ich ja den mod ans laufen gebracht hab.

anscheinend brachte mir skyrim selbst zuwenig das gefühl etwas "geschafft" zu haben^^

PS. immerhin siehts so quer durchgemoddet grafisch echt hammer aus mittlerweile :)
Rian
16. Juli 2012 um 15:40 Uhr (#10)
Hah. xD
Ja, gut, ich glaube aber, das ist kein Phänomen, das nur Skyrim vorbehalten bleibt. Ich wette, dass jeder Spieler ein Spiel kennt, wo er mehr Zeit mit dem Charaktereditor als mit dem eigentlichen Spiel verbracht hat - ich glaube, das ist dieselbe Geschichte.

Danke für den Kommentar!
Gast
22. September 2017 um 18:53 Uhr
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