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Sie bringen mich um!
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Es gibt Dinge, die kann über einen Kamm scheren: Ecken, Kanten, Huppel, Gnuppel, Geäst, Gestrüpp, Hügel, Steine, Brocken, Balken, Töpfe und Pfannen, Löcher, Gräben und andere Stolperfallen! Was in der Realität allenfalls einen peinlicher Sturzflug auf den Hintern bedeutet, kann in Spielen tödlich sein. Viel zu häufig. Ecken und Kanten verschulden ständig meinen Tod.
Natürlich gibt es einige Spiele, die mit Unebenheiten besonders gesegnet sind. Dazu zählt beispielsweise das neue Medal of Honor, das Modern Warfare des kleinen Mannes (aus mir spricht die Galle!). Die Multiplayer-Karten sind gespickt mit gnuppeligem Wüstenboden. Steine! Stöcke! Reste von Dingen! Und kleine Mäuerchen, an denen man hängenbleiben kann. Je hektischer es wird, desto fataler die Auswirkungen der tödlichen Kanten. Beispiel: Ich gehe um eine Ecke. Feind kommt auf mich zu. Ich ziele und will mich vorsichtig zurück um die Ecke bewegen. OH. Was ist denn das? Da steht an der Hauswand ein kleiner Balken über. So ein kleines, pissiges Ding, das man auf dem Hinweg nicht einmal bemerkt hat! Es hält mich fest in seinen langen, steinernen Griffeln, bis ich abgeschossen werde. Ich bin nicht erfreut.
Anderes Spiel, andere Situation, gleiches Unglück. Ich spiele Alan Wake und stapfe durch den Wald. Natürlich erscheinen urplötzlich fünf Besessene (darunter zwei Fette). Ich zünde ein Leuchtfeuer an und fliehe prophylaktisch. Leider habe ich nicht mit den Ästen der Bäume gerechnet: Etwas, das eindeutig aussah wie Pfad, enthielt eine dermaßen ungünste Astkonstellation, dass ich mich todbringend darin verfing. Erst gab es kein Vor und Zurück mehr, und als ich mich losgerissen hatte, war ich bereits umzingelt. Und dann tot, tot, tot!
Ausgenommen ist davon selbst nicht ein AAA-Titel wie Halo: Reach. Sicher, das Leveldesign ist hier nicht in erster Linie Schuld. In der Regel gleitet man über Halos Hügel und Unebenheiten locker hinweg. Aber hier komme Ich ins Spiel. Ich ziehe es ja auch an! Und gerade in Shootern kommt es öfter vor, dass man rückwärts laufen muss. Dabei passieren die meisten Fehler. Und ich meine nicht mal solche Situationen, in denen man hirnverbrannt in eine Ecke läuft und dann selbst Schuld ist, wenn man dort gerapet wird. Sondern die kleinen und fiesen Gemeinheiten! Nehmen wir nur mal einen engen Gang: Ich bleibe einfach in der Kurve hängen, wenn ich um die Ecke huschen will. Manchmal kommt es auch vor, dass Team-Kollegen so dämlich im Weg stehen, dass man nicht mehr durchkommt. Wo es auch möglich ist, bleibe ich hängen und sterbe. Stufen sind natürlich besonders schlimm: In Powerhouse habe ich regelmäßig Probleme vom Zentrum aus in den Eingang des Gebäudes zu hüpfen. Es fehlt mir nur ein gefühlter Millimeter an Höhe. Aber der genügt, damit ich kleben bleibe und abgeschossen werde. Meeeeh.
So, das wollte ich nur mal alles gesagt haben. Es hat mich lange belastet, doch nun ist es raus. Wenn auch ihr das nächste Mal in einem Spiel an einer Kante hängen bleibt, dann denkt einfach an mich. Und wisset: es könnte euch noch viel, viel schlimmer treffen. Nex
Natürlich gibt es einige Spiele, die mit Unebenheiten besonders gesegnet sind. Dazu zählt beispielsweise das neue Medal of Honor, das Modern Warfare des kleinen Mannes (aus mir spricht die Galle!). Die Multiplayer-Karten sind gespickt mit gnuppeligem Wüstenboden. Steine! Stöcke! Reste von Dingen! Und kleine Mäuerchen, an denen man hängenbleiben kann. Je hektischer es wird, desto fataler die Auswirkungen der tödlichen Kanten. Beispiel: Ich gehe um eine Ecke. Feind kommt auf mich zu. Ich ziele und will mich vorsichtig zurück um die Ecke bewegen. OH. Was ist denn das? Da steht an der Hauswand ein kleiner Balken über. So ein kleines, pissiges Ding, das man auf dem Hinweg nicht einmal bemerkt hat! Es hält mich fest in seinen langen, steinernen Griffeln, bis ich abgeschossen werde. Ich bin nicht erfreut.
Anderes Spiel, andere Situation, gleiches Unglück. Ich spiele Alan Wake und stapfe durch den Wald. Natürlich erscheinen urplötzlich fünf Besessene (darunter zwei Fette). Ich zünde ein Leuchtfeuer an und fliehe prophylaktisch. Leider habe ich nicht mit den Ästen der Bäume gerechnet: Etwas, das eindeutig aussah wie Pfad, enthielt eine dermaßen ungünste Astkonstellation, dass ich mich todbringend darin verfing. Erst gab es kein Vor und Zurück mehr, und als ich mich losgerissen hatte, war ich bereits umzingelt. Und dann tot, tot, tot!
Ausgenommen ist davon selbst nicht ein AAA-Titel wie Halo: Reach. Sicher, das Leveldesign ist hier nicht in erster Linie Schuld. In der Regel gleitet man über Halos Hügel und Unebenheiten locker hinweg. Aber hier komme Ich ins Spiel. Ich ziehe es ja auch an! Und gerade in Shootern kommt es öfter vor, dass man rückwärts laufen muss. Dabei passieren die meisten Fehler. Und ich meine nicht mal solche Situationen, in denen man hirnverbrannt in eine Ecke läuft und dann selbst Schuld ist, wenn man dort gerapet wird. Sondern die kleinen und fiesen Gemeinheiten! Nehmen wir nur mal einen engen Gang: Ich bleibe einfach in der Kurve hängen, wenn ich um die Ecke huschen will. Manchmal kommt es auch vor, dass Team-Kollegen so dämlich im Weg stehen, dass man nicht mehr durchkommt. Wo es auch möglich ist, bleibe ich hängen und sterbe. Stufen sind natürlich besonders schlimm: In Powerhouse habe ich regelmäßig Probleme vom Zentrum aus in den Eingang des Gebäudes zu hüpfen. Es fehlt mir nur ein gefühlter Millimeter an Höhe. Aber der genügt, damit ich kleben bleibe und abgeschossen werde. Meeeeh.
So, das wollte ich nur mal alles gesagt haben. Es hat mich lange belastet, doch nun ist es raus. Wenn auch ihr das nächste Mal in einem Spiel an einer Kante hängen bleibt, dann denkt einfach an mich. Und wisset: es könnte euch noch viel, viel schlimmer treffen. Nex
Evil am 04.01.2011 um 02:35 Uhr
Und manchmal muss man einfah den Gegner überfahren, und wenn man dabei über eine Kante fährt und in den Abgrund fliegt ...
Rian am 04.01.2011 um 13:39 Uhr
Ich habe in meiner Kindheit exzessiv Worms gespielt, mich können Ecken und Kanten nicht mehr fuchsen. :D
Nex am 04.01.2011 um 15:51 Uhr
Wenn man sie wegballern kann, geht es ja auch noch!
AsgarZigel am 11.01.2011 um 14:16 Uhr
Nicht wenn ein einzelner Pixel deine Bazooka Schüsse aufhält... xD




