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Drachen und Laser
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Panzer Dragoon ist keine gewöhnliche Spiele-Serie, nein. Als ein reinrassiger Rail Shooter, der Mitte der 90er für den Sega Saturn erschien, war das erste Spiel bereits gleichzeitig ein Echo aus der Vergangenheit und durch die 360°-Panorama-Ansicht ein totaler Frische-Kick für das Genre, den seitdem kaum etwas wiederholen konnte ohne wie ein totales Plagiat zu wirken. Dieses Spiel war dann auch nach Saturn-Maßstäben ein Erfolg und schickte Panzer Dragoon Zwei hinterher, welches Evolutionsstufen für unseren drachigen Freund und mehrere Enden einführte. Nicht genug, die Leute bei Segas Team Andromeda dachten sich: "Hey, wir haben eine massive Hintergrundgeschichte für die Welt, lasst mal ein Rollenspiel machen!" Das sogenannte Panzer Dragoon Saga ist heute ein totales Sammlerstück und wird von vielen Spielejournalisten zu den besten Rollenspielen der Welt gezählt. Doch was dann? Nachdem der Saturn brennend unterging kam der Dreamcast, doch für den haben wir nie einen neuen Ableger gesehen. Die Fans begruben ihre Hoffnung... bis dann vollkommen unverhofft Panzer Dragoon Orta für die originale Xbox erschien.
Und was für eine Fortsetzung es war! Zu Beginn der Dreamcast-Zeit sind viele der Panzer Dragoon-Entwickler von Team Andromega zum legendären Smilebit migriert, die in ihrer Schaffensphase für viele der originellsten Sega-Spiele aller Zeiten verantwortlich waren - The Typing of the Dead, Jet Set Radio, Jet Set Radio Future, Gunvalkyrie und Sega Rally 2. Und natürlich Orta.
Die Geschichte dreht sich ums ebenso benannte, weißhaarige Mädchen, das im Turm einer Stadt aus ihr unbekannten Gründen eingesperrt ist und gar nicht um ihre Wichtigkeit für die Welt weiß - welche im übrigen möglicherweise ein paar tausend Jahre nach der unseren angesiedelt ist, vielleicht auch nicht. Über die legendären Vorfahren der Bewohner des Planeten ist nur bekannt, dass sie viele biologische Waffen gebaut und sich letzten Endes selbst zerstört haben, wobei die Waffen ihre Besitzer ironischerweise in Form von verschiedensten Monstern überlebt haben und nun diese post-apokalyptische Welt bewohnen. Das neue Imperium (das alte haben wir in den Vorgängern erledigt) hat es geschafft, eine diabolische Waffe, genannt "Die Wiege", in Betrieb zu nehmen, wo fleißig Kampfdrachen gezüchtet werden. Zu Welteroberungszwecken, versteht sich. Es fehlt aber aus irgendeinem Grund etwas, und das ist natürlich Orta. Gerade als Orta also in ihrer Zelle steht und dabei verängstigt zusieht, wie hässliche, orange Flugviecher ihre vier Wände einreißen, sausen Laserstrahlen heran und ein mächtiger Drache rettet ihr die Haut. Damit nicht genug - er lässt sich reiten!
PDO spielt sich im Grunde genommen wie die actionlastigeren Vorgänger ohne etwas an der Eleganz des Konzeptes einzubüßen: Man fliegt auf seinem Drachen auf vorgefertigten Pfaden, die sich nur ab und an mittels eines subtilen "Links oder rechts?" ändern lassen, durch die Gegend und schießt alles ab, was einem ans Leder will. Und diese Lederjäger kommen von allen Seiten! Man kann sich in alle Richtungen langsam umgucken oder die Schultertasten für schnelle 90°- oder 180°-Drehungen benutzen. Hat man ein Ziel im Visier, haut man wie wild auf die Feuertaste oder hält dieselbe gedrückt, um mehrere Ziele anzuvisieren und durch ein Loslassen der Taste mit zielsuchenden Laserstrahlen zu zerstören. Das ist meist auch die bessere Alternative, Ortas Pistolenfeuer ist eher zum Abfangen von reinfliegenden Geschossen gedacht. Und um nicht ganz verwirrt zu sein, gab man dem Spieler ein Radar auf das HUD und alles war gut.
Nun wäre aber ausschließliches Herumfliegen und Schießen sehr öde. Das machen andere Spiele ja schon! Während des Aufenthalts auf des Drachens Rücken muss man viele Gefahren auf unterschiedlichste Weise umgehen oder auslöschen. Umgehen ist gerade das Stichwort: Die Umwelt ist nicht freundlich und unser Flugvehikel weicht nicht allem automatisch aus. Da könnt's sich durchaus mal anbieten, die Form zu wechseln, um im dem schnellen Gleiter die heranrasende Brücke zu unterwandern.
Moment, Moment, Moment! Formwandel? Ja, ganz richtig: Der Drache lässt sich beliebig zwischen einer starken, unbeweglichen Kampfform, dem schnellen, schwachen Gleiter und der ausbalancierten Basisform verwandeln. Das alleine stärkt schon den Taktik-Aspekt, da jede unserer Echsen natürlich seine ganz privaten Vor- und Nachteile mitbringt und das derzeitige Aussehen auch stark die Boost-Leiste beeinflusst, mit der man den Drachen in Zeiten der Not beschleunigen oder verlangsamen kann. Gemein wird's dann erst, sich in Sekundenschnelle entscheiden zu müssen, welche Form man aufwertet, wenn so ein nützliches Evolutionskäpselchen auf Orta zugeflogen kommt. Dieses upgraded nämlich die beim Einsammeln gewählte Verwandlung und bei einem Level-Up gar nicht mal zu knapp. So kann man sich überlegen: Spezialisieren oder alle gleichermaßen verstärken?
Diese Upgrades sind dann auch bitter nötig, denn die Feinde dieser Welt sind so abwechslungsreich wie schön wie gemein. Zum einen gibt es viele unterschiedliche Monster und imperiale Truppen, die es aus der Luft zu holen und viele der Boss- und Zwischengegner verbauen irgendeine besondere Taktik, die es erst einmal herauszufinden gilt. Natürlich sind manche Formen unseres Drachen in manchen Situationen einfach besser, aber es zahlt sich doch noch am meisten aus, wenn man ein flinker Gestaltwandler ist.
Dann sind Modelle und Umgebungen wunderschön anzuschauen, das Spiel hat mir seinerzeit die Augen aus dem Kopf getrieben und sehr gut gezeigt, inwiefern sich der Grafikunterschied zwischen Matschtextur-PS2 und der rechenstarken Xbox bemerkbar gemacht hat. Bunte Wälder, urbane Landschaften voller unwirklicher Artefakte, die eisige Wildnis, das Bestreiten der Tunnelsysteme einer feindlichen Stadt. Und noch nie sahen Ödländer so gut aus. Feinde rangieren ebenfalls zwischen winzig und riesig, vom mutierten Schmetterling über gigantische Roboter-Statuen, Wasserwürmer, digitale Angreifer und natürlich den Dragonmares.
Und dann macht alles, was einem so über den Weg läuft, Schaden, Schaden, Schaden. Ich glaube kaum, dass irgendjemand dieses Spiel im ersten Anlauf auf Normal gepackt hat. Man muss eben nicht nur austeilen können, sondern auch gleichzeitig ausweichen, im richtigen Rhythmus die hereinkommenden Raketen abballern und am besten noch wissen, was sonst so auf einen zukommt. Und keinesfalls die lebenswichtigen Upgrades verpassen!
Belohnt wird der Saga-fremde Orta-Spieler dann mit einer Geschichte, die wirklich, wirklich tiefgehend wirkt (wie gesagt: die Entwickler haben seinerzeit eine ganze Welt und sogar eine eigenständige Sprache als Mix zwischen Latein, Japanisch und Alt-Griechisch erschaffen - so ernst war es ihnen!), aber ohne Hintergrundinfo nicht wirklich zu verstehen ist. Für Leute, die eher Gefallen am Gameplay finden und die sonst nichts interessiert ist das nicht schlimm, da reicht die Info "Imperium böse, lass töten!", aber ich kann eigentlich nur empfehlen, das Lexikon in der integrierten Pandora's Box aufzurufen und nachzuschmökern, wofür man da eigentlich kämpft.
Diese Box ist dabei nicht nur ein großartiges Sammelsurium an interessanter Lektüre zu Panzer Dragoon, sondern gleichzeitig ein unglaublich umfassender Hort an Extras, die sich über das Grundspiel freischalten lassen. Da wartet nicht nur eine Vollversion des ersten Teils der Serie auf einen, sondern auch mehrere Sonder-Missionen, bei denen man in die Haut von Mitstreitern oder sogar Unbekannten schlüpft und mal so sieht wie das ist, wenn man nicht gerade den legendären Drachen der Vorsehung steuert. Ich kann euch sagen: Legendärer Drache der Vorsehung ist um einiges mächtiger als der sonstige Rotz, der da noch so umherkreucht. Ein sehr interessantes Feature ist da etwa die Mini-Serie, bei der man in die Schuhe eines Jungen des Imperiums schlüpft und einmal die ganze Geschichte aus der Sicht der Zivilbevölkerung erlebt. Da muss man hinterher schon ein bisschen schlucken und sich genau überlegen, wer in diesem Spiel nun eigentlich die Bösen sind.
Panzer Dragoon Orta verpflegt den gierigen Spieler auf vielen Ebenen: Es spielt sich saugut, die Atmosphäre ist dick wie Suppe, die Grafik ist wunderschön, der Soundtrack absolut einmalig (ich kriege immer noch Gänsehaut beim Abspann) und es gibt genug richtige Bonus-Inhalte, um die Solo-Spielzeit eines modernen Egoshooters bei Weitem zu toppen. Es gibt bei dem Spiel eben nur zwei Probleme: Es ist rundheraus schwer, selbst auf Easy kann man noch gut zum Fluchen kommen, und die Story macht nur Sinn, wenn man entweder bereits langjähriger Fan der Serie ist oder sich die Mühe macht und alles Wichtige in Pandora's Box nachliest. Und da das Spiel zur 360 kompatibel ist, kann ich es jedem, der mit den zwei genannten Punkten keine Querelen bekommt und eine 360 besitzt, empfehlen! Wer eine originale Xbox hat besitzt das Spiel sowieso schon. Wenn nicht: Schande über dich! Rian

Und was für eine Fortsetzung es war! Zu Beginn der Dreamcast-Zeit sind viele der Panzer Dragoon-Entwickler von Team Andromega zum legendären Smilebit migriert, die in ihrer Schaffensphase für viele der originellsten Sega-Spiele aller Zeiten verantwortlich waren - The Typing of the Dead, Jet Set Radio, Jet Set Radio Future, Gunvalkyrie und Sega Rally 2. Und natürlich Orta.
Die Geschichte dreht sich ums ebenso benannte, weißhaarige Mädchen, das im Turm einer Stadt aus ihr unbekannten Gründen eingesperrt ist und gar nicht um ihre Wichtigkeit für die Welt weiß - welche im übrigen möglicherweise ein paar tausend Jahre nach der unseren angesiedelt ist, vielleicht auch nicht. Über die legendären Vorfahren der Bewohner des Planeten ist nur bekannt, dass sie viele biologische Waffen gebaut und sich letzten Endes selbst zerstört haben, wobei die Waffen ihre Besitzer ironischerweise in Form von verschiedensten Monstern überlebt haben und nun diese post-apokalyptische Welt bewohnen. Das neue Imperium (das alte haben wir in den Vorgängern erledigt) hat es geschafft, eine diabolische Waffe, genannt "Die Wiege", in Betrieb zu nehmen, wo fleißig Kampfdrachen gezüchtet werden. Zu Welteroberungszwecken, versteht sich. Es fehlt aber aus irgendeinem Grund etwas, und das ist natürlich Orta. Gerade als Orta also in ihrer Zelle steht und dabei verängstigt zusieht, wie hässliche, orange Flugviecher ihre vier Wände einreißen, sausen Laserstrahlen heran und ein mächtiger Drache rettet ihr die Haut. Damit nicht genug - er lässt sich reiten!

PDO spielt sich im Grunde genommen wie die actionlastigeren Vorgänger ohne etwas an der Eleganz des Konzeptes einzubüßen: Man fliegt auf seinem Drachen auf vorgefertigten Pfaden, die sich nur ab und an mittels eines subtilen "Links oder rechts?" ändern lassen, durch die Gegend und schießt alles ab, was einem ans Leder will. Und diese Lederjäger kommen von allen Seiten! Man kann sich in alle Richtungen langsam umgucken oder die Schultertasten für schnelle 90°- oder 180°-Drehungen benutzen. Hat man ein Ziel im Visier, haut man wie wild auf die Feuertaste oder hält dieselbe gedrückt, um mehrere Ziele anzuvisieren und durch ein Loslassen der Taste mit zielsuchenden Laserstrahlen zu zerstören. Das ist meist auch die bessere Alternative, Ortas Pistolenfeuer ist eher zum Abfangen von reinfliegenden Geschossen gedacht. Und um nicht ganz verwirrt zu sein, gab man dem Spieler ein Radar auf das HUD und alles war gut.
Nun wäre aber ausschließliches Herumfliegen und Schießen sehr öde. Das machen andere Spiele ja schon! Während des Aufenthalts auf des Drachens Rücken muss man viele Gefahren auf unterschiedlichste Weise umgehen oder auslöschen. Umgehen ist gerade das Stichwort: Die Umwelt ist nicht freundlich und unser Flugvehikel weicht nicht allem automatisch aus. Da könnt's sich durchaus mal anbieten, die Form zu wechseln, um im dem schnellen Gleiter die heranrasende Brücke zu unterwandern.
Moment, Moment, Moment! Formwandel? Ja, ganz richtig: Der Drache lässt sich beliebig zwischen einer starken, unbeweglichen Kampfform, dem schnellen, schwachen Gleiter und der ausbalancierten Basisform verwandeln. Das alleine stärkt schon den Taktik-Aspekt, da jede unserer Echsen natürlich seine ganz privaten Vor- und Nachteile mitbringt und das derzeitige Aussehen auch stark die Boost-Leiste beeinflusst, mit der man den Drachen in Zeiten der Not beschleunigen oder verlangsamen kann. Gemein wird's dann erst, sich in Sekundenschnelle entscheiden zu müssen, welche Form man aufwertet, wenn so ein nützliches Evolutionskäpselchen auf Orta zugeflogen kommt. Dieses upgraded nämlich die beim Einsammeln gewählte Verwandlung und bei einem Level-Up gar nicht mal zu knapp. So kann man sich überlegen: Spezialisieren oder alle gleichermaßen verstärken?

Diese Upgrades sind dann auch bitter nötig, denn die Feinde dieser Welt sind so abwechslungsreich wie schön wie gemein. Zum einen gibt es viele unterschiedliche Monster und imperiale Truppen, die es aus der Luft zu holen und viele der Boss- und Zwischengegner verbauen irgendeine besondere Taktik, die es erst einmal herauszufinden gilt. Natürlich sind manche Formen unseres Drachen in manchen Situationen einfach besser, aber es zahlt sich doch noch am meisten aus, wenn man ein flinker Gestaltwandler ist.
Dann sind Modelle und Umgebungen wunderschön anzuschauen, das Spiel hat mir seinerzeit die Augen aus dem Kopf getrieben und sehr gut gezeigt, inwiefern sich der Grafikunterschied zwischen Matschtextur-PS2 und der rechenstarken Xbox bemerkbar gemacht hat. Bunte Wälder, urbane Landschaften voller unwirklicher Artefakte, die eisige Wildnis, das Bestreiten der Tunnelsysteme einer feindlichen Stadt. Und noch nie sahen Ödländer so gut aus. Feinde rangieren ebenfalls zwischen winzig und riesig, vom mutierten Schmetterling über gigantische Roboter-Statuen, Wasserwürmer, digitale Angreifer und natürlich den Dragonmares.
Und dann macht alles, was einem so über den Weg läuft, Schaden, Schaden, Schaden. Ich glaube kaum, dass irgendjemand dieses Spiel im ersten Anlauf auf Normal gepackt hat. Man muss eben nicht nur austeilen können, sondern auch gleichzeitig ausweichen, im richtigen Rhythmus die hereinkommenden Raketen abballern und am besten noch wissen, was sonst so auf einen zukommt. Und keinesfalls die lebenswichtigen Upgrades verpassen!
Belohnt wird der Saga-fremde Orta-Spieler dann mit einer Geschichte, die wirklich, wirklich tiefgehend wirkt (wie gesagt: die Entwickler haben seinerzeit eine ganze Welt und sogar eine eigenständige Sprache als Mix zwischen Latein, Japanisch und Alt-Griechisch erschaffen - so ernst war es ihnen!), aber ohne Hintergrundinfo nicht wirklich zu verstehen ist. Für Leute, die eher Gefallen am Gameplay finden und die sonst nichts interessiert ist das nicht schlimm, da reicht die Info "Imperium böse, lass töten!", aber ich kann eigentlich nur empfehlen, das Lexikon in der integrierten Pandora's Box aufzurufen und nachzuschmökern, wofür man da eigentlich kämpft.

Diese Box ist dabei nicht nur ein großartiges Sammelsurium an interessanter Lektüre zu Panzer Dragoon, sondern gleichzeitig ein unglaublich umfassender Hort an Extras, die sich über das Grundspiel freischalten lassen. Da wartet nicht nur eine Vollversion des ersten Teils der Serie auf einen, sondern auch mehrere Sonder-Missionen, bei denen man in die Haut von Mitstreitern oder sogar Unbekannten schlüpft und mal so sieht wie das ist, wenn man nicht gerade den legendären Drachen der Vorsehung steuert. Ich kann euch sagen: Legendärer Drache der Vorsehung ist um einiges mächtiger als der sonstige Rotz, der da noch so umherkreucht. Ein sehr interessantes Feature ist da etwa die Mini-Serie, bei der man in die Schuhe eines Jungen des Imperiums schlüpft und einmal die ganze Geschichte aus der Sicht der Zivilbevölkerung erlebt. Da muss man hinterher schon ein bisschen schlucken und sich genau überlegen, wer in diesem Spiel nun eigentlich die Bösen sind.
Panzer Dragoon Orta verpflegt den gierigen Spieler auf vielen Ebenen: Es spielt sich saugut, die Atmosphäre ist dick wie Suppe, die Grafik ist wunderschön, der Soundtrack absolut einmalig (ich kriege immer noch Gänsehaut beim Abspann) und es gibt genug richtige Bonus-Inhalte, um die Solo-Spielzeit eines modernen Egoshooters bei Weitem zu toppen. Es gibt bei dem Spiel eben nur zwei Probleme: Es ist rundheraus schwer, selbst auf Easy kann man noch gut zum Fluchen kommen, und die Story macht nur Sinn, wenn man entweder bereits langjähriger Fan der Serie ist oder sich die Mühe macht und alles Wichtige in Pandora's Box nachliest. Und da das Spiel zur 360 kompatibel ist, kann ich es jedem, der mit den zwei genannten Punkten keine Querelen bekommt und eine 360 besitzt, empfehlen! Wer eine originale Xbox hat besitzt das Spiel sowieso schon. Wenn nicht: Schande über dich! Rian
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