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Stairway to Hea ... H.E.A.V.E.N.
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Hallo, Roboter. Willkommen im Tower of Purgatory, deiner Heimat. Du bist hier gelandet, weil es keine Kriege mehr auf der Welt gibt, übrigens dein Verdienst. Dummerweise kannst du aber nichts anderes als kämpfen und da es zu aufwändig gewesen wäre, eine Winterpulli-strick-AI zu entwickeln, haben wir dich und unzählige andere Roboter in diesen Turm eingesperrt, wo ich ihr euch gegenseitig die Birne einprügeln könnt, während wir von außen zuschauen.
Und glaube mir, was anderes als kämpfen wirst du in Rengoku II sicherlich nicht machen. Wir haben dafür gesorgt, dass mindestens jeder zweite Raum mit feindlich gesinnten Robotern gefüllt ist. Und manchmal, wenn du ein Stockwerk komplett gesäubert hast, darfst du dich in einen Spezialraum teleportieren. Dort kannst du dich dann mit einem besonders starken Gegner herumschlagen, um den Zugang zum nächsten Stockwerk freizuschalten.
Aber du willst wissen, wie du überhaupt hierher gekommen bist? Kein Problem: kämpfe und du wirst die Antwort erfahren. Jeder erfolgreiche Bosskampf belohnt dich mit einer Zwischensequenz, die deine Hintergründe aufklärt. Du verstehst die Zwischensequenzen nicht? Auch kein Problem, unser eigens eingesetztes Vernebelungs-Team hat dafür gesorgt, dass bis zum vierten oder fünften Boss garantiert niemand durchblickt, was es mit allem auf sich hat.
Das klingt dir alles zu langweilig und du hast deswegen überhaupt keine Lust auch nur einen Schritt zu machen? Hier, nimm dieses Upgrade-System. Deine Feinde werden Materialien und neue Waffen fallen lassen, die du benutzen kannst, um deine eigenen körperlichen Eigenschaften zu verbessern oder dich mit neuem Zerstörungswerkzeug auszurüsten. Und, glaub mir, es gibt verdammt viele Waffen. Dutzende, hunderte, vielleicht sogar tausende. Und da du insgesamt vier Waffenslots am Körper hast, steht einer individuellen Personalisierung des Kampfstils nichts im Wege. Vier Fernwaffen? Kein Problem. Zwei Nahkampfprügler, ein zielsuchender Raketenwerfer und ein Maschinengewehr? Wenn's Spaß macht!
Um dir dann doch nicht zu viel Spaß beim Sammeln von Waffen zu gönnen, wird die Industrial-lastige Musik schon nach kurzer Spielzeit dafür sorgen, dass du dich wunderst, wer da mit der Bohrmaschine in deinem Schädel hantiert. Und auch wenn jedes Stockwerk minimal anders aussieht, wirst du dich ohne das Benutzen der Karte regelmäßig verirren, denn pro Stockwerk gibt es nur wenige unterschiedliche Räume, die dafür mehrfach dupliziert und aneinandergereiht wurden.
Ob du deinem Roboter-dasein nicht schon vorzeitig ein Ende setzen sollst? Das hängt davon ab. Wenn du jemand bist, der sowieso eine Schwäche für Dungeon Crawler hat und gerne bei Spielen wie Mech Warrior oder Armored Core stundenlang an irgendwelchen Konfigurationen rumgeschraubt hast, könnte diese Herausforderung was für dich sein. In allen anderen Fällen: bitte formatiere dich selbst, bevor du aus Frust an Rengoku noch Schlimmeres tust. Evil
Und glaube mir, was anderes als kämpfen wirst du in Rengoku II sicherlich nicht machen. Wir haben dafür gesorgt, dass mindestens jeder zweite Raum mit feindlich gesinnten Robotern gefüllt ist. Und manchmal, wenn du ein Stockwerk komplett gesäubert hast, darfst du dich in einen Spezialraum teleportieren. Dort kannst du dich dann mit einem besonders starken Gegner herumschlagen, um den Zugang zum nächsten Stockwerk freizuschalten.

Aber du willst wissen, wie du überhaupt hierher gekommen bist? Kein Problem: kämpfe und du wirst die Antwort erfahren. Jeder erfolgreiche Bosskampf belohnt dich mit einer Zwischensequenz, die deine Hintergründe aufklärt. Du verstehst die Zwischensequenzen nicht? Auch kein Problem, unser eigens eingesetztes Vernebelungs-Team hat dafür gesorgt, dass bis zum vierten oder fünften Boss garantiert niemand durchblickt, was es mit allem auf sich hat.
Das klingt dir alles zu langweilig und du hast deswegen überhaupt keine Lust auch nur einen Schritt zu machen? Hier, nimm dieses Upgrade-System. Deine Feinde werden Materialien und neue Waffen fallen lassen, die du benutzen kannst, um deine eigenen körperlichen Eigenschaften zu verbessern oder dich mit neuem Zerstörungswerkzeug auszurüsten. Und, glaub mir, es gibt verdammt viele Waffen. Dutzende, hunderte, vielleicht sogar tausende. Und da du insgesamt vier Waffenslots am Körper hast, steht einer individuellen Personalisierung des Kampfstils nichts im Wege. Vier Fernwaffen? Kein Problem. Zwei Nahkampfprügler, ein zielsuchender Raketenwerfer und ein Maschinengewehr? Wenn's Spaß macht!

Um dir dann doch nicht zu viel Spaß beim Sammeln von Waffen zu gönnen, wird die Industrial-lastige Musik schon nach kurzer Spielzeit dafür sorgen, dass du dich wunderst, wer da mit der Bohrmaschine in deinem Schädel hantiert. Und auch wenn jedes Stockwerk minimal anders aussieht, wirst du dich ohne das Benutzen der Karte regelmäßig verirren, denn pro Stockwerk gibt es nur wenige unterschiedliche Räume, die dafür mehrfach dupliziert und aneinandergereiht wurden.
Ob du deinem Roboter-dasein nicht schon vorzeitig ein Ende setzen sollst? Das hängt davon ab. Wenn du jemand bist, der sowieso eine Schwäche für Dungeon Crawler hat und gerne bei Spielen wie Mech Warrior oder Armored Core stundenlang an irgendwelchen Konfigurationen rumgeschraubt hast, könnte diese Herausforderung was für dich sein. In allen anderen Fällen: bitte formatiere dich selbst, bevor du aus Frust an Rengoku noch Schlimmeres tust. Evil
Jozu am 08.11.2010 um 13:45 Uhr
Klingt doch perfekt! Bis auf die Sache mit PSP-Spiel und so.




