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Rette die Welt, spiele mit Puppen
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Ihr habt das sicher auch manchmal, dass ihr da sitzt oder irgendwo lang geht und plötzlich durch irgendeinen Schlüsselreiz an ein Spiel erinnert werdet, das ihr früher gerne gespielt und bis eben gerade vergessen habt. So ging es mir in letzter Zeit häufig und ich musste ein bisschen schmunzeln, weil das manchmal durchaus schlechte Spiele waren, an denen man aber trotzdem extrem viel Spaß hatte und die man jetzt vielleicht mal der Erinnerung wegen in die Konsole legen würde. Ich war etwa ja damals noch kein Kenner, besonders da ich relativ spät mit dem Gaming anfing.
Naja, eines dieser Spiele von "damals" ist Eternal Eyes, ein Taktik-RPG (ja, die fand ich schon immer gut) mit Anime-Grafik und Monstern, die für einen kämpfen und die man leveln kann (OH SHI-). An so richtig viel konnte ich mich aber nicht mehr erinnern, nur noch daran dass einer der Kumpels Nicole hieß, den Endkampf und dass man die Schwester als "Monster" freischaltet, wenn man es das erste mal durch hat. Achja, und dass ich das Lied im Intro fürchterlich fand. Leider befindet sich das Spiel nicht mehr in meinem Besitz, also habe ich einfach mal geguckt, was man dazu so im Internet liest und habe mich gewundert wie zwiegespalten die Meinungen doch waren. Die einen haben es als verdammt unterschätzt hochgelobt und die anderen als Geldverschwendung (trotz der nur 20DM) angesehen und kein gutes Haar dran gelassen.
Ich erzähle euch jetzt aber erst mal etwas von dem Spiel: Wie gesagt, es ist halt ein Taktik-RPG wie z.B. Final Fantasy Tactics oder Vandall Hearts. Der Trupp, den man kontrolliert, setzt sich hier halt aus Luke, dem Helden der Story (der natürlich die Welt retten muss), und den Puppets zusammen, welche Luke kontrollieren kann. Die Puppets können auch stärker werden und sich entwickeln - dafür braucht man Juwelen, die man den Puppets verabreichen kann. Diese braucht man auch um die leblosen Püppchen erstmal mit Leben zu füllen, dabei hängt es dann auch von dem Juwel ab, was es für ein Monster wird. Die Kämpfe sind wie überall sonst auch - isometrische Ansicht und ein Raster, auf dem man sich bewegt. Die Kämpfe sind allerdings recht leicht und benötigen wenig taktische Finesse (vor 10 Jahren hat mich das noch nicht so gestört wie es das jetzt würde). Trotzdem hat das natürlich Suchtpotential, da man alles mögliche sammeln und sich viele Monster zusammenbasteln kann mit den verschiedenen Juwelen (damals hat mich die Monsterzüchterei bei Jade Cocoon ja schon der Sonne vorenthalten).
Storymäßig ist Eternal Eyes nicht gerade berauschend. Es gibt da die Bösen, die eine Göttin der Zerstörung wiederauferstehen lassen wollen, und man ist der Sohn der Leute, die sie damals versiegelt haben und dabei ihr Leben ließen - was aber nicht unbedingt jeder weiß. Damit ist man allerdings der Einzige auf der Welt, der eben jene retten kann, da man die Puppets kontrolliert. Und dann hält man die Schurken halt auf.
Im Nachhinein würde ich sagen, dass ich der Sammelaspekte und Nostalgie wegen das Spiel bestimmt eine Weile spielen würde, aber nicht mehr so begeistert wie damals, als man noch auf alles geschissen hat, solange man wenigstens ein bisschen Spaß mit dem Spiel hatte. Ich würde Eternal Eyes bei weitem nicht so niedermachen, wie man es im Internet an allen Ecken lesen kann, aber trotzdem würde ich das Spiel nur einer eher kleinen Gruppe von Gamern ans Herz legen. Denen, die nach Taktik suchteln.
Auch Ihr - Jozu
Naja, eines dieser Spiele von "damals" ist Eternal Eyes, ein Taktik-RPG (ja, die fand ich schon immer gut) mit Anime-Grafik und Monstern, die für einen kämpfen und die man leveln kann (OH SHI-). An so richtig viel konnte ich mich aber nicht mehr erinnern, nur noch daran dass einer der Kumpels Nicole hieß, den Endkampf und dass man die Schwester als "Monster" freischaltet, wenn man es das erste mal durch hat. Achja, und dass ich das Lied im Intro fürchterlich fand. Leider befindet sich das Spiel nicht mehr in meinem Besitz, also habe ich einfach mal geguckt, was man dazu so im Internet liest und habe mich gewundert wie zwiegespalten die Meinungen doch waren. Die einen haben es als verdammt unterschätzt hochgelobt und die anderen als Geldverschwendung (trotz der nur 20DM) angesehen und kein gutes Haar dran gelassen.

Ich erzähle euch jetzt aber erst mal etwas von dem Spiel: Wie gesagt, es ist halt ein Taktik-RPG wie z.B. Final Fantasy Tactics oder Vandall Hearts. Der Trupp, den man kontrolliert, setzt sich hier halt aus Luke, dem Helden der Story (der natürlich die Welt retten muss), und den Puppets zusammen, welche Luke kontrollieren kann. Die Puppets können auch stärker werden und sich entwickeln - dafür braucht man Juwelen, die man den Puppets verabreichen kann. Diese braucht man auch um die leblosen Püppchen erstmal mit Leben zu füllen, dabei hängt es dann auch von dem Juwel ab, was es für ein Monster wird. Die Kämpfe sind wie überall sonst auch - isometrische Ansicht und ein Raster, auf dem man sich bewegt. Die Kämpfe sind allerdings recht leicht und benötigen wenig taktische Finesse (vor 10 Jahren hat mich das noch nicht so gestört wie es das jetzt würde). Trotzdem hat das natürlich Suchtpotential, da man alles mögliche sammeln und sich viele Monster zusammenbasteln kann mit den verschiedenen Juwelen (damals hat mich die Monsterzüchterei bei Jade Cocoon ja schon der Sonne vorenthalten).
Storymäßig ist Eternal Eyes nicht gerade berauschend. Es gibt da die Bösen, die eine Göttin der Zerstörung wiederauferstehen lassen wollen, und man ist der Sohn der Leute, die sie damals versiegelt haben und dabei ihr Leben ließen - was aber nicht unbedingt jeder weiß. Damit ist man allerdings der Einzige auf der Welt, der eben jene retten kann, da man die Puppets kontrolliert. Und dann hält man die Schurken halt auf.
Im Nachhinein würde ich sagen, dass ich der Sammelaspekte und Nostalgie wegen das Spiel bestimmt eine Weile spielen würde, aber nicht mehr so begeistert wie damals, als man noch auf alles geschissen hat, solange man wenigstens ein bisschen Spaß mit dem Spiel hatte. Ich würde Eternal Eyes bei weitem nicht so niedermachen, wie man es im Internet an allen Ecken lesen kann, aber trotzdem würde ich das Spiel nur einer eher kleinen Gruppe von Gamern ans Herz legen. Denen, die nach Taktik suchteln.
Auch Ihr - Jozu
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