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Read Dising im Multiplayer
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Mangels Xbox Live-Verlängerung könnte Rian letzte Woche nur von Read Dising 2s Singleplayer-Modus berichten, den er fleißig durchgespielt hatte. Da der Online-Multiplayer aber auch sehr interessant ist, möchte ich ihn hiermit nachliefern. Neben der Möglichkeit, im Ko-Op den Story-Modus gemeinsam durchzuspielen, können auch bis zu vier Spieler in Minispielen ihre Kräfte messen.
Terror is Reality ist das American Gladiator im Dead Rising-Universum. Vier Kontrahenten treten in durchgedrehten Spielen gegneinander an - wer die meisten Spiele für sich entscheidet, gewinnt. Am Ende werden sogar die Punkte als Geldprämie ausgezahlt und können einem eurer Dead Rising 2-Spielstände gutgeschrieben werden. Man bekommt sein Geld übrigens auch, falls man nicht erster wird, was wirklich sehr fair ist. Sogar auf dem letzten Platz bringt man seine Kröten heim - da ist Verlieren nur halb so schlimm. Aber Achtung: Bares gibt es nur für Ranked Matches, nicht für Player Matches, die just for fun gezockt werden können. Anders als bei American Gladiator geht es aber in allen Spielen irgendwie darum, Zombies zu töten. Die virtuelle Game-Show hat sich dafür ein paar kranke Sachen ausgedacht. Insgesamt gibt es neun Minigames, von denen in einem Durchgang immer vier gespielt werden. Eine Runde könnte ungefähr so aussehen:
Hier bei werden die Spieler in Rollkäfige gesperrt und bewegen sich wie Flipperkugeln über ein Spielfeld. Jeweils ein Spieler bekommt das Leuchten und nur wer leuchtet kann auch punkten. Dann muss man nur noch mit dem Riesenball gegen Zombiepressen rasseln, um diese zu aktivieren und Punkte zu bekommen. Andere Spieler müssen die eigene Kugel anrempeln, um selbst das Leuchten zu erhalten. Das alles geht ziemlich schnell und wenn man nicht aufpasst, ist man sein Leuchten fix los.
Snipern! Die vier Spieler befinden sich auf Podesten, während Zombies aus Toren in die Mitte des Spielfelds in einen Häcksler laufen. Die armen kleinen! Wir wollen ihnen diesen Tod ersparen und sie stattdessen human mit dem Gewehr per Kopfschuss erlegen. Außerdem gibt es ab und zu ein Signal und in der Mitte erscheint eine Zielscheibe, die besonders viele Punkte bringt. Jackpot!
Mit einem Geweih ausgestattet muss man hier Zombies auf eine gegenüberliegende Plattform stoßen. Auf Knopfdruck kann man sich auf seine Plattform neue Zombies liefern lassen, um noch mehr auf die andere Seite zu schaufeln. Achja: Dicke geben mehr Punkte.
Das letzte Spiel ist immer das aus dem Singleplayer bekannte Slicecycles. Hierbei bekommt man in Abhängigkeit seiner derzeitigen Position Zeitabzüge und darf auf dem vierten Platz beispielsweise erst mit sechs Sekunden Verzögerung ins Rennen. Das Motorrad ist mit Kettensägen ausgerüstet und eignet sich vorzüglich dazu, durch Zombiehorden zu rasseln. Wer auf diese Weise die meisten stöhnenden Racker umholzt, gewinnt. Solche mit Ballon geben sogar massig Extrapunkte und sind daher besonders begehrt!
Und am Ende gibt es dann die schönen Punkte bar auf die virtuelle Kralle. Auch wenn online bereits einige Cracks unterwegs sind, macht Terror is Reality großen Spaß und bietet die beste Möglichkeit, Geld in Read Dising 2 zu sammeln. Mit einer Partie kann man locker 40.000 bis 80.000 Dollar einheimsen. Und wer weiß, vielleicht kann man sich dann endlich die Schlüssel zu dem schicken Sportwagen leisten? Und dann gibt es da noch dieses Achievement, für das man insgesamt 6 Millionen Dollar ausgeben muss... TIR lohnt sich jedenfalls! Nex
Terror is Reality ist das American Gladiator im Dead Rising-Universum. Vier Kontrahenten treten in durchgedrehten Spielen gegneinander an - wer die meisten Spiele für sich entscheidet, gewinnt. Am Ende werden sogar die Punkte als Geldprämie ausgezahlt und können einem eurer Dead Rising 2-Spielstände gutgeschrieben werden. Man bekommt sein Geld übrigens auch, falls man nicht erster wird, was wirklich sehr fair ist. Sogar auf dem letzten Platz bringt man seine Kröten heim - da ist Verlieren nur halb so schlimm. Aber Achtung: Bares gibt es nur für Ranked Matches, nicht für Player Matches, die just for fun gezockt werden können. Anders als bei American Gladiator geht es aber in allen Spielen irgendwie darum, Zombies zu töten. Die virtuelle Game-Show hat sich dafür ein paar kranke Sachen ausgedacht. Insgesamt gibt es neun Minigames, von denen in einem Durchgang immer vier gespielt werden. Eine Runde könnte ungefähr so aussehen:

1. Ramsterball!
Hier bei werden die Spieler in Rollkäfige gesperrt und bewegen sich wie Flipperkugeln über ein Spielfeld. Jeweils ein Spieler bekommt das Leuchten und nur wer leuchtet kann auch punkten. Dann muss man nur noch mit dem Riesenball gegen Zombiepressen rasseln, um diese zu aktivieren und Punkte zu bekommen. Andere Spieler müssen die eigene Kugel anrempeln, um selbst das Leuchten zu erhalten. Das alles geht ziemlich schnell und wenn man nicht aufpasst, ist man sein Leuchten fix los.

2. Bounty Hunter!
Snipern! Die vier Spieler befinden sich auf Podesten, während Zombies aus Toren in die Mitte des Spielfelds in einen Häcksler laufen. Die armen kleinen! Wir wollen ihnen diesen Tod ersparen und sie stattdessen human mit dem Gewehr per Kopfschuss erlegen. Außerdem gibt es ab und zu ein Signal und in der Mitte erscheint eine Zielscheibe, die besonders viele Punkte bringt. Jackpot!

3. Pounds of Flesh!
Mit einem Geweih ausgestattet muss man hier Zombies auf eine gegenüberliegende Plattform stoßen. Auf Knopfdruck kann man sich auf seine Plattform neue Zombies liefern lassen, um noch mehr auf die andere Seite zu schaufeln. Achja: Dicke geben mehr Punkte.

Das Finale: Slicecycles!
Das letzte Spiel ist immer das aus dem Singleplayer bekannte Slicecycles. Hierbei bekommt man in Abhängigkeit seiner derzeitigen Position Zeitabzüge und darf auf dem vierten Platz beispielsweise erst mit sechs Sekunden Verzögerung ins Rennen. Das Motorrad ist mit Kettensägen ausgerüstet und eignet sich vorzüglich dazu, durch Zombiehorden zu rasseln. Wer auf diese Weise die meisten stöhnenden Racker umholzt, gewinnt. Solche mit Ballon geben sogar massig Extrapunkte und sind daher besonders begehrt!
Und am Ende gibt es dann die schönen Punkte bar auf die virtuelle Kralle. Auch wenn online bereits einige Cracks unterwegs sind, macht Terror is Reality großen Spaß und bietet die beste Möglichkeit, Geld in Read Dising 2 zu sammeln. Mit einer Partie kann man locker 40.000 bis 80.000 Dollar einheimsen. Und wer weiß, vielleicht kann man sich dann endlich die Schlüssel zu dem schicken Sportwagen leisten? Und dann gibt es da noch dieses Achievement, für das man insgesamt 6 Millionen Dollar ausgeben muss... TIR lohnt sich jedenfalls! Nex
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